ERLEBNISWELT SAALFELDER FEENGROTTEN (THÜRINGEN)

Südwestlich der alten Bergstadt Saalfeld an der Saale liegen am Fuße des Thüringer Schiefergebirges die Saalfelder Feengrotten. Eigenwillig geformte Tropfsteine und funkelnde unterirdische Seen machen das ehemalige Alaunschieferbergwerk Jeremias Glück zu einem märchenhaften Naturschauspiel. Im Laufe der Zeit hat sich ringsum ein wunderschöner Erlebnispark entwickelt, der vor allem als Ausflugsziel für Familien mit Kindern beliebt ist.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Im Reich der Bergleute und Feen

Zu den ältesten Städtchen in Thüringen zählt Saalfeld mit seiner über 1000-jährigen Geschichte. Innerhalb der Stadtmauern der attraktiven Saalestadt gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten. Ein besonderes Highlight liegt am südlichen Stadtrand von Saalfeld an der Saale: die Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten. Mit Schaubergwerk, Walderlebnispfad und Märchenwald ist das Reich der Feen und Bergleute ein tolles Erlebnis für Familien mit Kindern und alle, die sich gerne verzaubern lassen.

Man erzählt sich, dass nahe Saalfeld in einem Berg eine sagenhafte Fee wohne. Wer sie sieht, dem geschehe ein Wunder.

In den Gängen und Grotten könnt ihr das enorme Farbspektrum des Alaunschiefers bestaunen

Farbpalette wie aus dem Regenbogen

Die Feengrotten liegen im Südwesten von Saalfeld am Nordrandabbruch des Thüringer Schiefergebirges, das vor rund 400 Millionen Jahren aus tierischen und pflanzlichen Sedimenten eines Meeres entstand. In diesem sogenannten Alaunschiefer sind überdurchschnittliche Mengen an Schwermetallen wie Chrom, Mangan und Vanadium enthalten, die den Ablagerungen eine enorme Farbenvielfalt verleihen.

Andere Sedimente bestehen vorwiegend aus Eisenoxidverbindungen, an der ockergelben Färbung erkennbar. Oft zeigen sich aber auch violette oder blaue Nuancen. Und nur an ganz wenigen Stellen bilden sich in diesem Ockerkalk Tropfsteine und Sintersteine aus Calciumcarbonat.

Die Geschichte eines ehemaligen Alaunschiefer-Bergwerkes

Vor vielen, vielen Jahren begaben sich Bergleute auf der Suche nach Gold und Silber in die Tiefen des Berges. Was sie fanden, war schwarzes Schiefergestein.

Die inzwischen fast 500-jährige Geschichte der Feengrotten begann völlig unspektakulär als Alaunschiefer-Bergwerk. Wahrscheinlich suchte man damals eigentlich nach edlen Erzen wie Silber oder auch Kupfer, fand aber nur das schwarze Schiefergestein. Durch Verwitterung und Auslaugen gewann man Alaun und Vitriol. Bis 1760 hielten Johann Jacob Nolde und Johann Ehrenreich Jeremias den Abbau in der Grube am Laufen. Aber leider war das als Jeremias Glück bekannte Bergwerk immer ein Zuschussgeschäft.

Vom harten Leben der Bergleute

Bergleute waren schon immer ein ganz besonderes Völkchen. Ihre Arbeit war körperlich anstrengend, erforderte aber gleichzeitig Geschick und handwerkliches Können. Ihr Alltag war hart, allerdings auch durch eine Handvoll Privilegien gekrönt.

In der Regel wurde der Beruf in der Familie weitergegeben, Söhne ab dem 12. Lebensjahr mitarbeiten. Und die Lebenserwartung der Männer, die unter Tage ihre Arbeit verrichteten, war nicht besonders hoch. Staub, schlechte Luft und Strahlung im Inneren der Stollen führten zu schlimmen Erkrankungen, sodass die meisten der Bergleute nicht einmal das vierzigste Lebensjahr erreichten.

Andererseits waren Bergleute vom Fron- und Militärdienst befreit. Und die Knappschaften sorgten für die Kranken und Witwen. Jeder Tag begann und endete mit einem Gebet an die Heilige Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute. Am vierten Dezember, dem Barbaratag werden heute noch Kirschzweige geschnitten und ins warme Zimmer gestellt, damit sie zu Weihnachten blühen.

Auf dem Weg vom Rohstoffabbau zur Touristenattraktion

1867 kaufte August Wohlfahrt die Grube, in der bereits Schiefer abgebaut wurde. Im Langen Gang staute er das Grubenwasser an, um damit Eisenocker für die natürliche Pigmentherstellung zu gewinnen, die als Fassadenfarbe genutzt wurden. Da aber dieser Ocker qualitativ nicht mit den technischen Produkten standhalten konnte, folgte im Jahr 1909 das endgültige Aus für die Gewinnung der Rohstoffe aus dem Stollen.

Als man später nach den Quellpunkten für das Grubenwasser suchte, weil dies von der Bevölkerung als Heilwasser Erfolge erzielte, traf man unerwartet auf eine faszinierende Tropfsteinwelt im Inneren des Berges.

Thüringens Wunder tief unter der Erde

1912 erwarb der Berliner Adolf Mützelburg das ehemalige Bergwerk und ließ die Grube mit viel Geld weiter erforschen. Kurz vor Heiligabend 1913 entdeckte man dann schließlich die dritte Sohle mit dem Märchendom. Das gab den Anstoß, die Grube als Schaubergwerk auszubauen. Nach nur wenigen Monaten war es dann so weit: Am Pfingstsonntag 1914 fand die feierliche Eröffnung statt, teilweise schon elektrisch beleuchtet. Heute offenbart sich dem Besucher eine faszinierende Unterwelt mit farbenfrohen Tropfsteinen und glitzernden Grottenseen.

Glück auf! Führung durch das Schaubergwerk Saalfelder Feengrotten

Mit diesem Bergmannsruf beginnt eine jede Führung durch die Saalfelder Feengrotten. Die Führungen durch die Feengrotten starten in der Regel jede halbe Stunde und werden ein paar Minuten vorher über den Lautsprecher ausgerufen, damit niemand den Beginn verpasst. Treffpunkt für die Führung ist der Platz unterhalb vom Café Grottenschenke.

Vor dem Einfahren in den Stollen bekommt ihr einen Schutzmantel. Das Foto, das seit Jahrzehnten von jeder Gruppe geschossen wird, könnt ihr nach der Führung für ein paar Euro als schöne Erinnerung kaufen. Und bevor es nun wirklich losgeht, wird die Bergwerkglocke dreimal geläutet, um den Berg milde zu stimmen. Mit dem traditionellen Bergmannsgruß Glückauf geht es dann endlich in den Berg hinein.

Lange, schmale Gänge führen zu kleineren und größeren Grotten mit Tropfsteinen in bunter Farben- und Formenvielfalt. Sie zieren nicht nur die Decken, sondern auch Wände und Sohle in den unterirdischen Hohlräumen. Sperrt die Augen gut auf, denn die Feengrotten stehen als farbenreichste Schaugrotten der Welt sogar im Guinness-Buch der Rekorde.

Die Führung dauert etwa eine Stunde und führt auf 550 Metern durch Stollen und Gänge von sehr unterschiedlicher Qualität insgesamt über 120 Stufen durch die wundersame Untertagewelt. Denkt daran, feste Schuhe anzuziehen und eine Jacke überzuwerfen, denn in den Feengrotten herrscht ganzjährig eine Temperatur von 8 bis 10 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 98 Prozent.

Blaugrüne Grotte und Butterfass

Jede einzelne der hallenartigen Hohlräume hat ihren ganz eigenen Reiz. Namen wie Blaugrüne Grotte, Braune Grotte und Butterkeller lassen auf die Anmut der Farbenvielfalt im Berginnern schließen. Royales Azurblau, leuchtendes Kupfergrün, Zitrusgelb und um die 100 Nuancen von Brauntönen bis hin zu sattem Tiefschwarz – manchmal überwachsen von hauchzarten Kristallen.

Die Stockwerke im Schaubergwerk

Drei Stockwerke, bergmännisch Sohlen genannt, gibt es im Schaubergwerk Feengrotten. Auf der ersten Sohle werden Grundlagen und Wissenswertes über die Arbeit und das Leben der Bergleute vermittelt. Auf diesem Stockwerk liegen auch die Heilstollen, die bereits im September 1937 eröffnet wurden.

Auf der zweiten Sohle – ihr seid jetzt schon 26 Meter unter Tage – liegt der eigentliche Entdeckungsort der Feengrotten. Hier suchte man 1910 nach der Quelle des austretenden Wassers, dem man heilsame Wirkung zusprach. Nach ihrem Fundort nannte man die Grotte Quellgrotte. Inzwischen sind die Heilquellen versiegt.

Der schönste Hohlraum in den Saalfelder Feengrotten liegt auf der dritten Sohle: der Märchendom. Im Hintergrund liegt die Gralsburg, die aus einer Ansammlung teils miteinander verwachsenen Tropfsteinen gebildet wird. Die Kulisse inspirierte den Sohn des berühmten Komponisten Richard Wagner in den 1920er Jahren zu einem Bühnenbild für die Oper Tannhäuser bei den Bayreuther Festspielen.

Märchendom

Die Tropfsteine in der Märchengrotte spiegeln sich in dem unterirdischen See

Highlight einer jeden Führung ist die Märchengrotte mit der Gralsburg. Um zu ihr zu gelangen, müsst ihr euch durch einen 185 Meter langen Stollen quetschen. Unter Platzangst darf man da nicht leiden. Bei der Ankunft liegt die Grotte im Dunkel. Erst wenn alle eingetrudelt und vor Spannung schon ganz nervös sind, startet der Showdown: ein inszenierter unterirdischer Sonnenauf- und -untergang vor der Kulisse der Gralsburg. Begleitet wird das Spektakel von Franz Schuberts Lied „Die Nacht“. Es kann auch schon einmal ein rockiger Soundtrack oder die mystische Musik der irischen New-Age-Musikerin Enya ertönen. Kommt immer ganz darauf an, wie die Gruppe und der Feengrottenführer so drauf sind.

Adresse

Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld/Saale

Homepage: feengrotten.de

Öffnungszeiten Feengrotten + Grottoneum

  • Mai bis Oktober: 10:00 bis 17:00 Uhr
  • November bis April: 11:00 bis 15:30 Uhr
  • im Januar geschlossen
  • Tourist-Information: 9:00 bis 18:00 Uhr

Öffnungszeiten Feenweltchen

  • 10:00 bis 21:00 Uhr

Eintrittspreise

Je nachdem, wieviel Zeit ihr mitbringt, gibt es verschiedene Ticket-Varianten. Wir empfehlen, gleich einen ganzen Tag hier zu verbringen, denn zu sehen und zu staunen gibt es in der Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten mehr als genug. Das Feenweltchen und die Feengrotten sind nicht mit dem Buggy, Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator befahrbar. Ihr könnt euch aber für die kleinsten Familienmitglieder kostenfrei eine Babytragehilfe ausleihen. Fragt einfach nach!

Tages-Ticket Erlebniswelt (Feengrotten, Grottoneum, Feenweltchen)

  • Erwachsene: 19,00 Euro
  • Kinder (4 bis 16): 14,00 Euro
  • Kleinkinder: frei

Feengrotten-Ticket (Feengrotten, Grottoneum)

  • Erwachsene: 13,00 Euro
  • Kinder (4 bis 16): 10;00 Euro
  • Kleinkinder: frei

Feenweltchen (inkl. Grottoneum)

  • Erwachsene: 10,00 Euro
  • Kinder (4 bis 16): 10,00 Euro
  • Kleinkinder: frei
Schon am Eingang lässt sich der Zauber des Feenweltchens erahnen

Abenteuerwald Feenweltchen

Sie sind im Wald oberhalb der Feengrotten zuhause: Elfen und Feen, Trolle und Kobolde. Zwischen Mai und Oktober könnt ihr auf mystischen Pfaden den Hain der Lichtelfen, den Feenpflanzengarten und die Elfenwiese erkunden. Über die magische Feenpforte gelangt ihr in die Welt der Naturgeister im verzauberten Wald. Schaut und hört genau hin, dann entdeckt ihr vielleicht sogar einen Waldgeist. Alles, was ihr dazu braucht, ist ein bisschen Fantasie. Wer sich von der Traumwelt des Feenweltchens bezaubern lassen möchte, muss schon auf seinen eigenen Füßen laufen können, denn die verschlungenen Pfade sind nicht mit dem Kinderwagen und Buggy befahrbar.

Das Entdeckermuseum Grottoneum

Ein etwas anderes Museum zum Staunen, Mitmachen und Anfassen

Was sonst in Museen strikt verboten ist, ist im Grottoneum nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. Denn hier heißt es Anfassen und Entdecken. Spannende Mitmach-Stationen laden dazu ein, den Geheimnissen des Bergbaus auf die Spur zu kommen. Wie entstehen Mineralien? Und wie kommen die Tropfsteine eigentlich an ihre unterschiedlichen Farben? Auf diese und viele anderen Fragen bekommt ihr im Entdeckermuseum der Feengrotten eine Antwort.

Essen und Trinken

Hier vor dem Café Grottenschenke liegt der Sammelplatz für die Feengrottenführungen

Verhungern und verdursten müsst ihr in der Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten sicherlich nicht. Überall auf dem Gelände könnt ihr die Thüringer Küche gepaart mit Bergmannstradition und Feenküche aus Produkten der Region genießen. Vom Mittagessen oder Vesper im Gasthaus Feengrotten über die berühmte Thüringer Bratwurst in der Bratwursthütte bis hin zu Snacks und Getränken findet ihr hier alles, was das Herz begehrt.

Alle kleinen und großen Naschkatzen finden im Café Grottenschenke selbstgebackenen Bauernkuchen und Eis. Und wenn die Kinder nicht lange stillsitzen wollen, können sie sich zwischenzeitlich an einer der Entdecker-Stationen oder auf dem Abenteuerspielplatz vergnügen.

  • Wickel- und Stillräume im Besucherzentrum, Quellenhaus und Parkplatz-WC
  • Kinderwagenabstellplatz
  • im Gasthaus könnt ihr das Baby-Fläschchen aufwärmen lassen

Anfahrt: Wie komme ich zu den Feengrotten?

Die Feengrotten liegen am südwestlichen Ortsrand von Saalfeld und sind in Saalfeld selbst und auf den größeren Zufahrtstraßen ausgeschildert.

Mit dem Auto

Über die A4 Frankfurt – Dresden: Abfahrt Nohra, dann auf der 85 Richtung Rudolstadt. Kurz vor Saalfeld biegt ihr nach rechts auf die 281 und folgt der Beschilderung Feengrotten.

Über die A9 Berlin – München: Ausfahrt Triptis, dann über die 281 nach Saalfeld. In Saalfeld auf der 281 bleiben, wenn sie einen Linksknick macht. Der Beschilderung zu den Feengrotten folgen.

Über die A73 Nürnberg – Suhl: Abfahrt Eisfeld-Nord, dann ein kurzes Stück über die L3004 Richtung Eisfeld, am Kreisverkehr die dritte Ausfahrt auf die 281 Richtung Neuhaus und Saalfeld. Kurz vor Saalfeld der Beschilderung folgen.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Vom Bahnhof in Saalfeld fahren ab etwa 8:00 Uhr morgens täglich Busse der Feengrotten Linie A zu den Saalfelder Feengrotten. Die letzte Rückfahrt ab Feengrotten gegen 18:00 Uhr. Schaut euch im Vorfeld aber lieber noch einmal den aktuellen Fahrplan an.

WaldErlebnisPfad an den Saalfelder Feengrotten

Auf einem naturnahen Waldweg, der problemlos auch mit dem Kinderwagen oder Buggy befahrbar ist, könnt ihr an 16 Stationen den Wald von den Wurzeln bis hin in die Baumkronen erleben. Für besondere Sinneseindrücke sorgen der Tastpfad und ein Bachspiel. Beim Grünen Klassenzimmer könnt ihr eine kleine Rast einlegen oder auch gleich ein Picknick machen.

Auch rings um die Erlebniswelt gibt es viel zu sehen, versucht doch mal den NaturErlebnisPfad

Parken

  • Parkplätze sind kostenfrei
  • 120 Besucherparkplätze (Pkw)
  • 6 Motorrad-, 20 Fahrradplätze

Wohnmobil-Stellplätze

Im hinteren Bereich des Parkplatzes sind 10 Wohnmobilstellplätze ausgewiesen. Eine Reservierung ist nicht möglich.

  • Gebühr: 10 Euro pro 24 h
  • Bezahlung: Kasse Saalfelder Feengrotten oder Bratwursthütte
  • Strom: 50 Cent pro kWh
  • Wasser/Abwasser: 1 Euro
  • Toilettennutzung: 50 Cent (Sanitärgebäude)
  • Dusche: 1 Euro (Sanitärgebäude)

Fazit

Wenn ihr als Familie mit Kindern einen Ausflug zu den Saalfelder Feengrotten in Thüringen plant, fragt im Vorfeld unbedingt nach den Kinderführungen. Sie sind schnell ausgebucht und werden nicht zu jeder Zeit angeboten. Dafür sind sie nicht nur für die Kleinsten ein ganz besonderes Abenteuer tief drin im Berg. Ihr könnt problemlos einen ganzen Tag in der Erlebniswelt verbringen, plant für die einzelnen Attraktionen (Feengrotte, Feenweltchen und Mitmachmuseum) aber mindestens je 1,5 bis 2 Stunden ein. Dann noch ein wenig essen, auf dem Abenteuerspielplatz herumtollen. Und wer mag, auch noch den Naturerlebnispfad entlangwandern. Da die Feengrotten und der Erlebnispark jährlich tausende von Besuchern anzieht, kann es an Wochenenden und in den Ferien schon einmal sehr voll werden. Plant euren Ausflug deshalb lieber an einem Tag unter der Woche.


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