Unterwegs in Nürnbergs grünen Oasen – Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost

Eine Wanderung durch eine Naturidylle mitten in der Stadt Nürnberg ist die perfekte Erholungsmöglichkeit direkt vor der Haustüre. Nürnberg ist voller grüner Oasen. Seit Dezember 2018 sind Teilbereiche um die Pegnitz als Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost ausgewiesen. Hier könnt ihr zwischen Satzinger Mühle und der A3 im Osten kilometerlang an der Pegnitz entlangwandern und einem abwechslungsreichen Nebeneinander von offenen Flächen und bewaldeten Bereichen tief Luft holen.

Schon gleich hinter der Brücke über die Ausläufer des Wöhrder Sees wird es richtig idyllisch im Pegnitztal Ost (Frühlingsmorgen)

Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost

An der Pegnitz entlangschlendern, im Schatten der riesigen Bäume ein Picknick machen – man muss als Stadtmensch gar nicht weit raus, um einmal ins Grüne zu kommen. Die vielfältigen Lebensräume entlang des Flusses sind nicht nur wichtig für erholungssuchende Nürnberger, sondern auch für die einzigartige Tier und Pflanzenwelt an den Uferbereichen. Und deshalb hat die Regierung von Mittelfranken im Dezember 2018 das östliche Pegnitztal ganz offiziell zum Naturschutzgebiet erklärt. Damit steht ein 221 Hektar großes Gebiet unter Schutz, das sich vom Wöhrder See bis zur Autobahn A3 erstreckt. Und damit auch die Nürnberger Bürger Zugang zu dem kleinen Paradies haben, wurden Wege und Pfade ausgewiesen, die einen kleinen Spaziergang oder auch größere Rundwanderungen ermöglichen. Neben den Sandgruben am Föhrenbruck und dem Hainberg ist das Pegnitztal Ost somit das dritte Naturschutzgebiet innerhalb der Stadtgrenzen Nürnbergs.

Ein ungewohnter Anblick: Schafe in Nürnberg

Eine Schafherde würde wohl kaum jemand mitten in Nürnberg vermuten. Aber es gibt mitten in der fränkischen Großstadt einen Wanderschäfer, der mit seinen Tieren und Hütehunden die mageren Wiesen im Pegnitztal Ost vor erneuter Verwaldung schützt. Schafe sind der ideale Rasenmäher, denn sie weiden schonend die seltenen Pflanzen ab und fressen die Triebe junger Bäume, sodass diese nicht zu stattlichen Bäumen heranwachsen können. Solltet ihr mit eurem Hund wandern, nehmt ihn bitte an die Leine, wenn ihr auf die Schafherde trefft.

Bäume auf Tauchstation

Wusstet ihr, dass das Holz von Erlen nicht modert, wenn es nass wird? Aus diesem Grund baute m an früher nicht nur Schüsseln aus Erlenholz, sondern sogar Brunnenleitungen. Angeblich steht halb Venedig auf Erlenstelzen. Und es macht den Bäumen deshalb auch nichts aus, wenn sie einmal nasse Füße bekommen. Hier an der Pegnitz stehen die Wurzeln der Erlen bei Hochwasser häufig unter Wasser. Erlen sind nicht besonders anspruchsvoll. Sie wachsen auch auf ungünstigen Böden. Das schaffen sie durch einen besonderen Trick: Ihre Wurzeln sind mit kleinen Knöllchen übersät, in denen sich bestimmte Bakterien ansiedeln. Diese Knöllchenbakterien sind dazu in der Lage, Stickstoff aus der Luft in verwertbare Nährstoffe für den Baum umzuwandeln. Damit liefern sie ihm Dünger an Ort und Stelle.

Es war einmal: die Pegnitz

Ebenseesteg über die Pegnitzauen für Fußgänger und Fahrradfahrer 

Auch Weiden vertragen es, wenn ihre Wurzeln unter Wasser stehen. Aus diesem Grund sind sie die häufigste Baumart auf den Überschwemmungswiesen der Pegnitz. Früher war die Pegnitz die Lebensader der Nürnberger. Auf den Wiesen zog man Kopfweiden, kühlte Milchkannen im Wasser der Pegnitz und wusch die Wäsche. Schon lange vor der Gründung Nürnbergs waren die Terrassen entlang der Pegnitz bewohnt, wie man aus Funden bronzezeitlicher Grabbeigaben weiß. Und natürlich diente sie bereits im Mittelalter als natürliche Energiequelle. An ihrem Ufer treffen wir heute noch die ehemalige Papierfabrik Hadermühle und das Laufamholzer Hammerwerk an.

Früher gab es außerdem zahlreiche Farbstampfen, Ölmühlen, Kornmühlen, Schleif- und Sägemühlen und Gewürzmühlen in Wöhrd. Es dauerte aber nicht lange, da mutierte die Pegnitz zum Mülleimer. Es gibt Berichte, die davon erzählen, dass Nürnbergs Mühlräder gegen Ende des 18. Jahrhunderts im Viehmist und Hausmüll stecken blieben. Ganz zu schweigen von den ganzen Abwässern der mittelalterlichen Industriebetriebe. Die Verschmutzung dauerte bis ins 19. Jahrhundert an. Und deshalb wurde die erste Kläranlage in Bayern an der Pegnitz errichtet.

Auch im Herbst und Winter herrscht im Pegnitztal eine ganz besondere Stimmung

NaturErlebnisPfad im Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost

Uralte, morsche Bäume, die hohen Baumkronen der Eichen, mäandernde Flüsse und Äste, die weit über die Wasseroberfläche reichen, sie alle sind typisch für die Auenlandschaften. Diese Ökosysteme sind voller Vogelstimmen. Wenn ihr genau hinhört, könnt ihr das wiehernde Gelächter des Grünspechts hören, der in den Höhlen dicker Baumstämme lebt. Mit seinen stattlichen 32 Zentimetern Körperlänge trifft man ihn oft am Boden an, wo er nach seiner Leibspeise sucht: Ameisen.

Laubwälder und Parks mit alten Bäumen sind die perfekte Heimat für den Kleiber. Dort bezieht er leere Baumhöhlen. Seinen Namen hat der Kleiber von der Eigenart, die Höhleneingänge auf die passende Größe mit Lehm zu „verkleben“. Mit nur 14 Zentimeter Größe gehört er zu den kleineren Spezies unter den heimischen Singvögeln.

Einer der selten gewordenen Bewohner solch intakter Auenlandschaften ist der Eisvogel. Mit seinem metallisch blau schimmernden Gefieder und dem kurzen Schwanz ist der Eisvogel sehr auffällig. Er brütet in Steiluferwänden und stößt von einer erhöhten Warte aus ins Wasser, um kleine Fische und Insekten zu fangen.

Wer nachts durch das Pegnitztal streift, kann mit etwas Glück das schaurige Hu-huu des Waldkauzes hören. Den nachtaktiven Greifvogel zu sehen, ist schon schwieriger. Entweder er sitzt völlig still auf einem der hohen Bäume oder er schwebt lautlos auf Beutefang durch die Nacht. Waldkäuze fressen Mäuse und kleine Vögel und brüten in lichten Laubwäldern. Für die Jagd sind sie aber auf offenes Gelände angewiesen, das direkt an ihre Nistplätze angrenzt.

Wunderschöne alte Bäume säumen den NaturErlebnisPfad an der Pegnitz

Naturfreibad Langsee

In Mögeldorf liegt der Langsee, ein kleiner Badesee an der Pegnitz, der aber nicht mit dem Fluss verbunden ist. Der See wird aus verschiedenen unterirdischen Quellen mit Grundwasser gespeist, deshalb ist er ganzjährig deutlich kühler als vergleichbare Badeseen. Seit 1912 betreibt der Schwimmverein TSV 1848 das Freibad am Langsee. Am westlichen Rand des Langsees ist ein kleiner Bereich von gelben Teichrosen bedeckt. Sie dienen als Rückzugsgebiet für die Fische, wenn an heißen Tagen die Nürnberger den See bevölkern.

Wasserschloss Oberbürg

Als eine der prächtigsten Herrensitze in Nürnberg galt einst die Oberbürg am östlichen Stadtrand von Nürnberg. Das in einer Weiheranlage gelegene Wasserschloss wurde Anfang des 15. Jahrhunderts schon nach wenigen Jahrzehnten im Ersten Markgrafenkrieg niedergebrannt und lag einige Jahre in Trümmern. Das neu aufgebaute Schloss schaffte es wiederum nur rund 50 Jahre. Denn dann kam der Zweite Markgrafenkrieg, in dem auch dieser Bau zumindest geplündert, wenn nicht gar zerstört wurde. 1563 kaufte es Stefan Kanler, der Besitzer des nahen Hammerwerkes, und begann mit der Renovierung und baulichen Erweiterung zu einer dreiteiligen Schlossanlage mit Rundtürmen an den Ecken. Noch bis in die Anfangsjahre wurde – inzwischen von seinem Enkel – fleißig am Schloss Oberbürg weitergebaut. Als dann irgendwann der letzte der Familie Kanler in Konkurs ging, folgten mehrere weitere Schlossherren.

Als sich die Ansprüche im 17. Jahrhundert änderten, gab es einen Ausbau zum Renaissance-Schloss. Mit der Gräfin Margaretha Susanna von Polheim brachen wieder glanzvolle Zeiten für die Oberbürg an. Die lebenslustige Gräfin ließ es nach dem Tod ihres Mannes um 1700 zum Barockschloss mit prächtigem Garten umgestalten. So fristete das Schloss über knappe 250 Jahre ein beschauliches Dasein an der Pegnitz. In der Nacht vom 28. auf den 29. August 1943 bereitete dann ein Luftangriff dem Märchentraum ein jähes Ende. Die ausgebrannte Ruine blieb einfach brach liegen, bis das Schlossgut in den 1950er Jahren an die EWAG, das Vorgängerunternehmen der N-ERGIE, das Gebäude, erwarb. 1966 ließ man den größten Teil der Ruine abbrechen, nur einige Teile restauriert und gesichert. Das sich inzwischen in der engeren Schutzzone der Trinkwassergewinnungsanlage Erlenstegen befindet. Heute darf jedermann durch den Burghof der vernachlässigten und leider durch Vandalismus stark beschädigten Anlage schlendern. Die Gebäude selbst hingegen sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Hammerwerk oder Industriegut Hammer

Hammer ist von einer hohen Mauer umgeben, die fast ein wenig an eine wehrhafte Burgfestung erinnert

Im Hammerwerk bei Laufamholz wurden ab dem Ende des 15. Jahrhunderts bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg Produkte aus Messing hergestellt. Teilweise wurde das Messing, beispielsweise zu einer extrem dünnen Folie gewalzt, bis in den Fernen Osten transportiert, um damit den Tempeln in Indien ihren goldenen Glanz zu verleihen. 1820 war das Messingwerk Hammer die größte Fabrik im Großraum Nürnberg. Zu seinen Glanzzeiten zählte Hammer ganze 140 Einwohner, die in 37 Wohnungen lebten.

Hammermühle

Bereits im Jahr 1372 drehte sich hier am Ortsrand von Nürnberg ein Mühlrad in der Pegnitz. Es betrieb eine Mühle für Getreide. 1492 gab es dann bedeutende Veränderungen. Der Besitzer und Nürnberger Bürger Conrad Cammerer errichtete ein Messing-Hammerwerk neben der Mühle. Das Kupfer ließ er aus Sachsen liefern, Zinkerz aus Limburg und den Ton für die Schmelztiegel aus Heroldsberg.

Das Fabrikgut Hammer hatte auch ein eigenes Gasthaus – heute leider eine Ruine

Das Holz für die Glühöfen entnahm man den Wäldern rund um Nürnberg. Aus zwei Mühlrädern für die Kornmühle wurden schnell sieben solcher Wasserräder – Anlass genug, dass sich die Herren der Ober- und Unterbürg über mangelnde Wasserzufuhr für ihre Burggräben beschwerten. Der Streit nahm ein abruptes Ende, als die Anlage im Zweiten Markgrafenkrieg schwer zerstört wurde.

Wiederaufbau

Es dauerte nicht lange, und das Hammerwerk wurde wieder aufgebaut. Diesmal mit einer dicken Mauer drumherum, die das Anwesen wie eine kleine Burganlage erscheinen lassen. Neben den Fabrikbauten gab es damals schon weitere Gebäude: Wohnhäuser für die Arbeiter, Wirtschaftsgebäude und auch Verwaltungsgebäude.

Das Uhrenhaus

Die guten Wohnverhältnisse der damaligen Beschäftigen des Hammerwerks zeigen sich noch heute im architektonisch raffiniert angelegten Uhrenhaus. So stellte man jeder Familie eine beheizbare Stube nebst einer Kammer und einem Bodenraum zur Verfügung. Jedes Jahr wurde die Stube kostenlos getüncht und der Ofen überprüft. Auf dem Turm tickt auch heute noch eine sogenannte Stundenuhr, die nur einen einzigen Zeiger hat. Heute befindet sich in den historischen Gemäuern, die zum Teil noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, ein Museum über die 600-jährige Geschichte des Fabrikdorfes Hammer.

Ein besonderes architektonisches Highlight ist das Uhrenhaus im Hammerwerk

Ein vorbildliches Sozialwesen

Die Fabrik Hammer gehört zu den bedeutendsten Anlagen einer mittelalterlichen Industriesiedlung in ganz Europa. Aber das Werk ist auch ein Vorzeigebeispiel in anderer Hinsicht. Denn bereits seit dem 16. Jahrhundert sorgte man dort für vorbildliche soziale Absicherung der Arbeiter. Man warb junge, kräftige Arbeiter an und bildete sie drei Jahre lang zum Facharbeiter aus. Anschließend legten sie ein sogenanntes Handgelübte ab, in dem sie versprachen, nichts von dem, was sie hier gesehen und gelernt hatten, zu verraten und die Fabrik ohne die Einwilligung der Leitung zu verlassen.

Der Obelisk auf dem Dorfplatz stammt ursprünglich aus dem Hesperidengarten in Gostenhof (1709)

Im Gegenzug bekamen sie einen unbefristeten Vertrag und waren unkündbar. Konnte jemand wegen körperlicher Gebrechen nicht mehr arbeiten oder hatte ein bestimmtes Alter erreicht, bekam er eine Pension gezahlt. Wohnungen wurden den Arbeitern und deren Familien kostenlos zur Verfügung gestellt. Witwen, Waisen und auch – man mag es gar nicht glauben – uneheliche Kinder der Arbeiter bekamen Unterstützung.

Schloss Unterbürg

Ein bedeutendes Reichsministerialratsgeschlecht mit Stammsitz in Laufamholz benannte sich nach dem Stadtteil Nürnbergs. Es ist anzunehmen, dass das Schloss Unterbürg mit seinem mächtigen steinernen Turm und den fast zwei Meter dicken Mauern von den Laufamholzern erbaut wurde. Wie lange es ihnen gehörte, ist nicht genau bekannt. Später fiel es jedoch an den Nürnberger Bürger Ulrich Groland, dessen Grabstein in der Mögeldorfer Kirche erhalten ist. Im Zweiten Markgrafenkrieg blieb die Burg zwar vom Niederbrennen verschont, jedoch ordentlich geplündert.

Ein klein wenig erinnert das Schloss Unterbürg immer noch an ein Märchenschloss

Immer wieder wechselten die Besitzverhältnisse. Während die einen sie verkommen ließen, bauten andere die Anlagen um. Noch im 18. Jahrhundert boten die Gebäude den Anblick einer trutzigen Wasserburg mit einer Zugbrücke und Wehrmauern. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Unterbürg wie durch ein Wunder, wenn auch mit erheblichen Schäden. Die Wirtschaftsgebäude hingegen wurden dem Erdboden gleich gemacht. Nachdem der Ansitz 1990 wiederum den Besitzer wechselte, wurde sie restauriert, wobei das Schloss eine Rekonstruktion der alten Dachform und seine Scharwachttürmchen zurückerhielt.

Ebensee

Der zweite kleine See im östlichen Pegnitztal zwischen Mögeldorf und Erlenstegen ist der Ebensee. Genau wie der Langsee ist auch der Ebensee nicht allgemein zugänglich. Er ist im Besitz des Post-Sportvereins Nürnberg. Durch den Zaun und das dichte Gestrüpp am Wegesrand könnt ihr aber einen Blick auf das idyllische Gewässer erhaschen.

Wandern im Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost

Infotafeln am Wegesrand beschreiben die Besonderheiten der Natur auf dem Erlebnispfad im Pegnitztal Ost

Zwischen der Satzinger Mühle am Ende des Wöhrder Sees und der Autobahn A3 im Osten könnt ihr kilometerlang durch die Pegnitzauen streifen. Wir haben heute einmal eine Route zusammengestellt, die nicht nur die Wunder der Natur, sondern auch ein paar historische Highlights mitbringt und auch die Schlösser Unter- und Oberbürg sowie das Hammerwerk integriert. Wir starten am östlichen Ende des Wöhrder Sees und folgen zunächst dem Natur-Erlebnispfad entlang der Pegnitz bis zum Hammer. Dann halten wir uns parallel zum Hinweg etwas weiter südlich und machen jeweils kurze Abstecher zu den Wasserschlössern.

Route

Höhenprofil

Details

  • Start/Ziel: Parkplatz am Ende des Wöhrder Sees (Flußstraße)
  • Distanz: 8 km
  • Dauer: 2 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht (für Buggy und Kinderwagen geeignet)
  • Markierung: Naturlehrpfad, zurück ohne Markierung)
  • Anstieg: nicht nennenswert
  • DOWNLOAD Karte als pdf: Rundweg-Nuernberg-Pegnitztal-Ost-Karte.pdf

So funktioniert´s: Auf den Link klicken, dann wird euch die Datei angezeigt. Mit der rechten Maustaste irgendwo in den Text klicken. „Speichern unter“ auswählen und an beliebiger Stelle (auf dem Smartphone, PC oder dem mobilen GPS-Gerät) speichern. 

Anfahrt – Wie komme ich zum Naturlehrpfad Pegnitztal Ost?

Am besten fahrt ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Überall zwischen Mögeldorf und Laufamholz gibt es Haltestellen, von denen aus ihr den Naturlehrpfad in wenigen Minuten erreicht.

Parken

Wer mit dem Auto nach Nürnberg fährt, kann seinen Wagen an der Flußstraße abstellen. Dort sind rechts und links der Pegnitz Parkplätze vorhanden. Auch am Hallenbad Ebensee in der Ziegenstraße sind ein paar Parkmöglichkeiten. Alternativ findet ihr irgendwo an der Laufamholstraße einen freien Parkplatz.

Wir sind schon fast zu jeder Jahreszeit im Pegnitztal Ost gewandert – und es ist immer wieder schön (und anders)

Fazit

Wer nicht weit raus will – oder kann – hat in Nürnberg zahlreiche Möglichkeiten, in der Natur zu entspannen. Eine etwas längere Wanderung, die übrigens problemlos auch mit dem Kinderwagen oder Buggy zu bewältigen ist, könnt ihr im Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost machen. Je nach Lust und Laune könnt ihr die Tour etwas abkürzen oder auch verlängern. An schönen Sommertagen oder auch an den Wochenenden kann es entlang der Pegnitz natürlich auch schon mal etwas voll werden und ihr müsst euch die Wege mit anderen Spaziergängern, Fahrradfahrern und Gassi-Gehern teilen. Sucht euch deshalb lieber einen Tag unter der Woche aus oder geht schon früh los, wenn ihr dem lebhaften Trubel entgehen möchtet.

 


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