Schwarzes Moor (Rhön)

Nur sechs Kilometer von Bayerns nördlichster Stadt, der unterfränkischen Gemeinde Fladungen, entfernt, liegt eines der atemberaubendsten Hochmoore Deutschlands: das Schwarze Moor. Das Schwarze Moor gehört zu Bayerns schönsten Geotopen, und das zu Recht. Kaum eine Moorlandschaft ist so ursprünglich und naturnah wie diese. Im Laufe des Jahres zeigt das Schwarze Moor an der Hochrhönstraße kurz vor der Grenze zu Thüringen und Hessen viele Gesichter. Jedes ist anders und hat seinen ganz eigenen Zauber.

Die Hohe Rhön

Das Herzstück der Rhön bildet die Hohe Rhön, auch Hochrhön genannt. Hier liegen die höchsten Gipfel des Biosphärenreservates wie die Wasserkuppe, der Heidelstein und der Kreuzberg. Hier finden sich die beiden großen Moore der Rhön, das Rote Moor und das Schwarze Moor.
Die Hochrhönstraße zwischen Fladungen und Bischofsheim führt auf rund 20 Kilometer Länge auf 800 Meter Höhe über eine kaum bewaldete Hochebene ohne nennenswerte Besiedlung. Dicht aneinandergedrängt reihen sich die Gipfel des Gebirgszugs aneinander, der durch drei Bundesländer führt.

Vor rund 30 Millionen Jahren drang Magma durch lange Spalten nach oben und breitete sich auf der Landoberfläche aus wie eine Decke und bildete eine Hochebene. Ein etwas anderes Bild zeigt sich an den zahlreichen Kuppen, bei denen das Magma in den Vulkanschloten stecken blieb und zu wabenförmigen Basaltsäulen erstarrte. Später erhob sich die Rhön ein weiteres Mal um etwa 100 Meter, sodass die Basaltflöze heute nicht oben auf den Bergen liegen, sondern seitlich auf der Flanke. Fast überall stehen diese Basaltsäulen senkrecht, am Gangolfsberg hingegen liegen sie in horizontaler Ausrichtung. Dort, wo das harte Gestein bei den extremen Bedingungen der letzten Eiszeiten brach und abrutschte, finden sich heute mit Flechten und Moosen bewachsene Basaltblockmeere.

Ein Moor in Hanglage

Auf dem vulkanischen Gestein der Langen Rhön sind in der Eiszeit durch Erosion flache Hangmulden entstanden, aus denen das Wasser nicht abfließen konnte. Perfekte Voraussetzungen für die Entstehung von Mooren. Das gilt auch für das Schwarze Moor ganz im Norden Bayerns und das benachbarte Rote Moor in Hessen. Das Schwarze Moor liegt in einer Mulde auf knapp 800 Metern Höhe und gehört zu den bedeutendsten Hochmooren Deutschlands. Im Gegensatz zu einem Flach- oder Niedermoor sind Hochmoore wie ein Uhrglas nach oben gewölbt.

Schon kurz nach dem Winter erstrahlt das Schwarze Moor in zarter Farbenpracht

Das rund 60 Hektar große Schwarze Moor blieb im Gegensatz zu vielen anderen seiner Art jedoch weitgehend von Entwässerungsmaßnahmen und Torfabbau verschont. Und das macht das Moor in seiner Ursprünglichkeit einzigartig. Vom Aussichtsturm und entlang des Rundweges habt ihr eine herrliche Rundumsicht, bei schönem Wetter könnt ihr bis in die beiden benachbarten Bundesländer schauen. Im Schwarzen Moor sind alle Stadien des Moors zu erkennen, vom Niedermoor über das Übergangsmoor bis zum Hochmoor. An manchen Stellen ist die Torfschicht bis zu acht Meter hoch. Zum Glück wurde es schon 1939 als eines der ersten Moore in Deutschland unter Naturschutz gestellt, deshalb hat es seine Ursprünglichkeit weitestgehend bewahrt.

In der Mitte des Hochmoors ist ein See entstanden, ein sogenanntes Auge

Viel Wasser braucht das Moor?

Das Schwarze Moor befindet sich in einer Hangmulde, aus der das Wasser kaum ablaufen kann. So entsteht ein Überschuss an Niederschlagswasser. Die Sättigung an Wasser im Boden sorgt wiederum für einen Mangel an Sauerstoff und einem erhöhten Säuregrad. Diese Bedingungen hemmen die Tätigkeit der Mikroorganismen, die für die Zersetzung zuständig sind, und es kommt zur Bildung von Torf. Die torfbildende Vegetation besteht vor allem aus Torfmoosen, Wollgräsern und Zwergsträuchern. In diesen sauren Hochmooren sind auch fleischfressende Pflanzen zu finden, die ihren Bedarf an Nährstoffen in der kargen Umgebung durch den Verzehr von Insekten decken.

Ein besonderes Highlight im Moor ist die Blüte des Wollgrases um Pfingsten herum

Das Wachstum eines Hochmoores erfolgt von innen nach außen, wodurch die jüngeren Teile niedriger sind und dem Moor seinen gewölbten Charakter verleihen. Im Zentrum eines Hochmoores bilden sich häufig auf einer Schicht Torf ein sogenannter Kolk oder eine Blänke aus. Das sind natürliche Wasseransammlungen, die sich von den übrigen Strukturen des Moores unterscheiden. Durch die eingeschränkte Zersetzung abgestorbenen Pflanzenmaterials können sich im Laufe von Jahrtausenden meterhohe Torfschichten bilden. An einigen Stellen im Schwarzen Moor sind diese Schichten bis zu acht Meter hoch.

Oh schaurig ist´s übers Moor zu gehen

Wenn ich an Moore denke, dann habe ich Bilder von offenen Landschaften mit Torfmoosen und Wollgräsern vor Augen. Im Randbereich ragen dürre Birken wie bleiche Arme aus dem feuchten Boden. Ich sehe Birkhühner bei der Balz, die im Morgennebel skurrile Tänze aufführen und Torf-Mossaikjungfern, die brummend ihre Kreise über den Binsen ziehen.

In den Köpfen unserer Vorfahren zeigte sich sicherlich ein völlig anderes Bild: düstere, unwirtliche Landstriche, die so manch einem Angst einflößten. Einige von uns erinnern sich vielleicht noch mit Grauen an die Ballade von Anette von Droste-Hülshoff aus dem 19. Jahrhundert im Deutschunterricht: Der Knabe im Moor. Lange Zeit waren Moore für die Menschen unheimlich. Wen wundert es da, dass sich unzählige Legenden und Mythen um die unheimlichen Landschaften drehen, sie zum Schauplatz von Verbrechen, Unglücksfällen und Geistergeschichten machen?

Auf der Plattform des Aussichtsturms hat man eine grandiose Aussicht auf das Biosphärenreservat

Das Ende der Moore

Noch vor rund 300 Jahren dehnten sich am Alpenrand und im Norden Deutschlands riesige Moorlandschaften aus. Am Rande von Gletschern aus der Eiszeit entstanden, hatten sie über 10.000 Jahre Zeit, sich langsam zu entwickeln und auszudehnen. Und Zeit ist für ein Moor wichtig, denn in einem Jahr entsteht gerade mal ein Millimeter Torf. Dann kam die intensive Flächennutzung – und mit ihr die Moorkultivierung. Das bedeutet, das Moor zunächst zu entwässern. In großem Stil werden Gräben zur Drainage gegraben.

Und Entwässerung bedeutet für ein Moor vor allem eins: sein Todesurteil. Moore entwickeln sich nur dann, wenn dauerhaft ein Überschuss an Wasser vorhanden ist. Hochmoore sind heute selten geworden, denn sie werden ausschließlich vom Grund- und  Regenwasser gespeist.

In Deutschland fielen mit der Entwicklung großer Maschinen rund 95 Prozent der Moore zum Opfer. Die meisten heute noch vorhandenen Moore in Deutschland stehen unter Schutz. Bei uns in Bayern hat sich der BUND Naturschutz der empfindlichen Ökosysteme angenommen. Der erste Grundstückskauf – ein 6 Hektar großer Streifen Niedermoor im Erdinger Moos – erfolgte im Jahr 1933. Heute betreut der BUND Naturschutz um die 50 Projekte in Bayern, davon liegt etwa die Hälfte im Alpenvorland.

Das Moor – Heimat von Spezialisten

An die extremem Lebensbedingungen haben sich nur ganz bestimmte Pflanzen und Tiere angepasst. In erster Linie sind da natürlich die rund 35 Arten von Torfmoosen, ohne die es diesen Lebensraum überhaupt nicht gäbe. In Hochmooren wie dem Schwarzen Moor mit ihrem kühlen Klima in den Sommermonaten sind es oft die kälteunempfindlichen Arten, die Überbleibsel der ehemaligen Eiszeitvegetation. Neben dem Wollgras, der Sumpfcalla und dem Sonnentau fühlen sich auch andere Gräser wie die Segge und Binsen wohl. Hier und da haben sich Mehlprimeln und Sumpf-Veilchen zwischen den Moosbeeren angesiedelt. An den weniger feuchten Stellen im Moor breiten sich auch kleine Bäume wie die Zwergbirke aus, die sich perfekt an die nassen Verhältnisse angepasst hat.

Die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling lassen das Schwarze Moor langsam zum Leben erwachen

Tiere im Moor

Und auch unter den Tieren gibt es Arten, die ausschließlich im Hochmoor leben. Dazu zählen nicht nur Käfer wie der Hochmoor-Laufkäfer und spezialisierte Spinnen. Hier im Schwarzen Moor schweben auch der Hochmoorbläuling und der Hochmoor-Perlmuttfalter mit ihren zarten Flügeln über die Heide.

Natürliche Klimaschützer

Heute weiß man, dass Moore wichtige Funktionen erfüllen. Sie wirken wie ein Schwamm, der Niederschläge aufsaugt und damit einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz leistet. Außerdem binden sie Kohlendioxid und reduzieren damit Treibhausgase, die für die Klimaerwärmung verantwortlich sind. Wird ein Moor entwässert, kehrt sich die Wirkung ins Gegenteil, es entwickeln sich Unmengen an klimaschädlichen Treibhausgasen. Der Schutz der Moore ist daher kaum in Geld aufzuwiegen. Leider können wir nur noch fünf Prozent der deutschen Moore als intakt bezeichnen. Und selbst für sie ist keine Entwarnung in Sicht. Es bleibt also noch viel zu tun.

Mittendrin, statt nur dabei: Der Moorlehrpfad

Auf drei Kilometern schlängelt sich der Moorlehrpfad auf Blockbohlen in der Form einer Acht durch das Schwarze Moor. Überall erklären Schautafeln anschaulich für kleine und große Besucher das ökologische Kleinod im äußersten Norden von Bayern. Hier lernt ihr nicht nur, wie das Schwarze Moor entstanden und aufgebaut ist, sondern auch die teils seltenen Pflanzen und Tiere im Moor. Der Moorlehrpfad mit seinem charakteristischen Blockbohlensteg war bei seiner Errichtung 1987 übrigens der erste seiner Art in Bayern.

Richtig interessant wird es auf einer Führung durch das Schwarze Moor

Öffnungszeiten

  • November bis März/April teils aus Sicherheitsgründen geschlossen
  • übrige Monate: durchgehend geöffnet
  • Empfehlung: nicht nach Einbruch der Dunkelheit

Für alle, die das Moor einmal hautnah erleben möchten, ist ein künstliches Moorbecken angelegt. Das Betreten ist ausdrücklich erwünscht. Vorher solltet ihr natürlich noch die Schuhe und Socken ausziehen. Die Fußwaschanlage wird im Herbst und Winter abgestellt.

Führungen:

  • sonntags von 10 bis 12 Uhr
  • Treffpunkt: steinerner Torbogen am Eingang
  • für Gruppen natürlich auch nach Vereinbarung

Aussichtsturm

Ganze 17 Meter ragt er in die Höhe, der hölzerne Aussichtsturm im Schwarzen Moor. Ein wenig schwindelfrei muss man dann doch sein, um über die 80 Stufen auf die Plattform zu gelangen und eine herrliche Rundumsicht über das Moor und die Rhön genießen zu können. Die Aussicht reicht bis ins benachbarte Thüringen und nach Hessen. Und natürlich über die atemberaubende Landschaft des Schwarzen Moores.

Infostelle Schwarzes Moor

Direkt an der Ländergrenze von Bayern, Hessen und Thüringen liegt das Schwarze Moor. Als Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Dreiländereck am Rastplatz und Informationszentrum Schwarzes Moor ideal. Von hier aus müsst ihr nur schräg über die Straße zum Naturlehrpfad gehen (ausgeschildert). Das Parken ist kostenlos. Die Informationsstelle findet ihr neben Wanderkarten, Tipps für Ausflüge und Besonderheiten der Rhön auch einen Souvenirladen, Toiletten und einen Imbiss. Bei schönem Wetter könnt ihr draußen im Biergarten die berühmten Thüringer Bratwürste und die Sonne genießen.

Infostelle Schwarzes Moor

Schwarzes Moor 1
97650 Fladungen

An schönen Tagen ist richtig was los im Biergarten der Infostelle am Parkplatz Dreiländereck

Anfahrt

Das Schwarze Moor ist einfach über die Hochrhönstraße, also der Verbindungsstraße zwischen Bischofsheim und Fladungen erreichbar. Schon von Weitem erkennt ihr das Infohaus Schwarzes Moor. Dort könnt ihr kostenlos parken.

Zeitzeugen am Wegesrand

Auf dem Weg zum Schwarzen Moor fällt ein steinernes Tor auf. Dabei handelt es sich um den Eingang zum ehemaligen Arbeitslagers des Reichsarbeitsdienstes im nationalsozialistischen Deutschen Reich. 1931 wurde ein Beschäftigungsprogramm der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung ins Leben gerufen, das sich Freiwilliger Arbeitsdienst nannte. Wer jung und arbeitslos war, sollte sich freiwillig in einem Arbeitslager einfinden, um hier für befristete Zeit einer Tätigkeit nachzugehen. Das Ziel des Freiwilligen Arbeitsdienstes: einerseits von Nutzen für die Gesellschaft zu sein, andererseits das Gefühl zu vermitteln, gebraucht zu werden. Wie sich die Arbeitslager nach der Machtübernahme Hitlers entwickelten, ist nicht schwierig zu erraten.

Hinterm Horizont geht´s weiter

Vor etwas über 30 Jahren fiel die innerdeutsche Grenze, die unsere Heimat in zwei separate Staaten trennte. Nur einen Steinwurf vom Infozentrum entfernt liegt die Gedenkstätte Point Alpha, die als Zeitzeugnis errichtet wurde und als einzigartiger Lernort der deutschen Geschichte fungiert. Auch wenn der Ort viel von seinem einstigen Schrecken verloren hat, so sollte sich doch jeder einmal mit dem ehemaligen Todesstreifen auseinandergesetzt haben.

An sonnigen Tagen hat das Moor nichts schauriges an sich

Fazit

Am schönsten ist es am frühen Morgen oder Abend im Schwarzen Moor, wenn noch nicht so viele Besucher unterwegs sind. Vielleicht habt ihr ja Glück und es ist ein wenig neblig, dann könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie sich die Menschen früher gefühlt haben. Richtig toll sind auch die Führungen für jedermann am Sonntagvormittag. An sonnigen Tagen braucht ihr nichts zu essen mitzunehmen. Kehrt einfach im Infozentrum ein. Einplanen solltet ihr am besten gleich einen ganzen Tag. Denn nur einen Katzensprung entfernt liegt der ehemalige Todesstreifen mit der Gedenkstätte Point Alpha. Wer Zeit hat, kann auch an der damaligen Grenze zur DDR entlanglaufen.


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2 thoughts on “Schwarzes Moor (Rhön)”

    1. Liebe Ulrike,

      ich habe auf deiner Homepage gesehen, dass du auch schon viel rumgekommen bist. Ich treffe auf immer mehr Frauen, die alleine unterwegs sind. Asien habe ich bisher noch nicht auf meiner Liste und deshalb von deinen Berichten echt begeistert. Deine Moor-Artikel habe ich auch gleich für kommenden Urlaube notiert. Weiter so!

      Liebe Grüße
      Michaela

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