Rosenmüllerhöhle in Muggendorf

Oberhalb von Muggendorf versteckt sich ein ganz besonderes Kleinod tief im rauen Felsen. Ehemals die schönste Höhle der Fränkischen Schweiz, gehört die Rosenmüllerhöhle heute zu den vergessenen Kleinoden im Wiesenttal. Denn nach der Einstellung des Schaubetriebes in den 1960er Jahren, wurden in der frei zugänglichen Höhle fast der gesamte Tropfstein-Schmuck gestohlen.  

Hinweis: Es ist verboten, die Rosenmüllerhöhle zwischen 01. Oktober und 31. März zu betreten! (Winterquartier von Fledermäusen)

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Auf dem Weg zur Rosenmüllerhöhle geht es rechts zum Aussichtspunkt Koppenburg über Muggendorf

Abenteuer Wiesenttal: die Rosenmüllerhöhle

Einige besonders spektakuläre Höhlen mit Tropfsteinformationen locken heute noch in der Fränkischen Schweiz als Schauhöhle viele Besucher von nah und fern an. Andere sind frei zugänglich. Eine Besonderheit unter diesen Höhlen ist sicherlich die Rosenmüllerhöhle.Die Rosenmüllerhöhle besteht aus einem einzigen großen Raum von über 12 Meter Höhe. Erreichbar ist sie durch einen versteckt liegenden Eingang neben einem kleinen Plateau am Berg. Der Gang ist etwa einen Meter breit und acht Meter lang und kann nur gebückt durchschritten werden. In dem steil ansteigenden Höhlenboden hat man vor knapp 100 Jahren Treppenstufen und ein Geländer angebracht, das in regelmäßigen Abständen mit Kerzenhaltern versehen ist.

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Selbst vor dem Eingang zur Rosenmüllerhöhle ahnt man noch nichts von ihrer Existenz

Höhlen in der Fränkischen Schweiz

Die Fränkische Schweiz ist ein wunderbares Wandergebiet. Die Frankenalb ist bekannt für ihre unzähligen Höhlen. Das typische Karstgebiet ist aus Gesteinen wie Sandstein und Dolomit aufgebaut. Im inneren der schroffen Felslandschaft hat das Regenwasser über Jahrtausende für Erosion gesorgt.

Wer kennt sie nicht: die Teufelshöhle in Pottenstein, die Sophienhöhle im Ailsbachtal oder auch die Binghöhle in Streitberg. Die älteste Tropfsteinhöhle unter ihnen, die zwischen 1836 und 1960 ebenfalls durch Führungen begangen werden konnte und wahrscheinlich die älteste Schauhöhle in Franken oder gar ganz Deutschland ist, ist die benachbarte Rosenmüllerhöhle in der Südflanke eines bewaldeten Berges über Muggendorf im Wiesenttal.

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Eine steile Treppe führt einmal rings um den Saal

Die Entdeckung der Rosenmüllerhöhle

Die Rosenmüllerhöhle wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts entdeckt und ist nach dem Thüringer Johann Christian Rosenmüller aus Jena benannt. Im Anschluss an seine Begehung hat Rosenmüller 1793 eine Erschließungsanfrage bei der Bayreuther Hofkammer gestellt hat, bei der bereits Kostenvoranschläge mit eingereicht wurden. 

Der natürliche Eingang zur Rosenmüllerhöhle befindet sich weit oben am Hang. Nur durch eine schmale Spalte mussten sich die waghalsigen Höhlenforscher in den 16 Meter tiefen schaurigen Schlund hineinwagen. Dabei wurde Rosenmüller auf einem dicken Ast an langen Seilen in die Höhle herabgelassen.

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Der Eingang ist ziemlich niedrig – Erwachsene müssen sich bücken, um hindurchzukommen

Eine kleine Sensation war damals sicherlich die Entdeckung zweier menschlicher Skelette auf dem Schutthaufen am Boden der Höhle. Wie sie dorthin gelangt sind, ist leicht nachvollziehbar. Ob sie allerdings Opfer eines Unfalls waren, offiziell dort bestattet wurden oder sogar als Mordopfer in der Spalte entsorgt wurden, ist nach wie vor unklar.

Die inoffizielle Entdeckung

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Bekannt war die Höhle allerdings schon vor der offiziellen Befahrung durch Rosenmüller. Denn Johann Georg Wunder, seinerzeit Rotgerber in Muggendorf, durchstreifte schon seit geraumer Zeit mit seinen Söhnen die Umgebung. Der Naturfreund sammelte Versteinerungen und verschiedene Kräuter, um diese an Reisende zu verkaufen und damit seine bescheidene Haushaltskasse aufzubessern. So entdeckte er unter anderem den Eingang der nach ihm benannten. Wunderhöhle und die Schönsteinhöhle.

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Auf seinen Streifzügen stieß seinem Sohn Ludwig ein Felsspalt ins Auge, der tief in den Berg hinabreichte. Oft warfen Vater und Söhne Steine oder ein brennendes Papier in den Spalt, um darauf auf die Tiefe des unterirdischen Raumes zu schließen.

Da aber eine Erforschung mit einigem Aufwand – und vor allem Geld – verbunden war, suchte er nach Sponsoren. Dabei machte er Bekanntschaft mit dem etwa gleichaltrigen Johann Christian Rosenmüller, der zu dieser Zeit Medizin in Erlangen studierte und durch die vielen Naturwissenschaftler an der Uni auch auf die faszinierende Welt im Wiesenttal gestoßen war.

Der Student organisierte alle notwendigen Mittel und machte sich in Begleitung der Wunders und einiger weiterer Gehilfen auf die gefährliche Reise in die Unterwelt. Von abenteuerlichen Erstbefahrung an einem Seil berichtet Rosenmüller in seinem Buch: Die Merkwürdigkeiten der Gegend um Muggendorf.

Nach seiner Heimkehr machte sich Rosenmüller auf Wunsch des Höhleninspektors Wunder ans Werk, einen Bericht an den zuständigen Minister zu schreiben und darum zu bitten, die Höhle als bislang verborgene Naturschönheit für Besucher begehbar zu machen. Die Bewilligung kam fast umgehend. Heute ist man sich einig, dass die Entdeckung Ludwig Wunder, die Erstbesteigung Rosenmüller zuzuschreiben ist.

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Tropfsteinklau

1774 begann der Ansturm von Besuchern auf die Höhlen im Gebirge rings um Muggendorf ein. Die ärmliche, einheimische Bevölkerung witterte ein Zusatzeinkommen durch die Touristen. Aber als Souvenirs suchten sie sich ausgerechnet die Schätze aus den Höhlen aus. Die fossilen Knochen wurden an Wissenschaftler verscherbelt, die Tropfsteine als Naturmerkwürdigkeiten an jeden verkauft, der sich etwas aus dem schönen Wiesenttal mit nach Hause nehmen wollte.

Dass das dem Staat, dem die Höhlen gehörten, nicht sonderlich gefiel, mag einleuchten. Deshalb wurde mit Freigabe der Höhle für die Allgemeinheit Johann Georg Wunder vom Markgrafen Alexander zum Höhlenaufseher bestellt. Heute würden wir ihn wohl als einen der ersten Tourismus- und Naturschutzbeauftragten betiteln, denn er hatte auch dafür zu sorgen, dass die Höhle nicht geplündert wurde.

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Drei Generationen an Höhlenaufsehern

Nach dem Tod des Vaters wurde Johann Ludwig Wunder, der die Höhle eigentlich entdeckt hatte, als sein Nachfolger bestellt. Aus einem Schreiben geht hervor, dass die Rosenmüllerhöhle damals an Schönheit und Reichtum an Tropfsteinen alle anderen Höhlen in der Umgebung übertraf. Aber Ludwig war kränklich, schon mit 47 Jahren starb er an „Auszehrung“. Sein Sohn, Daniel mit Namen, war zu diesem Zeitpunkt noch keine Ausbildung hatte, übernahm kurzerhand die Witwe den Job.

Sie hatte ohnehin ihren Mann in den letzten Jahren während seiner Erkrankung vertreten. Nach seinem Naturwissenschaftlichen Studium in Erlangen wurde dann offiziell Daniel der Aufseher. Immer an seiner Seite war seine Schwester, die mindestens so vertraut war mit der Höhle wie Daniel. Allerdings starben die Geschwister beide sehr jung – und beide hinterließen keine Nachkommen.

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Zwar sind die schönsten Tropfsteine weg, es sind aber noch genügend skurrile Gebilde vorhanden

Die erste Schauhöhle in der Fränkischen Schweiz

Über viele Jahre mussten Besucher noch über eine lange Holzleiter von oben in die Rosenmüllerhöhle hinabsteigen. Da dieser Zugang aber doch recht beschwerlich war, dachte man über eine Alternative nach. Den heutigen Eingang zur Rosenmüllerhöhle verdanken wir Johann Albrecht Häfner, der im Winter schon kurz nach seinem Amtsantritt den Auftrag erhielt zu sondieren, ob ein Durchbruch vom äußeren Felsen zum Höhlenboden möglich sei. Und deshalb können wir seit 1836 auf einem relativ ebenen Weg bequem durch den neuen Eingang in die Höhle gelangen. Damals war der Aufstieg zur Höhle noch weitgehend unbewaldet, sodass man das Felsmassiv schon von Weitem sehen konnte.

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Etwa zur gleichen Zeit wurde der Inspektorposten in der Region dreigeteilt, sodass jetzt die drei Haupthöhlengebiete bei Burggaillenreuth, Streitberg und Muggendorf jetzt ihre eigenen Aufseher hatten. In diesem Zuge fiel auch die staatliche Besoldung weg, sodass die Höhlenführer für ihre Dienstleistung jetzt Gebühren für die Besichtigung der Höhle verlangten.

Nach der Umstellung der Währung von Gulden auf Mark wurden die Preise für die Höhlenbesichtigung nebst den Vorschriften für den Besuch in den sechs Gasthäusern in Muggendorf ausgehängt. Damals durften maximal sechs Personen auf einmal in die Rosenmüllerhöhle hinein. Gleichzeitig fand eine kleine Sanierung statt, die die Sicherheit der Gäste in den Vordergrund stellte. Das schnell vermodernde Holzgeländer wurde ausgetauscht und die Treppenstufen ausgearbeitet.

Höhlen-Konkurrenz in der Fränkischen Schweiz

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekam die erste Schauhöhle der Fränkischen Schweiz dann Konkurrenz in der Nachbarschaft. 1906 wurde in Streitberg die Binghöhle entdeckt. Und als 1923 die Teufelshöhle in Pottenstein eröffnete, konnte die kleine Rosenmüllerhöhle kaum mit den riesigen Sälen und Tropfsteinformationen nicht mithalten. 1936 konnte die Rosenmüllerhöhle dann nur noch 20 Besucher verzeichnen. Daran konnten auch die Anzeigenkampagne im Wiesentboten für die älteste Schauhöhle in der Fränkischen Schweiz nichts ändern.

bank auf dem weg zur rosenmüllerhöhle in muggendorf
Es lohnt auch, die Natur auf dem Weg zur Höhle etwas genauer anzuschauen

Das Ende des Schaubetriebs

Im Zweiten Weltkrieg blieb die Rosenmüllerhöhle geschlossen und erst 1949 vom Fränkischen-Schweiz-Verein mit Peter Mosch als Höhlenführer wieder eröffnet. Zwar war immer wieder von einer elektrischen Beleuchtung die Rede, realisiert wurde sie jedoch nie. Sie wurde weiterhin mit Karbidlampen und Kerzen beleuchtet. Im Jahr 1960 erneuerte man das Geländer und brachte Kerzenhalter an, die auch heute noch für einen geheimnisvollen Effekt sorgen. Die Kerzen dafür müsst ihr selbst mitbringen, erlaubt sind ausschließlich Teelichter.

Der neue Höhlenführer Hans Wolf gewöhnte es sich an, das Ende des Führungsbetriebs mit einem Trompetensignal anzuzeigen. Als seine Trompete 1962 bei einem Einbruch gestohlen wurde, sah man das wohl als Zeichen der endgültigen Niederlage der Ära Rosenmüllerhöhle. Kurze Zeit später wurde der Führungsbetrieb für immer eingestellt. Hans Wolf übernahm fortan den Posten des Bademeisters im Muggendorfer Schwimmbad.

Seitdem ist die Rosenmüllerhöhle für die Allgemeinheit frei zugänglich. Und damit öffneten sich für die Tropfsteinplünderer alle Türen und Tore. Es dauerte nicht lange und alle markanten Tropfsteinformationen waren abgeschlagen und geraubt. Zudem wurde die Höhle zunehmend vermüllt. Im Jahr 2000 säuberte die Höhlengruppe des DAV Forchheim die Höhle gründlich, entfernte Wachsreste und reparierte das Geländer.

rosenmüllerhöhle muggendorf fränkische schweiz grundriss

Infos zur Rosenmüllerhöhle

Öffnungszeiten

Die Rosenmüllerhöhle ist von April bis September jederzeit frei zugänglich. Ab dem 01. Oktober bis zum 31. März darf die Höhle nicht betreten werden, da hier Fledermäuse ihr Winterquartier haben. Bitte haltet euch an das Betretungsverbot zum Schutz der Fledermäuse!

Beleuchtung

Die Höhle ist durch einen niedrigen Gang von etwa 8 Meter Länge erreichbar. Danach öffnet sich ein hoher Raum mit einer steilen Schutthalde, die ihr auf einer mit Geländer gesicherten Treppe umrunden könnt. Die Höhle ist nicht beleuchtet und sobald ihr durch den Eingang geht wird es stockfinster! Wer es gerne romantisch-schummrig mag, kann einige Teelichter mitbringen und sie auf den Kerzenhaltern aufstellen. Richtig viel ist aber mit der Kerzenbeleuchtung nicht zu erkennen. Wer die vielen kleinen Tropfsteinformationen wirklich sehen möchte, sollte eine wirklich sehr starke Taschenlampe oder *leistungsstarke Stirnlampe mitbringen. Mit der Handy-Beleuchtung kommt ihr nicht sehr weit. Bitte passt unbedingt auf, denn die Stufen sind weder besonders eben noch gut zu erkennen.

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An vielen Stellen sind in der Rosenmüllerhöhle noch wunderschöne Tropfsteine vorhanden

Wanderung zur Rosenmüllerhöhle

Vom Parkplatz zwischen Muggendorf und Doos aus ist die Rosenmüllerhöhle sehr einfach zu finden. Schon ein paar Meter weist ein Schild nach rechts in den Wald hinein. Eigentlich müsst ihr nur immer geradeaus gehen, um zum Eingang zu gelangen. Auf etwa halber Strecke lohnt ein kleiner Abstecher nach links zum Aussichtspunkt Koppelburg. Von hier aus habt ihr bei schönem Wetter eine herrliche Rundumsicht aufs Wiesenttal und Muggendorf. Zurück geht es auf derselben Route wie auf dem Hinweg.

Details

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz zwischen Muggendorf und Doos (Dooser Berg)
  • Markierung: Rosenmüllerhöhle
  • Länge: 1,8 km
  • Dauer: 30 Minuten (plus Zeit für die Besichtigung)
  • für Kinderwagen/Buggy geeignet: nein
  • Aufstieg: 79 m
  • Schwierigkeitsgrad: mäßig
  • DOWNLOAD Karte als pdf: Rosenmuellerhoehle-Karte.pdf

Route

rosenmuellerhoehle wanderkarte

Höhenprofil

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TOUREN-DATEN FÜR GPS-GERÄTE UND WANDER-APPS

So funktioniert´s: Anleitung zum Download und Importieren in eine Wander-App oder ein mobiles GPS-Gerät 

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Mit einer guten Lampe ist überall etwas Tolles zu entdecken

Essen und trinken

Auf dem Weg liegt keine Möglichkeit zur Einkehr. Wenn ihr nach Muggendorf hineinfahrt oder -geht, gibt es dort eine stattliche Anzahl an Gasthäusern, wie

  • Brückla, Wiesentweg 18
  • Hotel Restaurant Sonne, Forchheimer Str. 2
  • Hotel Restaurant Goldener Stern, Marktplatz 6
  • Gaststätte Pension Brandl, Schmiedsberg 10
  • Gasthof zur Wolfsschlucht, Wiesentweg 2
  • Pizzeria á la Enzo, Marktplatz 3
  • und noch einige mehr
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Wer sich alles genau ansehen möchte, sollte eine gute Stunde Zeit in der Rosenmüllerhöhle einplanen

Anreise: Wie komme ich zur Rosenmüllerhöhle

Über die A9 Nürnberg-Berlin nehmt ihr die Ausfahrt 44 und haltet euch Richtung Pottenstein. Wenn ihr der B470 folgt, kommt ihr geradewegs nach Muggendorf.

Wer über die A73 Nürnberg-Suhl kommt, fährt an der Ausfahrt durch Forchheim hindurch auf die B470 (Beschilderung Fränkische Schweiz/Ebermannstadt) und kommt von der anderen Seite her nach Muggendorf hinein.

Parken

Etwa 1,5 Kilometer von Muggendorf entfernt auf halbem Weg Richtung Doos (Dooser Berg) liegt ein Wanderparkplatz auf der linken Seite der Straße (Wanderparkplatz Frankenweg Muggendorf).

kurze wanderung zur rosenmüllerhöhle in muggendorf

Fazit

Die Rosenmüllerhöhle ist zwar nur eine sehr kleinen Höhle, deren wunderbaren Tropfsteine zu einem Großteil gestohlen wurden, dennoch ist sie ein absoluter Geheimtipp für alle jungen und alten „Höhlenforscher“, die einmal ganz in Ruhe die vielen verborgenen Schönheiten einer Tropfsteinhöhle entdecken möchten. Eine solche Erkundung ist ansonsten leider bei keiner anderen Schauhöhle möglich, da die Zeit bei einer Führung doch immer sehr begrenzt ist.



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