Tier-Freigelände im Nationalparkzentrum Lusen – Neuschönau (Nationalpark Bayerischer Wald)

Einer der schönsten Attraktionen im Bayerischen Wald findet ihr in die vielseitige Waldlandschaft zwischen Neuschönau und Altschönau eingebettet. Direkt am Nationalparkzentrum Lusen sind auf rund 200 Hektar Gesamtfläche im Tierfreigelände Großgehege und Volieren für über 40 heimische Tiere errichtet. Hier im Wildpark könnt ihr Luchse, Wölfe und Fischotter beim Spielen, Klettern oder auch Baden beobachten.

Details, Karte, GPS-Daten 

Tier- und Pflanzenwelt haben hier im Nationalparkzentrum Lusen so einiges zu bieten

Familienausflug ins Tierfreigelände Neuschönau

Wisent, Wolf und Wildschwein. Braunbär, Marder und Luchs, im rund 200 Hektar großen Tierfreigelände bei Neuschönau erwarten euch tierische Abenteuer und unvergessliche Eindrücke. Hier könnt ihr über 40 verschiedene heimische Tierarten fast wie in freier Wildbahn beobachten.

Luchs, Wolf und Braunbär

Egal, wie man es nennen mag, ob vertrieben, ausgestorben oder ausgerottet, sie sind aus unseren Wäldern verschwunden. Noch vor zweihundert Jahren war Bayern die Heimat aller drei großen Beutegreifer. In den Wäldern tummelten sich Luchse, Wölfe und Braunbären mit ihrem Nachwuchs. Im Gegensatz zu den vielen anderen Tierarten, die wir heute kaum oder gar nicht mehr in Deutschland finden, ist es in diesem Fall nicht der fehlende oder zerstörte Lebensraum, der die Population der großen Raubtiere in die Knie zwang. Die gezielte Jagd auf sie führte zur völligen Ausrottung.

Das Wolfsgehege ist recht groß, deshalb sieht man die Tiere nicht bei jedem Besuch

Die Ironie an der Geschichte: Heute versucht man mit groß angelegten Artenschutzprojekten und strengen Schutzmaßnahmen Luchs und Wolf wieder anzusiedeln oder zurückzuholen. Bären haben es leider deutlich schwerer. Vorurteile und fehlendes Management ließen den ersten Braunbär-Rückkehrer nicht lange überleben. Vielleicht erinnert ihr euch noch an ihn. 2006 kam Braunbär Bruno aus Trentino nach Bayern. Als er kurz danach zum Problembären erklärt wurde, gab man ihn zum Abschuss frei. An passenden Gebieten für Meister Petz mangelt es nicht. Doch damit der Braunbär zurückkommen kann, braucht es Akzeptanz. Vor allem bei den Nutztierhaltern, aber auch in der heimischen Bevölkerung.

Meister Petz auf leisen Sohlen – Braunbären im Tierfreigelände

Braunbär im Tierfreigelände Nationalpark Bayerischer Wald

Nach einem ausgiebigen Schläfchen unter den Bäumen geht es jetzt auf die Suche nach etwas Leckerem

Braunbären waren einst in ganz Europa verbreitet. Heute gibt es sie nur noch in wenigen Gebieten. Dazu gehören die skandinavischen Länder und der Balkan. Bei uns wurde vor knapp 200 Jahren der letzte seiner Art erschossen. Und verirren sie sich dann doch einmal wieder in Deutschland, ist die Panik groß. Wenn sie da so im Unterholz liegen und schlafen, sehen die Braunbären wie große Teddybären aus.

Steht man einem ausgewachsenen Exemplar jedoch plötzlich gegenüber, sieht das schon gleich ganz anders aus. Ein Braunbär ist aufgerichtet fast zwei Meter hoch, nicht selten über eine halbe Tonne schwer und ziemlich muskelbepackt. Wenn er dann auch noch die Zähne fletscht, können einem schon mal die Knie weich werden.

Dabei suchen die massigen Bären eigentlich lieber das Weite, wenn sie auf Menschen treffen. Gefährlich kann es nur dann werden, wenn ihr auf eine Bärin mit Nachwuchs trefft, den Bären überrascht oder im Winterschlaf stört. Ansonsten ergreift Meister Petz lieber die Flucht, wenn er uns Menschen hört.

Langsam kehrt der Luchs zurück

Die meisten Luchse, die es heute wieder bei uns gibt, sind ausgewilderte Tiere

Europas größte Raubkatze ist zurück in unseren Wäldern. Laut Zählungen des deutschen Bundesamtes für Naturschutz stieg die Zahl der freilebenden Luchse in Deutschland im Jahr 2018 auf 135 an. Die meisten davon stammen wahrscheinlich aus einem der zahlreichen Auswilderungsprojekten. Zunächst wurden die Pinselohren im Bayerischen Wald wieder angesiedelt, später auch im Harz und Pfälzerwald. Optimale Bedingungen für eine Luchspopulation bieten nur große, zusammenhängende Waldgebiete. Und davon gibt es nicht mehr besonders viele hier bei uns. Deshalb versucht man, die verbliebenen Wälder mit sogenannten Wildkorridoren zu verbinden. Die ausgewilderten Luchse bekommen einen Sender verpasst, deshalb kann man gut ihre Aufenthaltsorte und Routen, die sie zurücklegen, nachverfolgen.

Auch die Luchse im Tier-Freigelände Nationalpark Bayerischer Wald sind sehr scheu

In freier Wildbahn werden Luchse bis zu 15 Jahre alt, allerdings sterben fast 80 Prozent der Jungtiere. Zu ihren Lieblingsspeisen zählen vor allem Rehe, aber auch Feldhasen und junge Wildschweine. Und die jagen sie vorwiegend in der Nacht. Luchse schleichen sich bis auf wenige Meter an ihre Beute heran und überfallen sie dann blitzartig. Was die Großkatze nicht direkt fressen kann, versteckt sie für später. Wie fast alle Katzen ist auch der Luchs ein Einzelgänger. In einer einzigen Nacht streift er bis zu 20 Kilometer durch die Wälder.

Auerhahn und Auerhenne

In Deutschland gibt es sie kaum noch in freier Wildbahn. Lediglich im Schwarzwald, im Sauerland, am Alpenrand und im Bayerischen Wald lebt noch Auerwild in der freien Natur. Vor allem wir Menschen gefährden die störempfindlichen Vögel, indem wir seinen Lebensraum verändern. Aber auch Wanderer, Langläufer und andere Freizeitaktivisten haben zur Vertreibung des scheuen Bewohners von lichten Bergwäldern geführt.

Zusammen mit dem Birkhuhn gehört das Auerhuhn zur Familie der Raufußhühner. Normalerweise haben Vögel nackte Füße. die Füße dieser Vogelfamilie sind jedoch mit Federn bedeckt. Während der Auerhahn bis zu fünf Kilogramm auf die Waage bringt und sein Federkleid blauschwarz glänzt, erreicht die weibliche Variante, die Auerhenne, nur halb so viel Gewicht. Mit ihrem dezent bräunlich gefleckten Gefieder ist sie perfekt im Unterholz getarnt. Setzt sich der Auerhahn zur Balzzeit in Szene, fächert er seinen Schwanz zu einem Halbkreis auf und Reckt den Kopf weit empor. Und dann ertönt sein charakteristisches Balzlied Dutzende Male in Folge am frühen Morgen. Ein Paar des seltenen Auerwildes könnt ihr im Tierfreigelände Neuschönau betrachten.

Publikumslieblinge: Die verspielten Otter

Da sind wir uns wahrscheinlich einig: Otter sind unglaublich süß. Wer die scheuen Tiere allerdings nur auf ihr putziges Aussehen reduziert, tut ihnen unrecht. Otter sind unglaublich gute Schwimmer. Sie können bis zu acht Minuten tauchen, ohne Luft zu holen. Und wer es nicht glaubt: Otter sind unheimlich intelligent. Neben Affen, Delfinen und Krähen sind sie die einzigen Tiere, die Werkzeuge benutzen. Um Muscheln zu knacken, setzten sie Steine ein, die sie sich in eine Kuhle auf die Brust legen.

Das etwas andere Erlebnis: Wildschweine hautnah

Viele von uns kennen Wildschweine aus den Wildgehegen im nahegelegenen Wald oder einem der zahlreichen Wildparks. In freier Wildbahn trifft man sie eher selten, und dann auch nur mit großem Respekt. Gänzlich ungewohnt ist es, hier im Tierfreigelände mitten durch das Wildschweingehege hindurch zu spazieren. Mit einem wachsamen Blick wandern die Besucher an ihnen vorbei, immer bereit, gleich loszulaufen und sich in Sicherheit zu bringen. Doch die Schweine bleiben friedlich. Schließlich sind im Gehege nur Damen. Aggressiv reagieren in der Regel nur Keiler oder Bachen mit Nachwuchs. Deshalb ist bei der Mädels-Truppe beim Nationalparkzentrum Lusen nicht viel zu befürchten. Aber auch wenn man das weiß, mulmig wird es einem dann doch ein wenig.

Die europäischen Vetter des Bisons: Wisente

Wisente sind die Riesen in der Rinderfamilie. Mit ausladenden Schritten – bis zu 1,5 Meter lang – durchquerten sie bis vor fünfhundert Jahren unsere Wälder. Mehrere Hundert Kilo bringen sie auf die Waage und die wuchtigen Schädel mit den nach innen gebogenen Hörnern sind wirklich beeindruckend. Vor allem die Bullen.

Vor etwa 100 Jahren wurde der letzte freilebende Wisent, ein Bergwisent, im Kaukasus abgeschossen. Damit galten sie offiziell als ausgestorben. Alle heute noch existierenden Wisente stammen von nur zwölf Tieren ab, die in Zoos gehalten wurden. Seitdem versucht man, Wisente wieder durch Auswilderung anzusiedeln. 2004 gab es 31 freilebende Populationen weltweit mit fast 2000 Tieren insgesamt. Bei uns in Deutschland wurden erstmals 2013 im Rothaargebirge (Nordrhein-Westfalen) Wisente ausgewildert. Damit leben nach über 500 Jahren jetzt wieder Wisente frei in Deutschland. Und sie vermehren sich. Zwar langsam, aber stetig.

Zugang zum Wildgehege und Parkmöglichkeiten

Ihr kommt von drei Seiten ins Wildgehege. Je nachdem, von wo ihr kommt, bieten sich folgende Möglichkeiten:

  • Hauptzugang am Parkplatz P1 am Besucherzentrum
  • Nebeneingang am Parkplatz bei Altschönau
  • Nebeneingang am Parkplatz an der Böhmstraße
  • Parkplätze sind gebührenpflichtig

Der Rundweg im Tierfreigelände Neuschönau ist als Naturlehrpfad mit vielen spannenden Stationen angelegt

Rundwege durch das Tier-Freigelände Neuschönau

Durch das gesamte Gelände zieht sich ein gut ausgebautes Wegenetz. Hier könnt ihr auch mit dem Kinderwagen oder Buggy bequem von Gehege zu Gehege fahren. Im Winter werden die Pfade übrigens geräumt, wenn es schneit. Verlaufen könnt ihr euch nicht. Überall stehen Übersichtstafeln und Wegweiser, die nicht nur zum nächsten Gehege, sondern auch zu den unterschiedlichen Parkplätzen weisen.

Details

Großer Rundweg

  • Länge: 7 km
  • Dauer: 3 – 4 Stunden

Kleiner Rundweg

  • Abkürzung des großen Rundweges: 3 km
  • Dauer: 1,5 Stunden

Öffnungszeiten/Eintrittspreise

  • Öffnungszeiten: ganzjährig frei zugänglich
  • Eintrittspreise: kostenlos für alle
  • Kinderwagen/Buggy-geeignet: ja
  • barrierefrei
  • Hunde dürfen an der Leine mit ins Tier-Freigelände

Route

Ihr könnt den großen Rundweg durch das Tier-Freigelände an vielen Stellen abkürzen

PLANDATEN FÜR GPS-GERÄTE

So funktioniert´s: Auf den Link klicken, dann wird euch die Datei angezeigt. Mit der rechten Maustaste irgendwo in den Text klicken. „Speichern unter“ auswählen und an beliebiger Stelle (auf dem Smartphone, PC oder dem mobilen GPS-Gerät) speichern. 

Höhenprofil

Nationalparkzentrum Lusen – Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

Neben dem Tierfreigelände gibt es rund um das Nationalparkzentrum noch jede Menge weiterer Sehenswürdigkeiten, die ihr unbedingt auf eurem Ausflug besuchen müsst:

Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus

Direkt am Großparkplatz P1 liegt auch das Herzstück des Nationalparkzentrums Lusen, das Hans-Eisenmann-Haus. Das Besucherzentrum ist die erste Anlaufstelle für Nationalparkbesucher. Wer noch nicht so genau weiß, was er alles unternehmen soll, bekommt fachkundige Auskunft über das Rachel-Lusen-Gebiet und vielleicht den einen oder anderen Geheimtipp. Hier erfahrt ihr jede Menge Interessantes über die Geheimnisse des Nationalparks Bayerischer Wald. Von hier aus führen barrierearme Wege durch das umliegende Pflanzen- und Gesteins-Freigelände. Und bis zum Tierfreigelände ist es auch nur ein Katzensprung. Es lohnt sich, etwas mehr Zeit einzuplanen und alle Attraktionen im Nationalparkzentrum Lusen zu besuchen.

Öffnungzeiten Hans-Eisenmann-Haus

  • Dezember bis 31. März: 9:00 bis 17:00 Uhr
  • April bis 1. Novemberwoche: 9:00 bis 18:00 Uhr
  • Novemberwoche bis 25. Dezember: geschlossen

Pflanzen-Freigelände

So richtig spannend macht den Nationalpark Bayerischer Wald auch die einzigartige Pflanzenwelt. Rund um das Hans-Eisenmann-Haus könnt ihr auf vier Hektar seltene Gräser, Blumen, Farne, Moose und Bäume bewundern, die alle hier im Bayernwald zu Hause sind. Auf dem ganzjährig zugänglichen Pflanzen-Freigelände schlendert ihr an mehreren Hundert Arten vorbei. Besonders schön ist es hier im Frühjahr und Herbst. Zu dieser Zeit zeigt sich die Pflanzengesellschaften besonders farbenfroh.

Gesteins-Freigelände

Steine gibt es hier im Bayerischen Wald zuhauf. Einige davon können auf 500 Millionen Jahre Erdgeschichte zurückblicken. Im Gesteins-Freigelände im Nationalparkzentrum Lusen lassen sich schnell und mit allen Sinnen die unterschiedlichen Gesteinsarten entdecken – und zwar ganzjährig.

Baumwipfelpfad mit Baumturm

Foto: ©Erlebnis Akademie AG / Baumwipfelpfad Bayerischer Wald

Wer das Abenteuer Wald einmal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte, sollte unbedingt den 1,3 Kilometer langen Baumwipfelpfad besuchen. Ein ganz besonderes Highlight ist der 44 Meter hohe Aussichtsturm. Von ganz oben auf der Aussichtsplattform habt ihr eine fantastische Rundumsicht über den Nationalpark Bayerischer Wald. Wenn ihr über die gemächlich ansteigende Rampe ins Blätterdach hinaufsteig, schaut doch einmal ganz genau in die Baumkronen. Vielleicht entdeckt ihr ja tatsächlich einen freilebenden Baummarder, der auf der abendlichen Suche nach einem Leckerbissen in den Wipfeln unterwegs ist. Eichhörnchen gibt es hier jedenfalls jede Menge.

Die Baumkronen als Jagdgebiet – Kletterkünstler Baummarder

Wer hätte gedacht, dass das Jagdrevier des Baummarders hoch oben in den Baumkronen des Waldes liegt? Dort oben schwingt sich der akrobatische Jäger von Ast zu Ast, immer auf der Suche nach Vögeln und Eichhörnchen, die zu seiner bevorzugten Beute gehören. In Höhlen und alten Eichhörnchenbauten in über zehn Meter Höhe finden die Marder ein gutes Versteck, in dem sie ihre Jungen aufziehen können.

In der Natur bekommt man den scheuen Waldbewohner mit dem gelben Latz kaum zu Gesicht: den Baummarder

Verwechselt wird der Baummarder oft mit seinem Verwandten, dem Autokabel zerbeißenden Steinmarder, verwechselt oder gar nicht erst unterschieden. Die Schäden an den Autos gehen aber ausschließlich auf das Konto des Steinmarders, der an seinem weißen Halslatz erkennbar ist. Dem seltenen Baummarder, der übrigens einen gelblichen Latz trägt, begegnen wir kaum. Er ist ausschließlich in der Dämmerung und nachts in geschlossenen Waldgebieten unterwegs und kommt nicht in die Nähe von menschlichen Siedlungen.

Essen und trinken

Es gibt im Nationalparkzentrum Lusen zwei Möglichkeiten zur Einkehr: das Café Eisenmann und die Waldwirtschaft. Zusätzlich versorgt euch am Parkplatz P1 das Waldstüberl mit leckeren Kleinigkeiten. Wer auf dem Rundweg durch das Tier-Freigelände unterwegs ist, sollte sich allerdings etwas Verpflegung mitnehmen, denn zwischendurch gibt es zwar Toiletten, aber keine Einkehrmöglichkeit.

Anfahrt: Wie komme ich zum Tierfreigehege im Nationalparkzentrum Lusen?

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Wer sich in den Gemeinden Maut, Hohenau, Spieleau, St. Oswald-Riedlhütte, Grafenau oder Neuschönau einquartiert hat, kann mit dem Igelbus direkt zum Nationalparkzentrum Lusen fahren. Von Zwiesel kommt ihr mit dem Falkensteinbus in den Nationalpark. Das Schöne daran: Ihr bekommt von eurem Gastgeber die Nationalpark-Card, in dem das GUTI, auf hochdeutsch Gäste-Umwelt-Ticket, integriert ist. Ihr könnt also völlig KOSTENLOS mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Nationalparkregion fahren. Da lohnt es sich doch, das Auto einmal stehen zu lassen!

AKTUELLE FAHRPLÄNE findet ihr hier

Mit dem Auto

Von Regensburg auf der A3 Richtung Passau nehmt ihr die Abfahrt 111 bei Hengersberg. Von dort aus geht es weiter auf der B533 Richtung Grafenau. Im Kreisverkehr in Frauenberg (kurz vor Grafenau) nehmt ihr die dritte Ausfahrt auf die St2132 und haltet euch nach kurzer Strecke rechts Richtung Neuschönau. Ab Neuschönau ist das Nationalparkzentrum Lusen ausgeschildert.

Adresse

Nationalparkzentrum Lusen

Böhmstraße 39 (alternativ Nationalparkstraße)
94556 Neuschönau

 

Wer genau hinsieht, entdeckt überall im Wald einzigartige Dinge wie diesen Baumpilz

Fazit

Plant für den Besuch des Tierfreigeländes im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau unbedingt einen ganzen Tag ein. Der Wildpark ist recht weitläufig und ihr braucht etwa drei bis vier Stunden, um alles ganz genau anzusehen. Am besten packt ihr auch ein Fernglas mit in euren Rucksack, denn nicht immer sind die Tiere direkt am Zaun anzutreffen. Ihr könnt auch schon mit den allerkleinsten Familienmitgliedern durch die Wälder spazieren, denn die Wege sind alle für Kinderwagen und Buggy geeignet und werden auch im Winter geräumt. Nach einer kleinen Stärkung im Café geht es dann ins Hans-Eisenmann-Haus und zum krönenden Abschluss auf den längsten Baumwipfelpfad der Welt nebst Pflanzen- und Gesteinsfreigelände.

 


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