Wacholderwanderweg Teil 3 (Rundweg in Kastl)

Zu den attraktivsten Wanderwegen im Jura zählt der Oberpfälzer Wacholderwanderweg zwischen Schmidmühlen und Kastl. Hier könnt ihr die einzigartige Natur im Naturpark Hirschwald – dem grünen Herzen der Oberpfalz – mit seinen wunderschönen Wacholderheiden erwandern. Doch bei Kastl ist noch nicht Schluss. Ein etwa 5 Kilometer langer Rundweg führt über das Hochholz. Mit herrlicher Aussicht über das Lauterachtal. Der Rundweg ist perfekt zur Einstimmung oder auch als krönender Abschluss auf dem Wacholderwanderweg zu empfehlen!

Maßstabsgetreue Wanderkarte, Wegbeschreibung und GPX-Daten weiter unten!

Blick über die Wacholderheide Richtung Hochholz über Kastl

Das Lauterachtal

Duftende Wacholderheiden, abwechslungsreiche Wanderwege und ein Hauch von Italien – das klingt nach deinem Geschmack? Dann mach dich auf den Weg in die Bayerische Toskana. Die Rede ist nicht von einem Ort in mediterranen Gefilden, sondern vom verträumten Lauterachtal im Landkreis Amberg-Sulzbach in der Oberpfalz.

Der Rundweg führt durch einen malerischen Mischwald auf dem Hügel über Kastl

Nicht nur der Wacholderwanderweg führt durch das fast vergessene Tal an der Lauterach, sondern auch andere Weitwanderwege wie der Jurasteig, der Erzweg oder auch einer der vielen Jakobswege. Das Lauterachtal im Landkreis Amberg Sulzbach verläuft von Osten nach Westen. Deshalb hat es jede Menge sonnenverwöhnte Südhänge zu bieten, an denen sich der Wacholderwanderweg entlangschlängelt. Die Sonne und der flachgründige Boden auf hartem Felsgestein bieten Spezialisten aus dem Pflanzen- und Tierreich einen ganz besonderen Lebensraum.

Aussicht vom Südhang zur Klosterburg in Kastl

Wacholderwanderweg Teilstrecke 3: Rundweg im Hochholz bei Kastl

Zwei Tage war ich ganz alleine auf dem Wacholderwanderweg von Schmidmühlen über Hohenburg nach Kastl im Landkreis Amberg Sulzbach unterwegs. Eine wirklich unglaublich schöne Zeit, an die ich mich gerne erinnere! Für den dritten Teil, der auf fast keiner Tourenbeschreibung große Erwähnung findet, bin ich extra noch einmal zurückgekommen, da die Zeit leider nicht gereicht hat. Der malerische Rundweg durch das Hochholz über Kastl führt euch über den historischen Marktplatz der Gemeinde Kastl den Klosterberg hinauf, auf dem die weithin gut sichtbare romanische Klosterburg liegt.

Weiter oben auf dem Berg geht es schnurstracks ab auf den Südhang mit einem atemberaubenden Ausblick ins Lauterachtal. Ihr streift durch die bunten Wacholderheiden und passiert ein kleines Waldstück. Anschließend wandert ihr auf der anderen Seite über Felder wieder zurück nach Kastl. Und auch hier gibt es an jeder Ecke eine Tolle Aussicht ins Umland.

Ein Hauch von Italien im Süden Deutschlands

Mehr als 160 seltene oder gar vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten und Tiere, wie die Große Hufeisennase sind auf den geschützten Trockenrasen zu Hause. Bunt und blütenreich sind diese Wiesen auf den Südhängen der Lauterach.

Erhalten werden sie durch Wanderschafherden, die fast alles fressen und somit aufkeimende Bäume und Sträucher von den Trockenrasen fernhalten. Aber eben nur fast. Denn die pieksigen Wacholder verschmähen die Wiederkäuer. Und so sind sie die einzigen Gehölze, die verschont bleiben. Im Laufe der Zeit sind einige Exemplare der sehr langsam wachsenden Wacholder in stattliche Höhen gewachsen und zieren mit ihren knorrigen Stämmen nun die sanften Hänge im Lauterachtal.

Zwischendurch gibt es immer wieder lichtdurchflutete Kiefernwälder. Auf dem letzten Teil des Wacholderwanderwegs könnt ihr außerdem einen malerischen Mischwald auf dem Hügel über Kastl erleben. Wenn ihr so viel Glück wie ich mit dem Wetter habt, wirft die Morgensonne vereinzelte Strahlen auf den Waldboden und sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre – fast ein wenig wie im Märchen.

Von den vereinzelten Felsen und vielen Plateaus habt ihr eine fantastische Aussicht auf die Lauterach, die sich leise plätschernd durch das Tal schlängeln, bis sie schließlich bei Schmidmühlen in die Vils mündet.

Der Wacholderwanderweg führt ein Stück über den Naturlehrpfad

Das Hochholz

Direkt hinter dem ersten Stück Wacholderheide auf dem Südhang gelangt ihr in ein kleineres Waldstück. Das Hochholz. Im Gegensatz zu fast allen anderen Wäldern in Bayern handelt es sich hier noch um ein kleines Stückchen ursprünglicher Natur aus Mischwald. Die schönsten und ältesten Bäume werden auf dem Naturlehrpfad, der durch das Hochholz führt – ein Teil auch über den Wacholderwanderweg – etwas näher erklärt.

Schließlich ist es interessant, zu erfahren, was der Wald so braucht und wer so alles in ihm lebt. Und überhaupt: Gibt es etwas Schöneres als einen Ausflug in den Wald?

Neben den wichtigsten Laubhölzern wie Buche und Eiche findet ihr im Hochholz über Kastl viele weitere Baumarten: Esche, Linde, Ahorn, Ulme. Aber auch Nadelhölzer wie die Fichte, Kiefer und Tanne sind hier vereinzelt zu finden. Ebenso die heimischen Waldtiere wie Fuchs und Hase, die man allerdings nur selten zu Gesicht bekommt.

Weiter oben am Berg zweigt der Waldlehrpfad nach links vom Wacholderwanderweg ab. Wer genügend Zeit mitgebracht hat, kann sich ein wenig verleiten lassen …

Ich habe lange im Internet gesucht, aber irgendwie taucht dieser wunderschöne Lehrpfad im Hochholz bei Kastl nirgendwo auf. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen?

Die perfekte Mischung

Natur pur? Und ab und zu ein wenig Sightseeing im ländlichen Flair? Auch die Dörfer am Wegesrand warten immer wieder mit Highlights auf. Besonders empfehlenswert sind hier zum Beispiel das Fledermaushaus in Hohenburg, die drei Schlösser in Schmidmühlen oder auch die Klosterburg in Kastl. Und auch wenn ihr nicht besonders auf Kirchen steht, die historischen Gotteshäuser solltet ihr euch unbedingt anschauen.

Klosterkirche Kastl

Anders als in vielen anderen Gemeinden stehen Wanderern nahezu alle Kirchen und Kapellen auf dem Wacholderwanderweg offen. Da ist zum Beispiel die kleine Kapelle an der Hauptstraße in Kastl oder auch die historische Klosterkirche, in deren Mauern sich die Mumie der Tochter von Ludwig von Bayern in einem Schrein befindet. Die Mumie ist immer noch sehr gut erhalten und kann besichtigt werden.

Der Bayerische Jura

Die Juralandschaft ist die Schöpfung eines riesigen Meeres, das noch vor der Zeit der Dinosaurier die Region zwischen Sulzbach-Rosenberg und Kelheim im Altmühltal bedeckte. Im Laufe von Millionen von Jahren formten die Naturgewalten beeindruckende Landschaften. Zurück blieben sanft gewellte Ebenen, überragt von flachen oder kegelförmigen Kuppen, die durch zahlreiche Flusstäler gegliedert werden. Unzählige Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten im kleinen und großen Stil begegnen euch überall auf der erlebnisreichen Wanderung durch den Naturpark Hirschwald und das Lauterachtal. Nehmt euch genügend Zeit, um auch alles in Ruhe genießen zu können.

Naturschatz Wacholderheide

Die Wacholderheiden im Naturpark Hirschwald gehörten zu den ältesten Kulturlandschaften der Menschheit. Für viele Tier- und Pflanzenarten sind sie ein Paradies. Wacholderheiden sind mit rund 160 seltenen Tiere und Pflanzen eines der reichsten Ökosysteme Europas. Hier schweben Schwalbenschwänze von Blüte zu Blüte, in der Luft liegt der würzige Duft des Thymians.

Eidechsen huschen über die sonnenverwöhnten Felsen und hoch oben singen Heidelerchen ihr unermüdliches Lied. Wacholderheiden stecken voller Leben. Und es ist vor allem ein Tier, das untrennbar mit diesem einzigartigen Landschaftstyp verbunden ist: das Schaf. Ohne die Schafe wäre das Lauterachtal, wie wir es heute kennen, völlig undenkbar.

Von Wiederkäuern geschaffen, von Menschen geschützt

Vor vielen Jahrhunderten – als viele Feuer das Erz in der Oberpfalz schmolzen – begannen die Menschen, Bäume in großem Maßstab zu fällen und die Wälder zu roden. Wo einst Buchenwälder Schatten spendeten, entstanden weitläufige, sonnige Weideflächen. Und die Menschen begannen, ihre Schafherden über die Südhänge des Lauterachtals zu treiben. Tausende hungriger Schafe fraßen die jungen Triebe der Sträucher und Bäume und sorgten damit dafür, dass der Wald das Gebiet nicht zurückerobern konnte.

Der Wacholder

Nur ein Baum widerstand den hungrigen Schafherden: der Wacholder. Sie verschmähen das Gehölz nicht nur wegen seines schlechten Geschmacks, sondern auch wegen der harten, nadelförmigen Blätter, die den Tieren in Lippen und Zunge pieksen. Als typische Lichtholzart trat der Wacholder einst von der subarktischen Tundra bis in Halbwüsten auf. Alle Wacholderarten sind hervorragend an regenarme Zeiten angepasst und kommen daher bei uns vorwiegend an Felsen und lichten, trockenen Wäldern vor.

Wacholderbusch neben dem schmalen Wanderweg durchs Lauterachtal

Der Wacholder ist übrigens mit der Mittelmeer-Zypresse verwandt, die das Landschaftsbild der Toskana prägt. Durch sein ähnliches Aussehen und die sanften Hügel im Lauterachtal wird die Gegend auch passend die Oberpfälzer Toskana genannt. Heute kommt er jedoch hauptsächlich auf beweideten Magerrasen vor. Es entstand eine charakteristische Sonderform der Kulturlandschaft: die Wacholderheide.

Aber der Wacholder ist nicht nur perfekt an die kargen Bedingungen in den Magerwiesen angepasst. Er sorgt mit seinen Wurzeln für guten Halt der dünnen Erdschicht im Hangbereich, schützt vor Wasser- und Winderosion und filtert Schmutzpartikel aus der Luft. Ganzjährig bietet der immergrüne Wacholder Lebensraum für zahlreiche Tierarten und Nützlinge. Wer genauer hinsieht, findet ganze Schwärme von Vögeln in den Büschen, die dort Schatten suchen und Nester bauen.

Nur durch entsprechende Pflege bleibt uns die Landschaft erhalten

Heute ist die traditionelle Weidehaltung kaum noch ein Thema in Deutschland. Zur Erhaltung der Wacholderheide sind deshalb besondere Pflegemaßnahmen notwendig, um ein Zuwachsen der Flächen zu verhindern. Im Lauterachtal beweidet eine Schafherde mehrfach im Jahr die Magerrasen. Ansonsten machen sich im Nu Schlehen auf den Hängen breit. Die dichten Büsche nehmen dem Boden die Sonne und Wärme – und damit auch den seltenen Pflanzen und Tieren den Lebensraum.

Der Silbergrüne Bläuling ist auf den Wiesenpflanzen überall anzutreffen

Wandern auf dem 3. Teil des Wacholderwanderweges

Hier alles zur Tour in Kürze:

Route

Höhenprofil

Details

Jetzt neu: PLANDATEN FÜR GPS-GERÄTE

So funktioniert´s: Auf den Link klicken, dann wird euch die Datei angezeigt. Mit der rechten Maustaste irgendwo in den Text klicken. „Speichern unter“ auswählen und an beliebiger Stelle (auf dem Smartphone, PC oder dem mobilen GPS-Gerät) speichern. 

Und nicht zu vergessen:

Die kulinarischen Finessen im Lauterachtal

Es lohnt sich, auch die kulinarische Seite der Bayerischen Toskana kennenzulernen. Denn schließlich sollen wir den Urlaub ja auch rundherum genießen. Und dazu gehört, abends nach der erlebnisreichen Wanderung eben auch etwas Gutes zu essen. Und genau deshalb möchte ich euch auch ein paar Spezialitäten der Oberpfälzer Region rund um die Lauterach vorstellen.

Bio-Burger in der Hammermühle

Da ist zum einen das zarte Juradistl-Lamm. Die Schafe ziehen mit ihren Lämmern jeden Tag über die Trockenrasen des Juragebirges. Die Schafe ernähren sich ebenso wie die Juradistl-Rinder von den unterschiedlichsten Kräutern, die sich später natürlich im Aroma des Fleisches bemerkbar machen. Denn die Tiere verbringen einen Großteil ihres Lebens auf den weitläufigen Weiden im Lauterachtal. Neben zahlreichen Wildspezialitäten sind es vor allem die Lauterach-Forellen, die frisch aus dem Bach gefischt werden und mit feinsten Beilagen auf euren Tellern landen.

Die traditionellen Gaststätten bereiten die Gerichte mit viel Liebe zum Detail und Herzblut zu. Und das schmeckt man auch. Freut euch auf süße und deftige Leckerbissen aus dem Amberg-Sulzbacher Land. Natürlich darf auch die wohlbekannte Schlachtschüssel oder das zarte Wildfleisch in den Wildwochen nicht auf der Speisekarte fehlen. Vegetarische Alternativen wie Spinatstrudel mit einer feinen Zitronen-Bärlauch-Soße sind auch etwas für alle, die nicht (jeden Tag) Fleisch essen möchten. Dazu schmeckt eines der 100 Sorten an süffigen Bieren aus den lokalen Brauereien oder auch ein guter Wein. Als Nachtisch schmecken die selbst gebackenen Kuchen, Apfelküchlein oder auch ein Eis.

Traumhafte Wege entlang des Südhanges der Lauterach: der Wacholderwanderweg

Fazit

Die dritte Etappe des Wacholderwanderwegs, also der Rundweg über das Hochholz von Kastl, eignet sich perfekt als kleiner Ausflug mit Wanderung durch das wunderschöne Lauterachtal in der Oberpfalz. Von Nürnberg aus fahrt ihr etwa eine Stunde dorthin. Also nicht zu weit. Verbindet die kleine Wanderung einfach mit einem Besuch der Klosterkirche von Kastl. Und vielleicht habt ihr ja anschließend Lust auf mehr: den gesamten Wacholderwanderweg.

Die Zweitagestour ist auch problemlos mit Kindern zu wandern. Allerdings sollten sie schon ein wenig älter und etwas wandererfahren sein. Ich würde sagen, so etwa ab 10, wobei es natürlich immer wieder sehr ausdauernde Grundschüler gibt, die ebenfalls schon längere Strecken schaffen. Wer mit Kleinkinder unterwegs ist, kann mit Kinderwagen oder Buggy einfach auf dem Fahrradweg neben der Lauterach die Strecke laufen. Der Fahrradweg ist sehr gut ausgebaut und etwas kürzer als der Wanderweg.


Alle Infos zum Wacholderwanderweg findet ihr hier:

Wacholderwanderweg (alle Infos)

Auf dem Wacholderwanderweg zu wandern, bedeutet sich auf einen sehr facettenreichen Ausflug in die Landschaft und die Kulturgeschichte der außergewöhnlichen Region in der Oberpfalz zu begeben, die man hier im Nordosten von Bayern vielleicht gar nicht erwartet hätte  und deshalb immer wieder für eine Überraschung gut ist. MEHR LESEN

Wacholderwanderweg Teil 1: Schmidmühlen bis Hohenburg

Mein Blick schweift von der Bäckerei Grosser zur Rechten hinüber zu den rosaroten Gebäuden der Metzgerei Spies und des Gasthofes Goldener Ochse bis zum sonnengelben Haus mit dem Marktcafé. Ich sitze auf einer bequemen Bank vor der Pfarrkirche Ägidius auf dem weitläufigen Marktplatz in Schmidmühlen, der auf einer Halbinsel liegt, eingebettet von den beiden Flussläufen der Markt: Vils und Lauterach. Ich trinke noch einen letzten Latte Macchiato, bevor ich mich endgültig auf den Weg mache. MEHR LESEN

Schmidmühlen

Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass ich mich in das hübsche Dorf Schmidmühlen südlich von Amberg verirrt habe. Als Ausgangspunkt für meine zweitägige Wanderung auf dem Wacholderwanderweg hatte ich dem Markt eigentlich keine große Beachtung geschenkt – bis ich an einem heißen Freitag Morgen im Juli vor dem Rathaus mein Auto geparkt und den Rucksack für die rund 36 Kilometer Wanderweg gesattelt hatte. MEHR LESEN

Hohenburg

Eigentlich besteht der mit einer Ringmauer und Toren befestigte Markt lediglich aus einer verbreiterten Hauptstraße. Amtlich wurde Hohenburg 1383 erstmals erwähnt, da die Siedlung mit dem Eisenhammer in enger Verbindung stand. Bis heute hat sich der Markt Hohenburg seinen beschaulichen Charakter bewahrt. Knappe 1600 Einwohner zählt die Gemeinde heute – aber trotzdem ist ganz schön was geboten. MEHR LESEN

Fledermaushaus Hohenburg

Hinter dem unaussprechlichen Namen Rhinolophus ferrumequinum steckt eine ganz besonderes Tier, das weltweit vom Aussterben bedroht ist: die Große Hufeisennase. Die seltsame Bezeichnung stammt von der Form ihrer Nase, die tatsächlich an ein Hufeisen erinnert. Seit der Entdeckung der Wochenstube dieser seltenen Fledermausart im Jahr 1992 bemühen sich Naturschützer, LBV und die Heimatgemeinde um die Erhaltung dieser Art. MEHR LESEN

Kastl

Mit knappen 2500 Einwohnern kennt hier noch jeder jeden. Wanderer wie mich fallen dem Menschen sofort auf – und ein kleines Gespräch oder ein hilfreicher Tipp hier und da ist keine Seltenheit. In allen Ecken in Kastl ist immer noch der Charme alter Zeiten gegenwärtig. Romantische Gassen, liebevoll sanierte Häuser, der Marktplatz und nicht zuletzt die Klosterburg, die majestätisch über dem Dörfchen thront, sind Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt selbst gesehen haben muss. MEHR LESEN

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