Die Gartenlandschaft in Bayern ist reich an Parks und Schlossgärten. Darunter befinden sich viele barocke Hofgärten, die zu einer repräsentativen Residenz gehören oder auch weitläufige Landschaftsparks nach englischem Vorbild. Ein Paradebeispiel für eine gelungene Parklandschaft ist der Schlosspark Dennenlohe.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Romantik trifft Moderne – Schlosspark Dennenlohe
Der Schlosspark Dennenlohe im Landkreis Ansbach gilt als größter Rhododendronpark in Süddeutschland, doch ein Besuch im mittelfränkische Schlosspark Dennenlohe entführt den Besucher in weit mehr als nur einen Garten mit Rhododendren. Die faszinierende Gartenlandschaft bietet noch so vieles mehr: Moorlandschaften, Labyrinthe, Wasserfälle, eine Präriesteppe und nicht zuletzt einen chinesisch-japanischen Bachlauf mit Tempelanlage.

Der Park von Dennenlohe
ist heute rund 26 Hektar groß und 99 Prozent aller Pflanzen sind vom Freiherr von Süsskind selbst gepflanzt und die Steine selbst gesammelt. Er verbringt sehr viel Zeit in seinem Garten und verwirklicht immer wieder neue Ideen, die auch Besuchern frei zugänglich sind.
Der Grüne Baron
Als der heutige Freiherr von Süsskind nach seinem Studium und verschiedenen In- und Auslandsaufenthalten in das Familienschloss in Dennenlohe zurückkehrte, war er gerade einmal 35 Jahre alt. Viel zu jung, um sich schon auf die faule Haut zu legen. Aus einer Idee heraus begann er damals damit, den alten Gemüsegarten direkt am Schloss in einen stilvollen englischen Garten umzugestalten.
Und weil aus diesem Hobby mit der Zeit eine echte Passion wurde, konnte er nach Beendigung des Vorhabens nicht aufhören und erweiterte den Park mit viel Geld, Arbeitskraft und auch Herzblut ab 1990 auf ein riesiges Areal neben den Schlossmauern. Heute ist der Schlosspark Dennenlohe stattliche 26 Hektar groß. Ein solches Projekt ist in zweifacher Hinsicht einzigartig. Denn in Deutschland werden solche weitschweifigen Schlossparks nahezu ausschließlich durch die staatlichen Schlösser- und Gartenverwaltungen geplant, finanziert und ausgeführt. Bei uns in Bayern ist das beispielsweise die Bayerische Schlösserveraltung.
Anders als in diesen staatlichen Parkanlagen ist aber auch, dass hier im Schlosspark Dennenlohe der historische Garten nicht nach alten Plänen rekonstruiert wurde, sondern dass die Gestaltung der Anlage auf die Fantasie und Kreativität des Grünen Barons zurückgeht, der damit einen ganz neuen, unverwechselbaren Stil entwarf.

Rhododendronpark
Im Laufe der Zeit entstand dabei nicht nur eine gekonnte Inszenierung tausender Rhododendren und Azaleen. Zudem wurde auch eine reichhaltige Fülle an verschiedenen Themenbereichen geschaffen, die den Schlosspark in einzelne Bereiche gliedern und ihnen einen einzigartigen, zauberhaften Charakter verleihen.
Das Herz des Schlossparks bildet der Rhododendronpark, der wegen seiner Pflanzenvielfalt inzwischen das Prädikat Botanischer Garten trägt. Der Rhododendronpark schmiegt sich im Norden an die Schlossmauer bis ans Ufer des Mühlweihers an und ist vom Privatgarten durch das Mondtor zu erreichen. Dazu wurde das Areal mit Kanälen, Inseln und Hügeln zu einer idyllischen Landschaft umgestaltet, die nur auf verschlungenen Wegen zu erreichen sind. Das Flair, das die vielen Brücken und Details verströmen, soll in die chinesischen Mythologie entführen.
Die Dracheninsel im Rhododendronpark
Die Schubkarren an Torf, die der Grüne Baron im Schweiße seines Angesichts auf den lehmigen Boden geschüttet hat, um dort die ersten Rhododendronbüsche zu pflanzen, kann man wahrscheinlich kaum zählen. Mit dieser mühsamen Großaktion begann die Verwirklichung des Vorhabens. Die so entstandene Insel heißt Dracheninsel, auf deren Rückseite für die Region völlig untypische und deshalb sehr hervorstechende Sumpfzypressen wachsen. Damit der hauseigene Biber sie nicht fällt, sind sie mit Maschendraht umwickelt.

Der Wasserfall
Der idyllische Wasserfall ist eigentlich aus der Not heraus entstanden. Als die Wurzeln der Linden im privaten Lustgarten zu Rissen im Mauerwerk der Schlossmauer führten, musste diese in den 1990er Jahren mit einer massiven – und hässlichen – Betonstütze vor weiteren Schäden gesichert werden. Zur Verschönerung versah der Schlossherr die Stütze mit Feldsteinen und lässt seitdem mittels einer Pumpe Wasser aus dem Weiher heraufpumpen, damit ein wunderschöner Wasserfall den eigentlichen Schandfleck ziert.

17 Inseln und 14 Brücken
Ein weiterer Bereich im Schlosspark Dennenlohe beginnt mit der Birkeninsel. Dieser sogenannte Inselpark besteht aus 17 Inseln entlang des Ufersaums am Schlossweiher. Nahezu alle der Inseln sind über 14 Brücken und Stege für Besucher begehbar, und jede dieser Brücken ist für sich alleine schon ein Kunstwerk.
Magnolieninsel
Wusstet ihr, dass es fast 250 verschiedene Magnolienarten gibt? Die Gehölze stammen ursprünglich aus dem Osten Asiens und Amerika und sind bei uns seit langer Zeit wegen ihrer atemberaubenden Blüten im Frühjahr beliebt. Hier im Schlosspark ist den herrlichen Gewächsen eine ganze Insel gewidmet. Wie viele verschiedne Arten hier tatsächlich gepflanzt wurden, wissen wir nicht. Es ist aber eine recht anschauliche Anzahl, die natürlich gut mit den örtlichen Gegebenheiten zurechtkommen.
Magnolien gehören zu den ältesten Blühpflanzen unserer Erde. Ihre Ursprünge reichen bis in die Kreidezeit, also die Zeit der Dinosaurier zurück. Und weil sich die Pflanzen seitdem kaum verändert haben, gelten sie als lebende Fossilien. Wenn ihr Ende April oder Anfang Mai vorbeischaut, blühen die meisten von ihnen. Wir haben noch ein paar Exemplare in voller Blüte gefunden, als wir Ende Mai hier waren.

Shojitor Bambusinsel
Ein völlig anderes Flair erwartet den Besucher auf der Bambusinsel. Hier ist der Name Programm. Vier verschiedene Sorten niedrigere bis haushohe Bambusstämme ragen rechts und links in den Himmel, hindurch führt nur ein schmaler Pfad zum Shojitor. Ein solches rotes Tor bedeutet in Japan immer den Eingang zu einem heiligen Ort. Die Form ist darauf zurückzuführen, dass auf dem leicht nach oben gebogenen Grat keine Drachen landen können. Das Shojitor schlägt eine Brücke zu den Mansarddächern des Schlosses, denn auch sie sind im Barock als Mitbringsel aus dem asiatischen Raum beliebte formgebende Elemente geworden.

Gongbrücke
Den übergang zum Landschaftspark, der mit seinen Trockenmauern und -wiesen so völlig anders gestaltet ist, bildet die Gongbrücke. Sie führt über eine Feuchtbiotop, das fast mooränlichen Charakter hat. Hier brüten und leben unzählige Vögel, die durch die geschickte Wegführung kaum von Besuchern gestört werden.
Moore und Wollgrastümpel
Doch bevor es in die Trockenregionen geht, gelangen wir zunächst noch in ein Moorgebiet. Momentan sind die Moorflächen noch in der Entstehungsphase, denn hier kam ursprünglich kein Moor auf dem Gelände vor. Das Projekt des Dennenloher Moores steckt noch ganz am Anfang und es wird wohl mindestens 100 Jahre dauern, bis die abgestorbenen Pflanzen eine ansehnliche Torfschicht gebildet haben. Über drei Hektar ist die vernässte Fläche groß, auf der mit enormem Aufwand ausgebaggert und neu angelegt wurde.
Alle, die schon jetzt etwas entdecken möchten, denen hat der Grüne Baron in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Botanischen Garten der Universität in Erlangen schon einmal zwei reale Moore geschaffen. Ein Hochmoor und ein Flachmoor sind bereits zu bestaunen.

Es ist Anfang September. Die Ferien in Bayern neigen sich dem Ende zu und nachts wird es bereits wieder etwas kühler. Die Natur gibt vor dem nahenden Herbst und dem bevorstehenden Winterschlaf noch einmal alles, was sie zu bieten hat. Der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch in einem der schönsten Parkanlagen in Deutschland, dem Schlosspark Dennenlohe. Es ist noch früh am Morgen und aus den Wiesen und Feldern steigen dünne Nebel auf. Außer uns ist fast niemand unterwegs. Direkt vom Eingang aus öffnet sich der Blick auf eine weitläufige Landschaft mit sanften Hügeln.

Die Parkanlage gliedert sich in drei Bereiche auf:
Der Rhododendronpark hier im Landkreis Ansbach, der wegen seiner Artenvielfalt als Botanischer Garten anerkannt ist und täglich geöffnet hat, der permanent wachsende Landschaftspark, eine geschickte Mischung aus traditioneller Wildlandschaften und Kulturland, sowie dem Privatgarten des Schlosses Dennenlohe, der aber nur an bestimmten Tagen im Jahr geöffnet hat.

Der Buthanberg
Seit der Expo wünschte sich der grüne Baron wie der aktuelle Besitzer des Schlosses genannt wird, eine Tempelanlage aus Bhutan. Doch wie es eben so ist, bleibt es nicht beim frommen Wunsch. Mit seinen im Wind wehenden Gebetsfahnen ist der Buthanberg mit seinem schmückenden Tempel schon von Weitem zu erkennen.
Er ist ein weiteres Element der asiatischen Landschaftsarchitektur im Park. Der auf einer Anhöhe thronende Tempel wurde erst 2014 in Bhutan vorgebaut und von fünf Handwerkern in Dennenlohe in Naturpark Frankenhöhe wieder errichtet. Die Tempelanlage gehört zu den begehrten Aussichtspunkten, die man sich als Besucher nicht entgehen lassen darf.

Jahreszeiten im Park
Im September ist es natürlich etwas zu spät, um die atemberaubende Rhododendronblüte zu bestaunen. Trotzdem büßt die Anlage nichts von ihrem verträumten Charme ein. Immer wieder tauchen im Zwielicht der Bäume kleine Brücken und andere asiatische Elemente auf, die dem Park ein ganz besonderes Ambiente verleihen.

Highlights im Jahresverlauf
- Januar: Christrosen, Zaubernuss
- Februar: Schneeglöckchen
- März: Narzissen, Krokusse, Tulpen, Hyazinthen
- April: Rhododendren, Azaleen, Magnolien, Kirsche, Iris
- Mai: Rhododendren, Azaleen, Magnolien, Pfingstrosen, Apfelbäume
- Juni: Rhododendren, Rosen, Seerosen, Lupinen, Wiesenblumen und Wildblumen
- Juli: Rosen, Seerosen, Prärieblumen, Staudenpflanzen
- August: Rosen, Seerosen, Lotus, Kakteen, Dahlien
- September: Rosen, Astern, Prärieblumen und -gräser, Iris
- Oktober: Herbstfärbung der Laubbäume, div. Herbstblüher
- November und Dezember: Winterpause

Jedes Ufer des weitläufigen Sees …
hat seine ganz besonderen Eigenheiten. Es wird nie langweilig, denn hinter jeder Biegung der verschlungenen Pfade wartet eine neue Überraschung. Üppig grün geht es hier zu, uralte Bäume tauchen ihre Äste ins kühle Nass. Eine kleine Halbinsel reicht in den See hinein, die Zeit schein stillzustehen. Ringsum ziehen Libellen ihre Kreise. Im Sommer blühen unzählige Seerosen auf dem Wasser.

Am Rande des Sees
liegen ausgedehnte Feuchtgebiete, die eine üppige Vegetation zum Vorschein bringen. Die Sonne steht noch recht tief am Himmel und zaubert herrliche Licht- und Schattenspiele auf die Pflanzen. Immer wieder begegnen wir im asiatischen Elementen im satten Grün der alten Bäume.
Im Frühjahr quaken die Frösche, auf der Suche nach einem willigen Partner, später hüpfen dann kleine Teichfrösche zwischen den Grashalmen rings um die Besucher. Kommt man jedoch zu nah, rettet ein beherzter Hüpfer ins Wasser.

Besucherinfos zum Schlosspark Dennenlohe
Öffnungszeiten Schlosspark
Der Park ist in den Sommermonaten täglich für Besucher geöffnet. Am Eingang befindet sich ein Kassenautomat, an Feiertage wie Ostern und Pfingsten gibt es eine Kasse im linken Pavillon.
- 01. April bis Mitte Oktober
- 10:00 bis 17:00 Uhr
- Winteröffnungszeiten werden gesondert bekanntgegeben
Eintrittspreise
Der Eintrittspreis ist in bar (bitte halbwegs passend mitbringen, der Automat gibt nur 10 Euro-Scheine zurück), mit der EC-Karte oder Kreditkarte bezahlbar.
- Tagesticket Winter (Nov. bis April): 13 Euro
- Tagesticket Sommer: 15,00 Euro
- Hundespieltage: 15,00 Euro (pro Zweibeiner)
- Kinder unter 18 Jahre: frei
- Rollstuhlfahrer mit Begleitperson: frei
- Online-Ticket
Öffnungszeiten Orangerie Café
- ab Ostern
- an den Wochenenden
- 12:00 bis 15:00 Uhr
- Aktuelle Öffnungszeiten
Hunde im Schlosspark Dennenlohe
Sabine, Freifrau von Süsskind, also das aktuelle weibliche Oberhaupt der Familie, züchtet sein Jahren Airdale Terrier, die bei den Arbeiten ihrer Herrchen natürlich auch ausgiebig über das Gelände streifen. Aus diesem Grund sind eure Hunde hier auch nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich gewünscht. Während des normalen Besuchs solltet ihr euren Vierbeiner aber wegen der vielen anderen Gäste an der Leine führen. Die Highlights für alle Hundebesitzer sind die jährlich stattfindenden Hundespieltage. An diesen Tagen dürfen eure Vierbeiner ganz ohne Leine durch den riesigen Park laufen und Spaß mit den anderen haben.

Essen und trinken
Als man die Bewirtschaftung des Landgutes aufgab, wurde in Rekordzeit der alte Gutshof zum Marstall Restaurant umgebaut. 2004 eröffnete er und die integrierten Schlossläden für Gäste, in denen es unter anderem Präsente und Produkte aus eigener Herstellung zu erstehen gibt. Alles, was Baron und Baronin selbst gerne essen oder nutzen, ist hier auch für die Besucher zu erwerben. Das hört sich doch spannend an, oder?
Adresse
Orangerie Café
Dennenlohe, 91743 Unterschwaningen
Öffnungszeiten (Stand 2026)
Auf der Homepage gibt es leider widersprüchliche Aussagen zu den Öffnungszeiten. Schaut vielleicht vor eurem Besuch selbst einmal genauer nach.
- täglich von Mai bis September
- 12:30 bis 14:30 (am Wochenende 12:00 bis 16:30 Uhr)
- im April und Oktober an schönen Tagen an den Wochenenden
- aktuelle Informationen

Schloss Dennenlohe
Die weitläufige Parkanlage gehört zu einem Barockschloss, das im Jahr 1734 nach einem Entwurf des ansbacher Hofbaumeisters Leopold Retty errichtet wurde. Doch die Anlage selbst ist schon deutlich älter. Schon im Jahr 1711 kauft Paul Martin Eichler Freiherr von Auritz das ehemalige Rittergut Dennenlohe, auf dem ein verfallenes Wasserschloss aus dem 12. Jahrhundert stand. Er lässt einen ersten Schlosskomplex mit Orangerie und Garten errichten. Nach ihm geht der Besitz durch viele Hände, unter anderem wohnten hier Mitglieder der Grafen von Pappenheim und Fürsten Pückler.

Die Freiherren von Süsskind
Blickt man in der Zeit zurück, begann die Geschichte des Schlosses Dennenlohe eigentlich mit Johann Gottlieb Freiherr von Süsskind (1767–1849). Johann Gottlieb war damals nicht nur Oberhaupt einer der bedeutendsten Patrizierfamilien in Augsburg, sondern als deutscher Bankier wohl auch einer der reichsten Männer Schwabens. Doch obwohl der Freiherr Wirtschaftsbeziehungen in die ganze Welt hatte, war er in seinem Herzen doch ein bodenständiger Mann geblieben, der drei Ehefrauen überlebte. Und weil von seinen insgesamt 13 Kindern auch nur gut die Hälfte überlebte, sorgte er sich um das Auskommen dieser sieben Kinder.
Und so kaufte er mal eben für jedes der Kinder ein Schloss mit etwas Land, um ihnen schon einmal einen guten Start zu ermöglichen. Bis heute ist das Schloss Dennenlohe im Besitz der Familie Süsskind, seit 1980 unter der Leitung von Robert, Freiherr von Süsskind, besser bekannt als Grüner Baron, und seiner Frau.
Das Schloss und den Privatgarten umfasst eine hohe Mauer und schaffen damit Privatsphäre für die Famile. Der barocke Schlossbau mit seiner symmetrischen Anordnung um einen Schlosshof herum sind seit der Errichtung ab 1734 ebenso nahezu unverändert.

Wanderung vom Schlosspark Dennenlohe zum Großlellenfelder Moor
Wer noch etwa mehr Zeit hat – und die herrliche Landschaft im Naturpark Frankenhöhe genießen möchte, – dem empfehlen wir den kurzen Rundweg vom Schlossgarten-Parkplatz zu einem der vielen kleinen Moore in Franken, die eine ganz besondere Flora und Fauna aufweisen.
Details
- Start/Ziel: Großparkplatz am Schlosspark
- Länge: 6,48 km
- Dauer: 2 Stunden
- Schwierigkeit: leicht (bei Nässe etwas matschig)
- Anstieg: 32 m (kaum nennenswert)
- für Kinderwagen/Buggy geeignet: ja (geländetaugliche Modelle, an trockenen Tagen)
- Alle Informationen (Fotos, GPS-Daten, Beschreibung) findet ihr HIER
Fazit
Die Parkanlage am Schloss Dennenlohe besticht nicht nur mit seiner Größe, sondern auch mit seiner Vielfalt an unterschiedlichen Landschaftsformen. Es ist unglaublich, dass Trockengebiete mit Steingärten und Heidelandschaften direkt neben den großen Seen mit Teichrosen liegen, in denen sich die Frösche tummeln. Butantempel und japanische Brücken, Rhododendronblüte im Mai, Heideblüte im August – es gibt zu jeder Jahreszeit ein Highlight, das es wirklich in sich hat. Hier im Süden des Landkreises Ansbach könnt ihr locker einen ganzen Tag verbringen. Und wenn ihr schon mal da gewesen seid, glaubt ja nicht, dass ihr schon alles kennt. Jedes Jahr hat sich die Parkanlage wieder verändert, denn die fleißigen Gärtner haben immer neue Ideen, alles noch schöner zu machen.
Wo fahrt ihr hin, wenn ihr euch entspannen wollt oder einfach einen schönen Tag genießen? Schreibt uns!





















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