Nicht weit vom beliebten Ausflugs- und Wanderziel Großer Waldstein bei Zell im Fichtelgebirge entfernt liegt der Weiler Kleinlosnitz, der einst aus sieben Bauernhöfen bestand. Zwei der Höfe sind restauriert worden und seit 1983 als Oberfränkische Bauernhofmuseum für Besucher zugänglich. Hier spielten schon Kinofilme und Fichtelgebirgskrimis. Besucher entführt das Bauernhofmuseum, das mit seinen gut erhaltenen und ausgestatteten Höfen der Familie Dietel in Oberfranken einzigartig ist, in die Zeit unserer Urgroßeltern und noch weiter zurück.
Besucherinformationen (Eintrittspreise und Öffnungszeiten)

Historische Bauernhöfe in Oberfranken
Während die äußere Erscheinung der jahrhundertealten Bauernhäuser in Franken doch sehr unterschiedlich ausfallen kann, so ähnelt sich doch die Aufteilung und innere Struktur der Höfe stark. Hier in Oberfranken spiegeln sie die Gegebenheiten der Region. So kommen in waldreichen Gebieten häufig Holzbauten vor, in anderen sind fast alle Wohnbauten in Massivbauweise. Noch andere Gegenden glänzen mit Fachwerkkonstruktionen.
Meist setzt sich die Wahl des Baustoffs, egal ob Schieferziegel, Holzschindeln oder Stroh von der Fassade bis zum Dach fort. Und: der Baustoff lässt noch heute nicht nur Rückschlüsse über die zeitliche und regionale Entstehung, sondern auch auf soziale Faktoren zu, die die einzelnen Gebiete in Oberfranken oft über Jahrhunderte hinweg prägten.

Münchberger Hochfläche
Geologisch ist Kleinlosnitz auf der Münchberger Hochfläche gelegen, die zwischen dem Fichtelgebirge im Süden und dem Frankenwald sowie dem Thüringer Schiefergebirge im Norden liegt. Von Mittelgebirgszügen eingerahmt, liegt die bewaldete Hügellandschaft doch um einiges höher als das im Westen angrenzende Obermaingebiet. Die Böden hier sind karg, das Klima rau. Keine besonders guten Bedingungen für die Landwirtschaft, zumal die meisten Bauernhöfe als sogenannte Rodungshöfe ihren Ursprung haben. Das bedeutet, dass hier kein fruchtbares Überschwemmungsland oder Ähnliches vorliegt, sondern lediglich ehemaliger Waldboden, der sich für die Landwirtschaft nur bedingt eignet.

Bauernhofmuseum Kleinlosnitz
Oberer Hof – Wirtschaftshof – Gaststätte
Der Obere Hof, auch die Obern oder Wirtschaftshof genannt, ist bis ins 16. Jahrhundert zurückzuverfolgen. Damals war er im Besitz der Familie Dietel. Nach dem Dreißigjährigen Krieg starb Hans Dietel und sein Hof wurde unter seinen drei Söhnen aufgeteilt. Sein Sohn Konrad, der den Beruf des Müllers ausübte, erhielt von dem Grundbesitz ein paar Grundstücke. Die zwei anderen, Nikolaus und Johannes Junior, erbten zu gleichen Teilen den Hof.
Irgendwann in den Folgejahren baute dann einer von ihnen einen zweiten Hof neben den ersten, um seiner Familie ein eigenes Reich zu bieten. Leider brannten beide Höfe im Jahr 1789 bis auf die Grundmauern nieder. Der damalige Besitzer, Johann Philipp Köhler, machte sich jedoch rasch an den Wiederaufbau. Entstanden ist der heutige Dreiseitenhof, in dem sich die Gaststätte befindet. Oben im Dachboden ist eine Ausställungsfläche.
Aus dieser Zeit stammt aber lediglich der Brunnentrog aus Granit, denn im frühen 20. Jahrhundert waren die Gebäude schon so in die Jahre gekommen, dass ihn die Familie Heinold komplett erneuerte. Schon seit den Anfängen zeigt sich der Obere Hof als Dreiseitenhof mit dem typischen Wohnstallhaus. Heute besteht er aus einem zweistöckigen Massivbau mit Schieferdach. Nur durch ein Tor vom Wohnhaus getrennt steht die erst 1947 gebaute Scheune. Sie ist in drei Zonen eingeteilt, oben mit einem steilen Satteldach versehen.
Die dritte Seite schließt an die Scheune an und steht dem Wohnhaus gegenüber. Hier befinden sich neben einer Wagenremise mit Schafstall aus Quadermauern (Baujahr 1923) ein angebauter Hühnerstall.

Heute befindet sich in dem Gebäue eine Gaststube. Der Hofraum ist eine perfekte Kulisse für die vielen Veranstaltungen. Es finden aber nicht nur Feste mit Volksmusik und Tanz statt, sondern auch moderne Medien in Form von Konzerten, Lesungen und das allseits beliebte BauerHofKino hat hier seinen festen Platz im Hofleben. Die Nebengebäude sind im Rahmen des Museums mit allerlei historischen Originalrequisiten ausgestattet.

Der Untere Hof – Dietelhof
Der Untere Hof, im Plan auch als Dietelhof bezeichnet, befindet sich nur einen Steinwurf hinter dem Oberen Hof. Das Wohnstallhaus ist deutlich älter als das des Oberen Hofes. Nach dem großen Brand im Jahr 1789 hat Johann Georg Dietel seinen neuen Hof nicht mehr an die alte Stelle, sondern am Ortsrand neu wieder aufgebaut. Die Stelle, an der die Reste seines abgebrannten Hofs standen, lag brach und wurde allenfalls als Schutthalde genutzt.
Den Vierseitenhof betritt man durch ein Torhaus und landet in einem Innenhof. Auf der linken Seite liegt das historische Wohnstallhaus. Es hat über dem Erdgeschoss aus massiver Steinbauweise ein weiteres Geschoss aus Fachwerk mit rot gestrichenen Balken und grünen Fensterläden unter einem strohgedeckten Dach. Die dem Torhaus gegenüberliegende Seite nimmt eine große vierzonige Scheune ein, die ein spitzes Satteldach krönt.

Das Wohnstallhaus
Anders als die Bauernhöfe heute, lagen damals typischerweise im östlichen Oberfranken Wohnhaus und Stall unter einem Dach. Eine weitere Besonderheit an diesen Wohnstallhäusern ist, dass die Seite, die zum Hof zeigt, ein Obergeschoss erkennen lässt, bevor das Dach beginnt. Auf der Traufseite, also der dem Hof abgewandten Seite, reicht das Dach bis zum Erdgeschoss hinab.
Vom Innenhof aus ist der Stall gut vom Wohnhaus zu unterscheiden. Denn obwohl beide im Erdgeschoss aus Stein gebaut wurden, besitzt das Wohnhaus im Obergeschoss ein rotbraun gestrichenes Fachwerk und ist mit gröperen Fenstern ausgestattet. Der Stallteil hingegen ist im Obergeschoss mit Holzbrettern verschalt, wie es auch am Giebel zu sehen ist.
Das Torhaus
Typisch für Vierseitenhöfe ist das Torhaus, durch das man in den Innenhof gelangt. Das große Tor, durch das auch Gespanne mit der Ente durchpassen, hat in der Regel auch ein kleineres Tor für Personen eingebaut. Auf der Innenseite befindet sich Stauraum für allerlei Gerätschaften. Hier am Dietelhof ist rechts noch ein Bienenhaus angebaut worden.
Die Scheune
Scheune ist nicht gleich Scheune. Fall ihr gedacht habt, mach vier Wände aus Holz und setz ein Dach drauf: schon ist die Scheune fertig, der hat sich noch keine historischen Scheunen angesehen. Sie alle wurden nach einem einheitlichen Prinzip gebaut, um alles perfekt an Ort und Stelle lagern zu können. Der Dietelhof verfügt über eine große, vierzonige Scheune.

Das große Scheunentor heißt eigentlich Tennentor, da es in die sogenannte Tenne führt. In dieser wurden die Wagen zum Entladen gefahren oder die Maschinen zum Dreschen aufgestellt. Bei dreiteiligen Scheunen findet man dann meist rechts und links zwei Bansen, in denen das geerntete Getreide in Garben aufgeschichtet wurde. Damit mehr hineinpasst, sind die Bansen vom Erdboden bis zum Dachfirst offen. Diese Vierzonenscheune hat zusätzlich noch eine Remise, um die Fahrzeuge unterzustellen. Hier in der Scheune von 1790 befindet sich unter der rechten Banse ein Kartoffelkeller.
Der Schuppen
Hier in Oberfranken hießen/heißen die einfachen Hütten und Nebengebäude aus Brettern auf dem Bauernhof nicht Schuppen, sondern Schupfen. Ein solcher befindet sich auf der dem Wohnstallhaus gegenüberliegenden Seite als Unterstand für alles Mögliche. Hinter dem Schupfen liegt der Gemüsegarten, dahinter ein paar Obstbäume für die Selbstversorgung.

Das Flachsbrechhaus
Ein wenig abseits des Dietelhofes und fast zu übersehen steht ein ehemaliges kleines Flachsbrechhaus aus Holz. Dieses Häuschen gehörte ursprünglich nicht zum Dietelhof, sondern stand in Wurlitz, einem Gemeindeteil der Stadt Rehau im Landkreis Hof. Das 1843 erbaute Flachshaus ist jedoch für die damalige Zeit so typisch für die Region, dass es erhaltenswert war und deshalb um 1990 hier in das Bauernhofmuseum versetzt wurde.
Flachsanbau
Aber was ist ein Flachsbrechhaus überhaupt? Die Menschen damals hatten weder Baumwolle noch synthetische Fasern für ihre Kleidung. Diese bestand meist aus Leinen. Und Leinen stellt man aus den Stängeln der Flachspflanze, auch Gemeiner Lein genannt. Für die Aussaat musste das Feld zunächst gut von anderem Bewuchs befreit werden. Regnete es ausreichend, dann war der Lein nach etwa 100 Tagen reif für die Ernte, bei der die Stängel büschelweise von Hand mitsamt Wurzeln aus dem Boden gezogen wurden, um die volle Länge der Fasern zu erhalten.
Zum Trocknen ließ man den Flachs dann noch für einige Zeit auf dem Feld liegen und brachte ihn im Anschluss zum Riffeln auf den Hof. Um die Leinsamen an der Spitze zu gewinnen, zog man die Büschel durch einen Holz- oder Eisenkamm. Diese wurden dabei in einem ausgebreiteten Tuch aufgefangen.

Rotten oder Rösten
In den Stängeln befinden sich die Fasern, die in diesem frischen Zustand jedoch noch nicht verwendet werden können. Um sie für die Stoffherstellung brauchbar zu machen, muss zunächst durch einen mehrere Wochen andauernden Fäulnisprozess durch Mikroorganismen zwischen den Fasern, der Bastschicht und der Holzschicht aufgelöst werden. Das geschieht entweder dadurch erreicht, dass sie auf einer Wiese der Witterung ausgesetzt (Tauröste) oder mit Steinen beschwert in Wasser gelagert werden (Wasserröste).
Trocknung und Brechen
Nach dem Rotten müssen die Flachstängel getrocknet werden. Das geschieht in warmen Gegenden meist in der Sonne. Da es hier aber im Herbst schon recht kalt ist, behalfen sich die Menschen mit einem Dörrofen oder einem Kessel in einem Flachsbrechhaus, um die Fasern mürbe zu machen. Die Dörrtätigkeit war mit hoher Brandgefahr verbunden, weshalb man sie an den Rand des Ortes verlagerte, um nicht versehentlich Haus und Scheune zu entzünden.
Jetzt müssen die Fasern nur noch von den übrigen Teilen getrennt werden. Das geschieht beim sogenannten Brechen. Dazu werden die gebündelten Flachsfasern entweder durch eine Flachsbreche gezogen oder über einen Reibebock gezogen, damit die restlichen hölzernen Teilchen herausfallen.
Hecheln und Spinnen
Jetzt ist der Flachs fast fertig. Es erfolgt nur noch der Feinschliff. Beim sogenannten Hecheln wird er bündelweise über ein Brett mit Eisenstiften gezogen (also ähnlich wie bei einer Bürste). Dabei wird der weiter aufgefasert und die kurzen Fasern herausgekämmt. Übrig bleibt der langfaserige Flachs aus glänzenden Fasern, die vor der endgültigen Weiterverarbeitung zu Stoffen nur noch gesponnen werden müssen, damit ein endloser Faden entsteht.

Das Trüpfhaus
Auch das Handwerkerhaus stammt ursprünglich nicht von hier, sondern aus Saalenstein in der Gemeinde Köditz. Das Trüpfhaus wurde 1785 erbaut und um 1850 mit einem Fachwerkobergeschoss aufgestockt. In diesem Zug wurde auch das ursprüngliche Satteldach in ein Frackdach umgewandelt, das nun keine zwei gleich langen Seiten mehr hat, sondern asymmetrisch mit einer kurzen und einer längeren Dachfläche ausgestattet ist. Hierhin ins Bauernhofmuseum Kleinlosnitz ist es 1989 umgezogen.
Ursprünglich gehörte das kleine Handwerkerhaus dem Webermeister Nikolaus Merkel, der es auf einer Wiese seines Schwiegervaters in Saalenstein errichtet hatte. Im Laufe der Zeit beherbergte das Holzhaus verschiedene Handwerker und Tagelöhner, die über kein besonders hohes Einkommen verfügten. Sie versorgten sich mit einem Schwein, ein paar Ziegen und Hühnern selbst, wurden aber oft auch von den benachbarten Bauern unterstützt.
Damals gehörte zu diesen Handwerkerhäusern nicht viel mehr Grund, als das Dach überspannte. Die sozialen Unterschiede zwischen den Tagelöhnern/Handwerkern und den reicheren Bauern werden erst so richtig deutlich, wenn man das ärmliche Trüpfhaus mit dem gut bestückten Vierseitenhof vergleicht.
Das Handwerkerhaus war ebenfalls wie ein bäuerliches Wohnstallhaus aufgeteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Dachboden über dem Stall zum Schlafzimmer umgebaut, der Stall zum Kohlenlager. Als der letzte Bewohner verstarb, funktionierte man das Haus zum privaten Jugendtreff um, ohne die historische Substanz zu verändern. Heute steht es gleich hinter dem Eingang auf der linken Seite vor den beiden historischen Höfen in Kleinlosnitz und begrüßt die Besucher.

Das Windrad
Das Windrad, das einen so modernen und zeitgemäßen Touch hier im Freilandmuseum vermittelt, ist tatsächlich schon gute 100 Jahre alt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die traditionellen Windmühlen – derer es zu dieser Zeit um die 15.000 gab – langsam von technischen Windmotoren verdrängt. Vor allem die sogenannten Western-Windräder mit kleinen Flügeln aus Stahl zur Förderung von Wasser für die Landwirtschaft waren sehr verbreitet.
In Neuhaus bei Selbitz wurde bereits 1893 bei der Maschinenfabrik Carl Reinsch in Dresden ein Windmotor mit dem originellen Namen Patent Ultra Standard bestellt und in Betrieb genommen. Etwa 30 Jahre darauf wurde ein neues, leichtes Windrad angeschafft, das man später um 15 Meter aufstockte, um den Wind besser nutzen zu können.
Als die Gemeinde 1950 beschloss, statt des Windrades einen elektrischen Motor für die Förderung des Wassers zu beschaffen, hatte das alte Windrad seinen Dienst getan. Stürme rissen es um und beschädigten es schwer. Glücklicherweise wurde es 2008 an seiner ursprünglichen Stelle abgebaut und repariert, sodass es 2009 hier als technisches Denkmal im Bauernhofmuseum Kleinlosnitz eine neue Heimat bekam.

Pechsteine
Nur ein Stückchen neben dem Windrad findet man einen großen Findling, der auf eine alte Pechsiederei hindeutet. Diese kleinen Holzmeiler, sogenannten Pechsteine, dienten dazu, aus dem Harz der Fichte zunächst die flüchtigen Terpentinöle, dann das klebrige Pech herauszuschwitzen. Diese Produkte fanden ein wirklich weites Einsatzspektrum. Sowohl in der Industrie und in Werkstätten als auch im Haushalt und sogar in der Heilkunde fanden sie als traditionelle Schmiermittel, Klebstoff, Heilsalben, Schuhpasten oder Dichtungsmittel Verwendung.
Die Platte hier im Bauernhofmuseum besteht aus Steinwaldgranit und wurde nach dem Vorbild einer Schmierofenplatte in Weißenstein neu angefertigt. Die Platte steht absichtlich leicht schräg, damit das Harz über eine Rinne zur Steinkante fließt, um dort aufgefangen zu werden.
Die Höfe nach 1968
Nachdem Richard Dietel im Jahr 1968 als elfter in der Generation der Hofbesitzer verstarb, stand der Hof leer. In all den Jahren nach dem Neuaufbau waren die Gebäude des Vierseitenhofes kaum verändert worden und auch nahezu die gesamte Ausstattung und Einrichtung noch vorhanden. Und weil es viel zu schade war, den alten Bauernhof einfach so verfallen zu lassen, bemühte sich ein Verein um ihn und konnte diesen auch 1976 kaufen.
Der Obere Hof ist ebenfalls seit der Museumseröffnung der Öffentlichkeit zugänglich. Er war im frühen 20. Jahrhundert zu großen Teilen erneuert worden und enthält heute neben einer Gaststube mit Veranstaltungsräumen die technischen Einrichtungen der Anlage.

Besucherinformationen Bauernhofmuseum Kleinlosnitz
Nach seiner Sanierung sind die beiden Höfe nebst zwei hierher transferierten Gebäuden seit 1983 mit ihrer originalen Einrichtung das Kernstück eines Museums, dem Oberfränkischen Bauernhofmuseum Kleinlosnitz. Hinzu kommen zwei hierher versetzte Bauten, das Handwerkerhaus im Eingangsbereich und das Flachsbrechhaus hinter dem Vierseitenhof, ein Bienenhaus, eine Viehwaage, das Taubenhaus und ein historisches Windrad. Den historischen Höfen wurde ein neues Eingangsgebäude hinzugefügt, in dem sich nicht nur die Kasse befindet, sondern auch wechselnde Ausstellungen gezeigt werden.
Im Keller befindet sich übrigens das Museumsarchiv mit der perfekt dokumentierten Historie des Dietelhofes, das in seinem Umfang einzigartig ist. Ein Ausflug lohnt sich auch für Familien mit Kindern, denn das Programm wurde erst kürzlich noch einmal aufgestockt.

Adresse
Oberfränkisches Bauernhofmuseum Kleinlosnitz
Kleinlosnitz 5
95239 Zell im Fichtelgebirge
Öffnungszeiten (Stand 2026)
Februar bis April
- Dienstag bis Freitag: 13– 16 Uhr
- Samstag und Sonntag: 13 – 17 Uhr
Mai bis September
- Dienstag bis Freitag: 10 – 16 Uhr
- Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr
Oktober bis 15. November
- Dienstag bis Freitag: 13 – 16 Uhr
- Samstag und Sonntag: 13 – 17 Uhr
- 16. November bis 31. Januar Winterpause
- Aktuelle Infos
- Außengelände barrierefrei, Gebäude eingeschränkt (Treppen in die Obergeschosse)
- Jahresprogramm 2026
Eintrittspreise (Stand 2026)
- Erwachsene: 4,00 Euro
- Schüler + ermäßigt: 2,50 Euro
- Familienkarte: 8,00 Euro

Essen und trinken
Im Erdgeschoss des Oberen Hofes im Bauernhofmuseum ist eine Brotzeitstube mit Biergarten für Besucher eingerichtet. Hier bewirtet die Familie Rödel die Gäste mit selbstgemachten Leckereien.
Öffnungszeiten (Stand 2026)
19. Februar bis April
- Donnerstag und Freitag: 13 – 16 Uhr
- Samstag und Sonntag: 13 – 17 Uhr
Mai bis September
- Donnerstag und Freitag: 10 – 16 Uhr
- Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr
Oktober bis 15. November
- Donnerstag und Freitag: 13 – 16 Uhr
- Samstag und Sonntag: 13 – 17 Uhr

Anfahrt: Wie komme ich nach Kleinlosnitz
A9
Das Oberfränkische Bauernhofmuseum liegt an der A9 Nürnberg/Berlin zwischen den Ausfahrten Gefrees (37) und Münchberg Süd (36). Von hier aus haltet ihr euch über die B2 entweder Richtung Münchberg oder Richtung Gefrees und biegt dann nach Großlosnitz/Kleinlosnitz ab. Die Straße führt direkt am Bauernhofmuseum in Kleinlosnitz vorbei und ihr könnt es eigentlich gar nicht verfehlen.
Parken
Vor dem Bauernhofmuseum befindet sich ein kostenloser Parkplatz.

Fazit
Nicht nur für Liebhaber und Interessierte an der Entwicklung der Ländlichen Geschichte und Historischer Bauernhöfe ist das Bauernhofmuseum ein absolutes Highlight. Auch als Ausflugsziel mit Kindern eine echte Empfehlung, vor allem bei einem Workshop oder bei einer der vielen Kinderaktionen in den Bayerischen Ferien. Zwar ist das Freilichtmuseum nicht sehr groß, dafür aber sehr liebevoll restauriert und betreut. Die Menschen hier haben immer Zeit für einen Plausch und sind gerne bereit, alle eure Fragen zu beantworten.
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