Kleine Felsenwanderung im Naturpark Steinwald

Reich an Wald ist er, der Steinwald. Und reich an Steinen. Genauer gesagt Granit. Und da wundert es nicht, dass man an jeder Ecke auf bizarre Felsengebilde trifft. Zu drei besonders schönen Exemplaren, die vor allem bei Kletterern beliebt sind, führt der etwa 6 km lange Rundweg Kleine Felsenwanderung in Pfaben, einem Gemeindeteil von Erbendorf im oberpfälzischen Landkreis Tirschenreuth. Eine entspannte Tour zum Vogelfelsen, Räuberfelsen und Ratfelsen durch den Naturpark, der auch im Winter nicht an Reizen geizt.

Alle Details zur Rundwanderung weiter unten (Karte, GPX-Daten, Beschreibung)

Wanderparkplatz Pfaben >>> Vogelfelsen >>> Räuberfelsen >>> Ratfelsen >>> Wanderparkplatz

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Drei namhafte Felsen sind die Highlights auf der Kleinen Felsenwanderung

Der Steinwald

Rauh ist das Klima im Steinwald, dem Gebirgsmassiv aus Granit im Süden des Fichtelgebirges. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei gerade einmal sechs bis sieben Grad, auf der Platte, dem mit 946 Meter höchsten Erhebung im Gebirgsmassiv, ist es noch einmal deutlich niedriger. Landwirtschaftlich lassen sich die Graniterhebungen aufgrund ihrer Geologie nicht nutzen und sind daher auch nur sehr spärlich besiedelt. Und so wundert es kaum, dass die steilen, nährstoffarmen Böden auf den Gebirgsstöcken nahezu völlig mit Nadelwald bedeckt sind.

Bekannt ist der Norden der Oberpfalz für seine großen, zusammenhängenden Waldgebiete, die in unserer Kulturlandschaft selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause bieten. Hier ist beispielsweise der Schwarzstorch heimisch, der ansonsten sehr empfindlich auf Störungen durch den Menschen reagiert. Im Steinwald wachsen übrigens auch zwei endemischen Farnarten.

Neben den Kieferwäldern, die zahlreiche Quellbäche hervorbringen, prägen den Steinwald in seinen Randgebieten und Hangbereichen Magerwiesen ebenso wie Feuchtwiesen inklusive all ihren einzigartigen Biotopräumen, das Landschaftsbild ebenso, wie bizarre Felsen, von denen viele im Laufe der Zeit Namen bekommen haben.

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Im Sommer spendet der Räuberfelsen kühlen Schatten

Königlicher Bannwald

Bereits im 11. Jahrhundert taucht der Steinwald als königlicher Bannwald in Urkunden auf. Im Gegensatz zur heutigen Bedeutung des Bannwaldes, der unter besonderem Schutz steht und sich ungestört zu einem Urwald entwickeln darf, war der Bannwald im Mittelalter etwas völlig anderes. Denn die Nutzung des Waldgebietes, vor allem die Jagd und das Fällen von Bäumen, war ausschließlich dem König oder vielleicht noch dem jeweiligen Landesherrn vorbehalten.

Im frühen Mittelalter fielen alle Gebiete, die nicht kultiviert wurden, unter das Eigentum des Königs. In der Regel waren das ausgedehnte Waldflächen, die ab dem Jahr 800 zu königlichen Bannwäldern deklariert wurden. Damit war die Nutzung für die Allgemeinheit ausgeschlossen. Damit genossen diese Waldgebiete einen Schutzstatus und es galten strenge Gesetze.

Und nur der König konnte die Erlaubnis erteilen, Gebiete zur Rodung und Besiedlung freizugeben. Das geschah im Steinwald im Laufe des 11. Und 12. Jahrhunderts. Eine Vielzahl von Ortsnamen mit der Endung -reuth deuten heute noch auf die Rodungsdörfer aus dem Mittelalter hin.

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Vogelfelsen
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Granitblöcke am Vogelfelsen

Waldstreunutzung

Historische Quellen beschreiben die Situation der Menschen im Mittelalter als durchweg ärmlich. Als dann die zahlreichen Erzvorkommen die Region zu einem Teil des Oberpfälzischen Eisenzentrums mit unzähligen Hammerwerken aufstiegen ließ, kam für viele Menschen eine gute Verdienstmöglichkeit hinzu. Für die Wälder allerdings hatte dieser wirtschaftliche Aufschwung ein verheerendes Resultat. Denn weil die Eisenerzverhüttung Unmengen an Holz verschlang, waren die Wälder im Steinwald und Stiftland bald völlig übernutzt. Im Klartext: kahlgeschlagen.

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Als das Desaster kaum noch zu leugnen war, erließ Johann von Leuchtenberg, damals Statthalter von Waldeck, 1540 die erste Forstordnung für den Steinwald. Doch der Dreißigjährige Krieg und auch die kaum veränderte Waldnutzung forderten ihren Tribut. Fichten und Kiefern wurden angepflanzt, und die Waldstreunutzung eingeführt. Weil Stroh fehlte, suchte man Ersatz von Dünger und Einstreu durch Laubstreu aus dem Wald.

Und weil die Waldstreu nichts kostete, hatte sie bald Ausmaße erlangt, die man sich kaum vorstellen kann. Ganze Wagenkolonnen zogen in den Steinwald, die im Anschluss wie leergefegt wirkten.

Dass man damit dem Waldboden und somit dem Wald selbst nichts gutes tag, erkannte man leider erst im 19. Jahrhundert. Denn mit dem heruntergefallenen Laub und den kleinen Ästen nahm man wichtige Nährstoffe aus dem Kreislauf, sodass die Fruchtbarkeit des Waldbodens stark nachließ. Statt Laubbäumen konnten jetzt nur noch anspruchslose Baumarten wie Fichte und Kiefer angebaut werden. Die Nachwirkungen dieser Waldstreunutzung dauern noch bis heute an und werden erst in ferner Zukunft wieder zu einer guten Nährstoffversorgung der Wälder führen.

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Auch der Hochsitz des Jägers liegt auf einem Felsenturm aus Granit

Granit und auch ein wenig Basalt

Der wuchtige Granitrücken des Hohen Steinwaldes reicht im Norden bis zur Senke von Waldershof, im Südosten schließt sich die Waldnaab-Wonreb-Senke an. Schon lange streitet man darüber, ob der Steinwald zum Fichtelgebirge gehört, dem Oberpfälzerwald zuzuordnen ist oder eine eigene Einheit bildet. Heute geht man davon aus, dass er eine geologische Einheit mit dem Fichtelgebirge bildet, da sein Grundgestein ebenfalls aus Granit besteht. Zwar ist der geologische Raum in zwei Naturparke unterteilt, von denen einer in Oberfranken (Fichtelgebirge) liegt, und der andere zur Oberpfalz gehört, dennoch sind die Ähnlichkeiten unverkennbar.

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Räuberfelsen mit Wollsackverwitterung

Der Name Granit kommt von dem lateinischen Wort granum, das Korn bedeutet. Und eben dieser Granit ist es, der die größte Fläche des Steinwalds einnimmt. Er baut die höchsten Erhebungen auf und aus ihm bestehen all die wunderschönen Felsen, die wir hier heute vorfinden. Dabei sind allerdings einige Unterschiede in den Gesteinen zu erkennen. Die natürlichen Vorkommen reichen vom kleinkörnigen Randgranit im Westen des Naturschutzgebietes über den grobkörnigen Steinwaldgranit, aus dem die Ruine Weißenstein und die Platte oder auch der Hackelstein besteht.

Dann unterscheidet man noch den Falkenberger Granit, der rings um Falkenberg den Sockel für ein Basaltgebiet bildet, jedoch immer mal wieder bis an die Oberfläche reicht. Zwischen dem Falkenberger Granit und dem Steinwaldgranit liegt eine Region, die Merkmale beider benachbarter Gesteine beinhaltet. Man nennt dieses Phänomen Übergangsfazies.

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Räuberfelsen im Steinwald
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Moosbewachsene Felsenblöcke am Räuberfelsen

Granitverwitterung

Im Laufe von Jahrmillionen entstehen durch Klima und andere Einflüsse gesteinstypische Verwitterungsformen. Während beispielsweise Sandstein zu Wabenverwitterung neigt, ist beim Granit die Wollsackverwitterung charakteristisch. Der Name stammt von dem Aussehen der Felsblöcke, die wie aufeinandergestapelte Wollsäcke (heute würde man Matratzen dazu sagen) aufeinandergestapelt liegen. Heute finden wir deshalb bizarre Blockbildung, Felsburgen oder auch Blockmeere an so mancher Stelle zwischen den Bäumen oder auf Gipfeln im Steinwald. Ein solches Blockmeer findet man beispielsweise am Saubadfelsen.

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Der Rundweg führt an der Flanke des Vogelfelsens vorbei

Vogelfelsen

Bekannt ist das Felsmassiv vor allem als Kletter- und Wanderziel. Fast senkrecht ragen zwei Felsen aus dem gespaltenen Granitmassiv bis zu 22 Meter in den Himmel. Den westlichen Turm krönt ein kleines Gipfelkreuz Höhe 620 m, das allerdings nur von Kletterern mit entsprechender Ausrüstung und Sicherung erreicht werden kann. Insgesamt 26 Kletterrouten gibt es hinauf, davon einige leichter, andere schwieriger.

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Vogelfelsen im Sommer
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Vogelfelsen im Winter

Steinwaldsagen

Hexen, Druden, Grenzstein-Verrücker, ja sogar Drachen und den Teufel selbst trifft man hier gelegentlich im Steinwald. Um den Weißensteinfelsen jagen feurige Hunde herum. Eine der beeindruckendsten ist sicherlich die Sage von Wodan, dem König der Berge, der hier in einem Berg hausen soll. Der König und sein Knappe sitzen vor einem Tisch aus Stein, um den sein Bart bereits zweimal herumgewachsen ist, und trinken Wein aus einem Fass, das nie leer wird.

Der Vogel, der auf dem Fass sitz, fliegt gelegentlich über den Steinwald, um nachzusehen, wie die Dinge sich in der Welt entwickelt haben – und berichtet dem König dann stets die Neuigkeiten. Tief im Berg hat der König außerdem ein Heer an Soldaten, die fleißig mit den Waffen üben. Man sagt, dass wenn der Bart des Königs dreimal um den Tisch gewachsen ist, dann geht auch der Wein zur Neige und der Herrscher bricht mit seinem Heer zur letzten Schlacht auf.

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Der Räuberfelsen besteht aus zwei langgestreckten Granitrücken

Räuberfelsen

Die Granitfelsen des Räuberfelsens sind ringsum begehbar. Der Räuberfelsen liegt auf einer Höhe von 670 Meter und hat seinen Namen von einer Sage, laut der hier einst räuberisches Gesindel sein Unwesen trieb. Der höchste Felsen ist mit einem kleinen Gipfelkreuz versehen, allerdings nur mit Kletterausrüstung zu erreichen. Zu Füßen der senkrecht aufsteigenden Türme und Blöcke befindet sich ein kleines moosbewachsenes Blockmeer, das je nach Tageszeit fast ein wenig zu leuchten scheint.

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Räuberfelsen im Sommer
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Räuberfelsen im Winter

Der Krampus und die Grölldeifl

Schon seit langer, langer Zeit gibt es in Deutschland bis nach Österreich, Tschechien, Slowenien, Kroatien und Südtirol traditionelle Rituale in der Adventszeit. In der dunklen Jahreszeit ist die Zeit der Sagen und Mythen. Hier im Norden der Oberpfalz berichtet man von wilden Krampussen und verführerischen Weibsdeifln (also Teufelinnen). Diese begleiten seit jeher den Heiligen Nikolaus am 6. Dezember. Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, sind die Krampussen für die unartigen Kinder zuständig.

Damit haben sie hier die Stelle von Knecht Ruprecht eingenommen. Während Knecht Ruprecht jedoch als Einzelperson erscheint, kommen die Krampusse gleich in größeren Gruppen. Ein Krampus sieht ähnlich wie der Teufel selbst aus, ähnelt aber auch mystischen Gestalten oder können Tiercharakter haben.

Während der Inquisition wurde der Krampusbrauch verboten, denn jedem, der sich als teuflische Gestalt verkleidete, dem drohte die Todesstrafe. So ganz vergessen hat man diesen Brauch jedoch nie. Und heute lebt er hier im und rings um den Steinwald wieder auf, in Form der Grölldeifl, die sich mit unglaublichem Herzblut und einem Gespür für eine atemberaubend echt wirkende Maskerade als fleischgewordene Teufelsgestalten an den Tag legen.

Termine, Bilder und die Geschichte der Grölldeifl findet ihr HIER

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Das Ratfelsmassiv besteht aus drei Felsen, dem Ratfelsen, dem Waldkopf und dem Y-Riss

Ratfelsen

Nicht allzu weit vom Räuberfelsen entfernt, allerdings gut versteckt, liegt das Ratsfelsenmassiv. Schaut man etwas genauer hin, so besteht das Massiv eigentlich aus drei Felsen. Nämlich dem Ratfelsen, dem Ypsilonriss und dem Waldkopf. Allesamt sind sie als Kletterfelsen bekannt. Und wer nicht weiß, dass die Granitfelsen da sind, der findet sie bestimmt nicht zufällig.

Um zum Ratsfelsen zu gelangen, geht ein Stichweg vom Rundweg ab, der allerdings nur anfänglich noch mit Wegweisern beschildert ist. An einer kleinen Lichtung führt dann ein unscheinbarer Pfad nach links noch ein kurzes Stückchen durch den Wald den Hang empor und plötzlich sind sie da, die Felsen.

Im Gegensatz zum Vogelfelsen und Räuberfelsen führt kein Weg durch oder um die Felsen, sondern man muss sich selbst eine Route über Klüfte und Granitplatten suchen. Deshalb ist es nicht ratsam, den Abstecher zum Ratfelsen bei Glätte oder Schnee zu wagen, denn selbst wenn ihr gut aufpasst, so besteht doch akute Absturzgefahr. Wartet deshalb lieber bis zu einem trockenen Tag, um das Massiv zu erkunden!

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Am Ratfelsen braucht man schon etwas Trittsicherheit auf den zerklüfteten Felsen

Kleine Felsenwanderung in Pfaben

Beschreibung

Start und Ziel der Rundwanderung ist der Wanderparkplatz hinter der Ortschaft Pfaben bei Erbendorf.

Die Markierung leitet uns zunächst noch ein Stückchen ortsauswärts Richtung Wald und dann bei den letzten Häusern auf der linken Seite nach links an der asphaltierten Straße entlang. Hinter den Weihern auf der linken Seite biegen wir auf den Feldweg nach links ab in den Wald. An der ersten Gabelung im Wald halten wir uns links und wandern in einem weiten Rechtsbogen weiter.

Der Pfad mündet nach etwa 500 m wieder auf den Weg. Hier halten wir uns links und wandern der Markierung folgend weiter durch den Wald und treffen nach etwa 500 m auf einen Forstweg, dem wir nach rechts folgen. Nach etwa 1,5 km biegen wir auf den naturnahen Pfad nach links ab. Der Pfad führt leicht bergab und auf der linken Seite erscheint das Vogelfelsenmassiv. An der T-Kreuzung geht es nach rechts weiter. Allerdings solltet ihr zunächst das Felsenmassiv links erkunden, vor dem auch eine Bank steht, auf der ihr eine kleine Pause einlegen könnt.

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Der breite Pfad (nach rechts) führt uns wieder auf den breiten Forstweg zurück, an dem sich ein Hubschrauberlandeplatz befindet (nicht unbedingt als solcher zu erkennen). Wir biegen nach links ab und gleich ein paar Meter weiter nach rechts, dann gleich links und wieder rechts. Hinter einer Linkskurve kommen wir am Räuberfelsen an. Hier könnt ihr entweder vor oder hinter den Felsen vorbeigehen. Wir empfehlen eine komplette Umrundung, da das Felsmassiv von allen Seiten völlig anders aussieht.

Zum Schluss nehmen wir den Pfad am Ende des Räuberfelsens an der gegenüberliegenden Seite und biegen nach ein paar Metern dann nach rechts auf den Forstweg. Nach rund 500 m weist ein Hinweisschild auf den Ratfelsen hin. Wir biegen nach rechts ab. 250 m weiter erreichen wir eine kleine Lichtung, an der ein unscheinbarer schmaler Pfad nach links zum Ratfelsen abbiegt (Vorsicht: am Felsmassiv gibt es keinen gesicherten Weg).

Nach der Besichtigung gehen wir das kurze Stück zum Pfad zurück und biegen dort nach rechts ab, um auf demselben Weg, den wir gekommen sind, wieder zum breiten Forstweg zurückzukommen. Am Forstweg halten wir uns rechts und bleiben dann auf dem Hauptweg, der uns aus dem Wald hinausführt und an der asphaltierten Straße endet. Wir gehen nach links weiter und erreichen hinter den ersten Häusern von Pfaben wieder den Wanderparkplatz, von dem wir gestartet sind.

Route

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Höhenprofil

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Details

GPX-DATEN FÜR GPS-GERÄTE UND WANDER-APPS


So funktioniert´s: Anleitung zum Download und Importieren in eine Wander-App oder ein mobiles GPS-Gerät 

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Essen und trinken

Auf dem Rundweg selbst gibt es keine Einkehrmöglichkeiten. In Pfaben hat das Hotel Restaurant Steinwald leider bis auf weiteres geschlossen. Deshalb müsst ihr ein paar Kilometer bis in die nächste Ortschaft fahren. Nehmt am besten eine kleine Stärkung mit auf die Kleine Felsenwanderung, vor allem ausreichende Mengen an Getränken.

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Anfahrt: Wie komme ich nach Pfaben?

Über die A9

Wenn ihr auf der A9 Nürnberg/Berlin fahrt, nehmt ihr die Ausfahrt 42 Weiden/Kemnath und fahrt immer Richtung Kemnath auf der B22 bis nach Waldeck. Dort biegt ihr auf die TIR32 Richtung Grötschenreuth und am Ortsrand von Grötschenreuth nach rechts auf die St2181, dann nach links auf die TIR33 über Wetzldorf nach Pfaben.

Über die A93

Solltet ihr über die A93 Hof/Regensburg kommen, nehmt ihr die Abfahrt 20 Richtung Windischeschenbach/Erbendorf und haltet euch immer Richtung Erbendorf, dann durch Erbendorf hindurch Richtung Marktredwitz. Am Ortsausgang von Erbendorf biegt ihr auf die TIR33 und fahrt über Wetzldorf nach Pfaben.

Parken

Am Ortsausgang von Pfaben liegt ein großer, kostenloser Parkplatz für Wanderungen durch den Steinwald. Hier könnt ihr auch mit eurem Wohnmobil parken.

Fazit

Nicht nur für Kletterfans eine wirklich lohnenswerte Runde durch den Südosten des Steinwaldmassivs ist die Kleine Felsenwanderung. Obwohl nicht so viele Kilometer zurückzulegen sind, dauert die Tour doch etwas länger. Das liegt zum einen an den Teilen auf naturnahen Pfaden, zum anderen an den drei Felsen, die zu erkunden sich unbedingt lohnt. Die Begehung des Ratfelsens ist wegen Absturzgefahr bei schlechter Witterung nicht zu empfehlen.



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