Laibstädter Geschichtsweg (Landkreis Roth)

Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen  begleiten mich auf meiner Tour. Heute bin ich wieder einmal im Landkreis Roth unterwegs – ein echtes Paradies für Wanderer. Der Spätsommer bietet perfekte Bedingungen für einen tollen Ausflug in die Natur. Und was wäre da perfekter, als der Naturpark Altmühltal? Zwischen Heideck und Thalmässing liegt das beschauliche Dorf Laibstadt, dessen zertifizierten Wanderweg ich mir für heute ausgesucht habe.

Naturpark Altmühltal

Nördlich der Donau und der Großstadt Ingolstadt dehnt sich der Naturpark Altmühltal bis fast nach Gunzenhausen, Roth und Neumarkt in der Oberpfalz aus. Die Mittelgebirgslandschaften der Südlichen Frankenalb mit ihren Wäldern, Trockenrasen, Wacholderheide und Steinbrüchen sind ein typisches Erscheinungsbild in diesem Naturpark in Bayern. Den Namen hat das Schutzgebiet von der Altmühl, die langsam in östlicher Richtung durch die Täler mäandert, bevor sie nach über 220 Kilometern schließlich bei Kehlheim in die Donau mündet.

Nach anfänglichem Nebel klart es schließlich auf und beschert eine herrliche Weitsicht

Rauf auf die Jurahochfläche

Zwischen Laibstadt und Dannhausen liegt ein versteckter Wanderparkplatz, von dem aus die Wanderung startet. Bevor es wirklich losgeht, lohnt sich noch eine genauerer Blick auf die erste Station auf dem Laibstädter Geschichtsweg:

Rekonstruierter Bergstollen

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieß man bei Bauarbeiten in Laibstadt immer einmal wieder auf seltsame, mit Wasser gefüllte Gänge unter der Erde. Als 1961 direkt in der Nähe des heutigen Laibstädter Geschichtsweges der Boden einbrach, entdeckte man einen Stollen, den man eindeutig als Bergstollen identifizieren konnte. Als 1986 der Stollen näher untersucht wurde, konnte man über 50 Meter Gänge vermessen.

Der Eingang zum Bergstollen liegt gleich neben dem Wanderparkplatz

Vor rund 600 Jahren herrschten hier in der Region die Herren von Heideck, die am nahen Schlossberg eine Burg hatten. Bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts kam die Vermutung auf, dass es in dieser Gegend Bodenschätze gebe. Ein erstes Bergwerk wurde in den 1440er Jahren errichtet. Was dort gefördert wurde, ist leider nicht mehr zu ergründen. Bei Untersuchungen fand man jedoch geringe Mengen an Eisenerz im Boden. Vielleicht schürften sie aber auch nach Gold und Silber. Schon bald kam es wegen des Bergwerks zu einem Krieg mit dem Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, der letztendlich zum Untergang des Rittergeschlechts von Heideck führte.

Buchenwald im Spätsommer

Der Nachbau eines Bergstollens ist deshalb an dieser Stelle errichtet, weil in den 1960er Jahren hier ein Pferd eingesunken sein soll und dabei eine Aushöhlung gefunden wurde. Während die Polizei damals nur an eine Unterspülung durch das Grundwasser glaubte, vertraten die Einwohner Laibstadts vehement die Ansicht, dass es sich um einen Bergwerkstollen handele.

Vom Bergstollen aus folgen wir dem Laibstädter Geschichtsweg über die Holzbrücke und halten uns auf dem Schotterweg gleich links, vorbei an der Baumreihe links und den Feldern auf der rechten Seite. Schon bald erhaschen wir einen Blick auf das im Norden gelegene Laibstadt.

Laibstadt

Vor etwa 900 Jahren wurde Laibstadt als sogenanntes Kirchendorf im Thalachtal unterhalb des Schlossberges erstmals urkundlich erwähnt. Allerdings kann man fast mit Sicherheit sagen, dass der Ort selbst um 700 n. Chr. von einem germanischen Sippenführer namens Laibi gegründet wurde. Dieser soll auch für den Namen des Ortes Pate gestanden haben: Wohnstätte des Laibi, oder Laibestatt. Andere Quellen besagen, dass sich der Name von dem altgermanischen Wort „laiv“ für Hügel herleitet. Besonders groß ist Laibstadt auch heute noch nicht. Mit rund 400 Einwohnern zählt es eher zu den beschaulichen Dörfern im Landkreis Roth.

Im Laufe der Zeit hat sich auch in Laibstadt einiges geändert: Von ehemals drei Wirtshäusern ist heute leider keines mehr übrig, die Tankstelle und die eigene Schule wurden geschlossen – und für den Pfarrer findet sich heute auch kein Nachfolger mehr. Eine Tendenz, die in vielen ländlichen Gebieten zum traurigen Alltag gehört.

Rastplatz an der Keltenschanze mit herrlicher Rundumsicht auf den Schlossberg

Keltenschanze auf der Stierwiese

Die Germanen waren nicht die ersten, die dieses Gebiet besiedelten. Bereits in der Zeit vor Christi Geburt lebten Kelten und Gallier in größeren Gemeinschaften über ganz Europa verstreut. Neben Viehzucht betrieben sie auch erfolgreich Ackerbau. Bekannt sind die Kelten zudem für die Verehrung höherer Wesen und den Bau von Kultstätten. Dass sie auch hier im Thalachtal heimisch waren, beweist die heute noch in Teilen erhaltene Keltenschanze.

Direkt von einer idyllisch gelegenen Bank aus hat man eine gute Übersicht über die Keltenschanze. Die rund 100 Meter lange und breite Anlage wurde vor über 2000 Jahren von den Kelten errichtet. Heute ist leider nur noch ein etwa ein Meter hoher Wall erhalten. Die Viereckschanze hat mit einer Verteidigungsanlage nichts zu tun. Inzwischen weiß man, dass es sich bei der Anlage wahrscheinlich um Höfe handelte, eine kultische Nutzung ist jedoch auch nicht auszuschließen.

Infotafel vor der Keltenschanze mit Blick auf Laibstadt und Schlossberg

Schlossberg

Im Hintergrund erhebt sich der Schlossberg mit 607 Metern westlich von Laibstadt über den Landkreis Roth. Der Schlossberg ist ein Vorläufer der Weißenburger Alb und gehört damit zur Fränkischen Alb. Bedenkt man, dass der höchste Berg in Mittelfranken, der Hesselberg im Landkreis Ansbach, auch gerade einmal 689 Meter misst, gar nicht so schlecht. Gut, mit den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen kann der Schlossberg natürlich nicht mithalten. Trotzdem ist er etwas ganz besonderes, denn er zählt – genauso wie der Hesselberg – zu den sogenannten Inselbergen, die sich einsam aus der sonst flachen Umgebung erheben.

Eine Herde neugieriger Schafe grast friedlich auf dem Hang

Weiter auf dem Laibstädter Geschichtsweg

Bei der Bank an der Keltenschanze biegt der Rundweg nach links ab und steigt ein wenig an. Rechts flankieren niedrige Sträucher den Pfad, links liegen ausgedehnte Wiesen, auf denen ein paar Schafe weiden. Als ich in einem Anflug von Neugierde mit der Zunge schnalze, erwarte ich eigentlich, dass sich die Tiere erschrecken und womöglich davonlaufen. Stattdessen sind die Schafe nicht mehr zu halten und galoppieren den Hang hinunter auf mich zu. Laut blökend verfolgen sie mich um die Linkskurve bis zum Ende der eingezäunten Weide, bis ich schließlich in der Ferne verschwinde.

An der nächsten Wegkreuzung habe ich die Wahl, entweder nach rechts abzubiegen und mir auf dem zwei Kilometer langen Stichweg noch die Kleine Schanze und den Strohbrunnen anzusehen, oder mich gleich links zu halten, um weiter auf dem Rundweg zu bleiben. Versteckt hinter ein paar Bäumen liegt rechts ein kleines Holzhaus. Ein Blick zum Himmel macht mir die Entscheidung leicht. So gerne ich auch die anderen Sehenswürdigkeiten am Geschichtsweg besuchen möchte, die Sonne steht schon bedenklich tief am Himmel und ich habe noch ein gutes Stück Weg vor mir.

Stichweg zum Strohbrunnen und der kleinen Schanze (hin- und zurück 4 km)

Es geht also links herum, vorbei an ein paar roten Kästen mit Bienenvölkern, die wahrscheinlich zu dieser Jahreszeit kaum noch genügend Blüten finden. Nach weniger als 100 Metern geht es wieder nach rechts Richtung Ruppertsberg. Kaum bei den ersten Bäumen angekommen, steigt der Weg steil an und wird im weiteren Verlauf immer schmaler und schlechter zu erkennen. Ein Stück folgt der Laibstädter Geschichtsweg dem Frankenweg mit der rot-weißen Markierung des Albvereins über den etwa 600 Meter hohen Ruppertsberg.

Der Anstieg zum Ruppertsberg sieht zunächst noch harmlos aus

Nach etlichen, oft etwas unübersichtlichen Abzweigungen im Wald gelangen wir schließlich an die geteerte Bundesstraße. Nach deren Überquerung haltet ihr euch auf der anderen Seite rechts auf einem schmalen Pfad zwischen Zaun und Straße.

Es geht weiter auf einem mit trockenem Laub verdeckten Waldweg den Ruppertsberg hinauf. Jetzt, gegen Ende des Sommers spießen schon die ersten Pilze aus dem Waldboden. Langsam wird der Weg wieder etwas breiter. Rechts vom Weg ist ein Erdloch als Relikt aus dem zweiten Weltkrieg markiert. Ab hier geht es wieder leicht bergab.

Das Laub der Buchen raschelt leise unter den Wanderschuhen. Endlich einmal wieder ein Laubwald – die muss man hier in Franken schon fast mit der Lupe suchen. Und damit nicht genug: Das erste Mal in diesem Jahr sehe ich wieder einmal einen lebenden Mistkäfer. Man mag es nicht meinen, aber auch sie sind fast nicht mehr zu finden. Seit kaum noch Kühe draußen auf der Weide stehen, fehlt ihnen die Nahrung und das Material, in das sie ihre Eier ablegen.

Blick vom Wanderparkplatz ins Umland von Laibstadt

Moierbauers Keller

Etwas weiter vorn könnt ihr einen kleinen Abstecher zu einen Sandstein-Lagerkeller des Moierbauern aus Laibstadt machen. Man vermutet, dass hier einst ein Eingang zu einem der unterirdischen Stollen war. Später wurde er als Lagerstätte für Kartoffeln und Rüben genutzt, da hier ganzjährig die Temperaturen zwischen 5 und 8 Grad liegen. Ein überdimensionaler Kühlschrank mitten im Berg – wirklich praktisch!

Weiter auf dem Geschichtsweg geht es vorbei an hohen Nadelbäumen, unter denen der sandige Boden bereits soweit ausgewaschen ist, dass die Wurzeln freigelegt sind. Langsam aber sicher führt der Wanderweg auf der anderen Bergseite wieder nach unten, vorbei am Scharwerk.

Auf dem Nordhang des Ruppertsberges wächst ein wunderschöner Buchenwald

Scharwerk

Früher gab es die Auflage, dass jedes Anwesen entsprechend seiner Größe verpflichtete, Steine bei der Gemeinde abzuliefern, aus denen neue Wege gebaut und Schlaglöcher ausgebessert werden konnten. Während die meisten kleinen Höfe rund einen Kubikmeter kleingeklopfter Steine beisteuern mussten, konnten das bei größeren Anwesen schon mal über 10 Kubikmeter fällig werden.

Dazu holten die Mitglieder der Laibstädter Gemeinde Kalksteine mit Pferde- oder Ochsengespannen aus den Steinbrüchen der Jurahöhe und klopften sie auf ihren Anwesen im Winter mit dem Hammer klein. Im Frühjahr wurden die Steine dann von der Gemeinde abgeholt. Eine ganz schöne Schinderei, die es heute glücklicherweise nicht mehr gibt.

Hochsitz im Abendlicht mitten im heißen Sommer 2018

Endlich geht es wieder hinaus aufs Feld, linker Hand liegt einer der vielen Hochsitze. Von hier aus habt ihr eine herrliche Fernsicht über die Wiesen und Felder. An der T-Kreuzung werdet ihr wieder vor die Wahl gestellt: die Tour rechts noch einmal über einen Stichweg zum Historischen Grenzstein (500 Meter einfach) zu verlängern oder links auf dem Rundweg zu bleiben. Die kürzere Strecke führt nach links in den wunderschönen Buchenwald, der jetzt fast schon ein wenig herbstlich wirkt.

Es ist schon Ende Oktober, aber die Bäume haben ihr Herbstkleid noch nicht angezogen

Unter der Erde

Geologisch gesehen liegt Laibstadt auf der untersten Jura-Abteilung, dem sogenannten Schwarzen Jura, benannt nach der dunklen Färbung der Ackerböden. Da diese Tonschichten weitestgehend undurchlässig für Wasser sind, treten hier zahlreiche Quellen an die Oberfläche und es entstehen Bäche. Aber auch unterhalb der Erde tut sich einiges: Da der Sandstein unterschiedlich fest ist und deshalb mehr oder weniger schnell verwittert, entstehen unterirdische Hohlräume. Etwa einen Kilometer östlich von hier liegt ein besonders markantes Beispiel für eine solche Aushöhlung bei Rabenreuth, der Wagenschreck.

Blick vom Ruppertsberg Richtung Norden, im Hintergrund der Schlossberg

Zwischen einer Einzäunung links und rechts geht es weiter den Berg hinab. Dann biegt der Weg links in den Wald hinein. Der Pfad ist hier kaum noch zu erkennen, alle zwei Meter geht es in eine andere Richtung. Da muss es fast wundern, dass man sich nicht verläuft. Trotzdem komme ich genau dort auf dem Schotterweg an, wo ich soll. Es geht nach links, wo nach ein paar Hundert Metern wieder Hauptstraße vor mir auftaucht. Gerade beginnt die Sonne, am Horizont zu versinken.

Wandern auf dem Laibstädter Geschichtsweg

Die Strecke auf dem Wanderweg kann je nach Lust und Laune von 7,5 Kilometer auf rund 12 Kilometer ausgedehnt werden, wenn ihr die Stichwege zu den weiteren Sehenswürdigkeiten hinzufügt. Deshalb variiert die Dauer auch zwischen etwa 2,5 und 4 Stunden. Nehmt euch unbedingt etwas  zu essen und trinken mit, denn leider gibt es weder auf dem Weg noch in Laibstadt selbst Möglichkeiten zur Einkehr. Die Hälfte der Tour wandert ihr über Wiesen und Felder in relativ flachem Gelände, die zweite Hälfte führt durch bewaldetes Gebiet auf den Ruppertsberg.

Mit dem Buggy oder Kinderwagen unterwegs

Da der erste Teil der Wanderung relativ flach ist, eignet er sich auch für geländetaugliche Kinderwagen und Buggys. Lasst einfach die Strecke über den bewaldeten Ruppertsberg aus und geht nicht rechts, sonder geradeaus weiter. Nach kurzer Strecke biegt ihr dann wieder rechts auf den Weg zum Parkplatz ab (geschätzte Strecke: etwa 3 – 4 km).

Route

Höhenprofil

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz auf halber Strecke zwischen Laibstadt und Dannhausen
  • zertifizierter Premiumwanderweg
  • Markierung: Laibstädter Geschichtsweg
  • Länge: 7,5 km (inklusive Stichwegen: 12 km)
  • Dauer: 2,5 bis 4 Stunden (je nach Routenwahl)
  • Aufstieg: 238 m
  • Abstieg: 238 m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel (am Ruppertsberg recht steil)
  • Abkürzung für Kinderwagen geeignet
  • DOWNLOAD Karte als pdf: Laibstaedter-Geschichtsweg-Wanderkarte
  • DOWNLOAD Wegbeschreibung als pdf: Beschreibung-Laibstaedter-Geschichtsweg

Gerade noch rechtzeitig, bevor die Sonne untergeht, erreiche ich den Parkplatz

Fazit

Die erste Hälfte der Wanderung ist recht entspannt und verläuft auf relativ ebener Strecke über die Felder und Wiesen. Der zweite Teil ist etwas steiler und anstrengend. Er verläuft durch den Wald über den Ruppertsberg, die Wege sind schmal und oft nicht gut zu erkennen. Nehmt euch unbedingt etwas  zu essen und trinken mit, denn leider gibt es weder auf dem Weg noch in Laibstadt selbst Möglichkeiten zur Einkehr. Insgesamt sehr empfehlenswert.


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