Auf den Spuren der Kelten in Franken

Eine spannende Wanderung in die Frühgeschichte gibt es überall in Franken zu finden. Erlebnisreiche Kilometer im Zeichen der Kelten haben dabei einen ganz besonderen Zauber. Dort, wo einst die Kelten in Franken ihre Spuren hinterließen, lässt es sich heute herrlich wandern und gleichzeitig uralte Kulturgeschichte erleben.

So wurden vor 2000 Jahren Häuser gebaut: Ohne Nägel und elektrische Maschinen

Die Kultur der Kelten

Die Kelten waren schon damals hervorragende Ackerbauern und Viehzüchter. Außerdem sind sie dafür bekannt, dass sie den Eisenerz-Bergbau erfanden, denn schließlich schmiedeten sie unzählige ihrer Waffen bereits aus Eisen. Bei den Kelten trugen übrigens die Männer Pferdeschwänze. Und auch das Schottenmuster ist auf die Kelten zurückzuführen.

Von den Römer wurden die Kelten Gallier genannt, wie wahrscheinlich jeder weiß, der einmal Asterix und Obelix in einem ihrer zahlreichen Abenteuer gesehen hat.

Schale und Maskenfibel aus einem Grabhügel in Franken

Wo kommen die Kelten eigentlich her?

Wo die Kelten eigentlich herkamen, war lange Zeit ein Mysterium. Man nannte sie deshalb auch das Volk, das aus dem Dunkel kam. Heute weiß man, dass die Kelten nicht nach Mitteleuropa eingewandert sind, sondern sich im Gebiet zwischen dem heutigen Frankreich im Westen und der oberen Donau im Osten entwickelten. Von hier aus breiteten sie sich fast im ganzen europäischen Raum nördlich der Alpen aus.

Obwohl das keltische Volk weitestgehend die gleiche Sprache sprach und viele kulturelle Übereinstimmungen hatte, so waren sie doch nie zentral organisiert, hatten nie einen von allen Stämmen akzeptierten gemeinsamen Führer oder gar einen eigenen Staat. Die einzelnen Stämme wurden von sogenannten Fürsten oder Häuptlingen geleitet, die hier das Sagen hatten. Und die einzelnen Stämme trugen durchaus auch untereinander Kämpfe aus.

Aussicht über die Hersbrucker Schweiz von der keltisch besiedelten Houbirg

Keltenwege in Franken: Kulturgeschichte hautnah erleben

Sanfte Hügel, schroffe Felsen und Schluchten. Es geht durch dichte Wälder, blühende Wiesen. Vorbei an plätschernden Bächen und Badeseen. Auf den zahlreichen Keltenwegen in Franken geht ihr auf eine Endeckungsreise durch die Zeit. Ganz Franken ist ein riesiges Freilichtmuseum. Am Wegesrand und auf den Gipfeln gibt es immer wieder Zeugnisse der keltischen Siedlungen wie bei einer Keltenschanze, einem Keltendorf oder einem Oppidum und natürlich auch der keltischen Kultur zu entdecken. Auf den Keltenwegen gibt es davon jede Menge, viele sind mit informativen Tafeln ausgestattet.

Und dann gibt es auch noch die mit viel Liebe zum Detail errichteten Nachbauten keltischer Behausungen und ganzer Keltendörfer. Hier lässt es sich eintauchen in den Alltag frühgeschichtlicher Familien, Kriegern und Druiden. In einem Keltenmuseum lassen sich die archäologischen Funde aus den Grabhügeln bewundern: Werkzeuge, Waffen oder auch Schmuck und Tongefäße.

Unsere liebsten Keltenorte und Keltenwanderungen in Franken

Tipp 1 – Keltensiedlung mit atemberaubender Aussicht

Rundweg um die Houbirg

Happurg – Landkreis Nürnberger Land – Mittelfranken

Etwa 30 Kilometer östlich von Nürnberg ragt ein markanter Berg über die sanften Hügel der Mittleren Frankenalb hinaus. Zu Füßen der Houbirg leuchtet das Blau des Happurger Stausees und verspricht ein echtes Urlaubsgefühl. Oben lockt der Hohle Fels, das Steinerne Gässl und die Reste einer uralten Keltensiedlung. Orte voller Zauber und Magie.

ALLE INFOS ZUR HOUBIRG-WANDERUNG

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz in Reckenberg
  • Länge: 7 km
  • Dauer: 2 bis 2,5 Stunden
  • Markierung: Rotpunkt, 3 auf grünem Grund, GeO-Pfad, Grünpunkt, 1000 Höhenmeter
  • Anstieg: 402 m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwierig
  • bei Schnee und Starkregen nicht begehbar
  • Kinderwagen-/Buggy-geeignet: nein


Tipp 2 – Strategisch perfekte Lage: Ringwallanlage Ehrenbürg

Kelten-Wanderung aufs Walberla

Kirchehrenbach – Landkreis Forchheim – Oberfranken

Wie eine mächtige Insel steigt die Ehrenbürg, im Volksmund Walberla genannt, am Eingang zur Fränkischen Schweiz aus dem Wiesenttal empor. Auch dieser Berg in der Fränkischen Schweiz ist Zeuge vorchristlicher Siedler. Die keltische Ringwallanlage auf dem Gipfelplateau entstand bereits vor rund 2.500 Jahren. Die Kelten errichteten dort eine frühgeschichtliche Wallburg. Inzwischen ist die Anlage schon lange zerstört, verwittert oder bei Felsabbrüchen ins Tal gerutscht. Heute lassen sich aber noch immer noch Reste von Gräben und Mauern aus der Keltenzeit erkennen.

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz Kirchehrenbach, Zur Ehrenbürg
  • Markierung: keine durchgängige Markierung
  • Länge: 6,3 km
  • Dauer: etwa 2,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • für Kinderwagen/Buggy geeignet: nein
  • Aufstieg: 466 m
  • Abstieg: 452 m


Tipp 3 – Durch Schluchten und Felslandschaften auf den Spuren der Kelten

Keltenweg H

Schwabthal bei Bad Staffelstein – Landkreis Lichtenfels – Oberfranken

Wanderung auf dem Keltenweg H zur Tiefenthalschlucht

Beeindruckende Aussichten, magische Momente, wildromantische Schluchten und jede Menge weiterer Highlights gibt es auf dem Keltenweg H nur ein paar Kilometer von der oberfränkischen Stadt Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels zu entdecken. Im Gottesgarten am Obermain lässt es sich noch abseits der üblichen Touristenrouten auf den Spuren der Kelten wandern.

ALLE INFOS ZUM KELTENWEG H

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz am Hohlen Stein
  • Länge: gute 13 km
  • Dauer: 3,5 Stunden
  • Höhendifferenz: 233 m
  • Markierung: Ammonit und H
  • Schwierigkeit: mittel (teils sehr steile, schmale Pfade, die gute Trittsicherheit fordern)
  • für Kinderwagen/Buggy geeignet: nein


Tipp 4 – Zur Keltenstadt Menosgada

Rundweg auf den legendären Staffelberg

Bad Staffelstein – Landkreis Lichtenfels – Oberfranken

Sie muss eine wirklich mächtige Siedlung gewesen sein, die keltische Stadt Menosgada auf dem Plateau des Staffelberges. Kein Wunder, dass sich die Siedler hier niedergelassen haben: bei der Aussicht … Seit einigen Jahren sind Archäologen dabei, das Eingangstor an der Stadtmauer auszugraben und zu rekonstruieren. Und zwar in Originalgröße. Wir sind gespannt, was sich dort oben hoch über Mainfranken noch so alles in Sachen Kelten tut. Sehenswert ist der Staffelberg aber auch schon ohne keltische Stadtmauer.

RUNDWANDERUNG AUF DEN STAFFELBERG

WIR HABEN AUCH EINE BUGGY-TAUGLICHE ROUTE AUF DEN STAFFELBERG

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz in Romansthal
  • Markierung: Ammonit auf gelbem Grund
  • Länge: 4 km
  • Dauer:  1,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mäßig bis schwierig
  • Aufstieg: 267 m
  • für Kinderwagen/Buggy geeignet: nein


Tipp 5 – Kelten-Feeling im Altmühltal – archäologische Highlights

Geschichtsdorf Landersdorf

bei Thalmässing – Landkreis Roth – Mittelfranken

Mitten im Herzen Bayerns liegt der Markt Thalmässing im schönen Frankenland. Die mittelfränkische Gemeinde, die idyllisch im Randbereich des fränkischen Juras an der Grenze des Fränkischen Seenlandes, legt besonders großen Wert auf Tradition und Geschichte. Das ist auch in den zahlreichen Premiumwanderwegen und dem Geschichtsdorf Landersdorf in einem Ortsteil von Thalmässing deutlich zu spüren. Wie haben keltische Familien damals gelebt? Wie sahen ihre Häuser aus? Auf diese und viele weitere Fragen rund um die keltische Kultur bekommt ihr hier Antworten – und ihr könnt den Alltag der Siedler selbst hautnah erleben.

MEHR INFOS ZUM GESCHICHTSDORF LANDERSDORF

Adresse

Geschichtsdorf Landersdorf

Landersdorf 28
91177 Thalmässing

Öffnungszeiten

  • rund um die Uhr
  • ganzjährig

Eintrittspreis

  • Eintritt frei


Tipp 6 – In Thalmässing dreht sich alles um die Kelten

Keltenweg Thalmässing

Thalmässing-Landersdorf – Landkreis Roth – Mittelfranken

Direkt am Geschichtsdorf Landersdorf beginnt einer der geschichtsträchtigen Wanderwege des Altmühltals: der Keltenweg. Die geheimnisvolle Welt der Kelten erwandern könnt ihr auf knapp über 5 Kilometern. Rings um die Fundorte keltischen Lebens und Schaffens die lieblichen Hügel und wunderschönen Buchenwälder rund um Thalmässing. Dazu gehört natürlich ein Besuch der Zentralsiedlung der Kelten auf der Reuther Platte mit atemberaubender Aussicht. Da geht nicht nur den Liebhabern der Keltenkultur das Herz auf.

ALLE INFOS ZUM KELTENWEG THALMÄSSING

Details

  • Start/Ziel: Parkplatz direkt am Geschichtsdorf Landersdorf
  • Länge:  5,3 km
  • Dauer: etwa 1,5 Stunden (plus Zeit im Geschichtsdorf)
  • Markierung: Blaues Schild mit weißem K
  • Aufstieg: 131 m
  • Schwierigkeitsgrad: mäßig (nur leichte Steigungungen)
  • mit Buggy und Kinderwagen (geländetauglich) befahrbar: ja


Tipp 7 – Keltische Geschichte auf Premiumwegen

Premiumwanderweg Jurakante

Thalmässing – Landkreis Roth – Mittelfranken

Auf dem Jura im Naturpark Altmühltal, direkt an der Grenze zum Fränkischen Seenland, findet ihr die Gemeinde Thalmässing mit einem ganz besonders gut ausgebauten Wanderwegenetz. Ein paar der Routen tragen das Prädikat Premiumwanderweg, so wie auch der 8 km lange Premiumweg Jurakante. Damit verspricht Thalmässing nicht zu viel, denn die Wanderwege sind nicht nur perfekt ausgeschildert, sondern führen auch fast durchgängig durch herrliche Buchenwälder und selten gewordene Magerwiesen über Berg und Tal. Am Wegesrand begegnen euch Zeugen der Menschheitsgeschichte: Rund um Thalmässing haben vor allem die Kelten Spuren hinterlassen.

ALLE INFOS ZUM PREMIUMWANDERWEG JURAKANTE

Details

  • Start/Ziel: Marktplatz in Thalmässing (Infotafel Museum)
  • Markierung: grüne 4 auf gelbem Grund
  • Länge: 8,3 km
  • Dauer: 2 bis 3 Stunden Aufstieg: 242m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwierig (lange Anstiege)
  • für Buggy geeignet: nein


Tipp 8 – Auf Keltenwegen durch die Zeiten und Kulturen im Altmühltal

Vorgeschichtsweg Thalmässing

Thalmässing – Landkreis Roth – Mittelfranken

Der Vorgeschichtsweg ist einer von drei Wegen des Gesamtkonzepts Archäologische Wanderwege Fundreich Thalmässing. Alle drei Touren können auch miteinander verbunden werden und ergeben so eine Gesamtstrecke von 16 Kilometer. Im Mittelpunkt steht das Archäologische Museum in Thalmässing und das Geschichtsdorf in Landersdorf. Beides Institutionen, in denen ihr die Vor- und Frühgeschichte der Region noch einmal sehr viel intensiver erleben könnt. Alles zusammen repräsentiert auf einmalige Art und Weise die interessante Siedlungsgeschichte Thalmässings, in der die Kelten in Franken eine entscheidende Rolle spielen.

ALLE INFOS ZUM PREMIUMWANDERWEG VORGESCHICHTSWEG

Details

  • Start/Ziel: Marktplatz in Thalmässing (Infotafel Museum)
  • Markierung: grüne 4 auf gelbem Grund
  • Länge: 8,3 km
  • Dauer: 2 bis 3 Stunden
  • Aufstieg: 242m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwierig (lange Anstiege)
  • für Buggy geeignet: nein


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In allen Beiträgen findest du auch die gpx-Daten zur Wandertour für dein GPS-Gerät oder Wander-App.

Unsere Empfehlung:



Tipp 9 – So waren sie, die Kelten: Funde und Wissenswertes

Museum Fundreich Thalmässing

Die Region um Thalmässig gehört zu einer uralten Siedlungslandschaft, in der schon in der Steinzeit Menschen sesshaft wurden. Das Fundreich Thalmässing umfasst nicht nur ein archäologisches Museum, sondern auch das lebendige Geschichtsdorf in Landersdorf und den archäologischen Wanderweg. Alle zusammen machen das Leben und die regionale Geschichte dieser Region – und mit ihr die keltische Kultur – besonders lebendig.

Archäologisches Museum

Marktplatz 1
91177 Thalmässing

Öffnungszeiten

  • 10 – 12 und 13 – 16 Uhr
  • April bis Oktober: Dienstag bis Sonntag
  • November bis März: Freitag bis Sonntag

Eintrittspreis

  • Erwachsene: 3,00 Euro
  • Kinder: 1,00 Euro
  • Familien: 5,00 Euro


Tipp 10 – Von der Keltenschanze zum Abschnittswall auf dem Ruppertsberg

Laibstädter Geschichtsweg

Laibstadt – Landkreis Roth – Mittelfranken

Die Region um Laibstadt war schon sehr früh besiedelt. Darauf deuten nicht nur die Hügelgräber, sondern auch die keltische Viereckschanze und der Abschnittswall auf dem benachbarten Ruppertsberg hin. Direkt von einer idyllisch gelegenen Bank aus hat man eine gute Übersicht über die Keltenschanze. Die rund 100 Meter lange und breite Anlage wurde vor über 2000 Jahren von den Kelten errichtet. Heute ist leider nur noch ein etwa ein Meter hoher Wall erhalten. Die Viereckschanze hat mit einer Verteidigungsanlage nichts zu tun. Inzwischen weiß man, dass es sich bei der Anlage wahrscheinlich um Höfe handelte, eine kultische Nutzung ist jedoch auch nicht auszuschließen.

MEHR ZUM LAIBSTÄDTER GESCHICHTSWEG

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz zwischen Laibstadt und Dannhausen
  • Markierung: Laibstädter Geschichtsweg
  • Länge: 7,5 km (inklusive Stichwegen: 12 km)
  • Dauer: 2,5 bis 4 Stunden (je nach Routenwahl)
  • Aufstieg: 238 m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel (am Ruppertsberg recht steil)
  • Abkürzung für Kinderwagen geeignet (rotes Dreieck)


Tipp 11 – Kelten-Ringwallanlage auf dem Naturlehrpfad

Naturlehrpfad Basaltmeer Gangolfsberg

Oberelsbach – Landkreis Rhön-Grabfeld – Unterfranken

Eine der größten Ringwallanlagen im Gebiet Rhön-Grabfeld aus keltischer Zeit liegt auf dem Gangolfsberg bei Oberelsbach. Das zweiteilige Wallsystem umfasst ein Areal von rund 6.000 Quadratmeter und stammt aus der Hallstattzeit, dem Beginn der Eisenzeit. Funde von Tonscherben lassen sich auf die Zeit um 600 v. Chr. datieren. Was es den Kelten besonders einfach beim Bau ihrer Siedlung und Wehranlage machte? Hier liegen überall massenhaft Steine auf den vielen Geröllhalden, die wir auch heute noch bewundern können. Deshab mussten die Kelten die Steine für die Befestigungsanlagen nicht extra geschlagen, sondern mehr oder minder nur aufgesammelt werden.

MEHR ZUM NATURLEHRPFAD BASALTMEER GANGOLFSBERG

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz am Schweinfurter Haus oder am Franzosenweg
  • Markierung: Naturlehrpfad Gangolfsberg
  • Lange Variante: 8,2 km (ab Schweinfurter Haus etwa 6 km)
  • Aufstieg: 308 m
  • Dauer: etwa 3 Stunden
  • geeignet für
  • Kinderwagen/Buggy: nein
  • Schwierigkeitsgrad: mittel (teilweise steil, bei Nässe rutschig)


Tipp 12 – Die Kelten auf dem höchsten Berg in Mittelfranken

Hesselberg

Gerolfingen – Landkreis Ansbach – Mittelfranken

Die ersten markanten Spuren einer menschlichen Besiedlung haben die Kelten auf dem Hesselberg hinterlassen. Sie bewohnten die Gegend von etwa 1000 v. Chr. bis zu dem Zeitpunkt, als die Römer nach Norden über die Donau vordrangen. Einst verlief der Limes nördlich des Hesselberges, auf dessen drei Kuppen eine dreiteilige Ringwallanlage stand. Reste des keltischen Ringwalls sind heute noch deutlich sichtbar.

MEHR INFOS ZUM HESSELBERG-RUNDWEG NR. 1

Details

  • Start/Ziel: Gerolfingen, Wanderparkplatz am Ende der Hesselbergstraße
  • Länge: 5,2 km
  • Schwierigkeit: mittel (bis auf den letzten Aufstieg leicht)
  • Dauer: 2 Stunden reine Gehzeit
  • Markierung 1: Geologischer Lehrpfad
  • Markierung 2: Rundweg Nr. 1
  • Steigung: 203 m
  • für Buggy/Kinderwagen geeignet: nein


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