FELSENGARTEN SANSPAREIL

Die schönsten Parks und Gärten in der Fränkischen Schweiz

Was könnte sich als Einstimmung für die wunderbaren Wanderungen durch die Fränkische Schweiz besser eignen als ein Besuch im Felsengarten Sanspareil! Dieser von außen unscheinbar erscheinende Hain aus alten Buchen hat es bei näherer Betrachtung in sich: Skurrile Felsgebilde vermitteln einen ersten Einblick in die Schönheit der ungewöhnlichen Landschaft. Überall begegnen euch von der Natur geschaffene Sehenswürdigkeiten, die euch auf allen Wanderungen durch die einzigartige Jura-Landschaft in der Region zwischen Nürnberg, Bamberg und Bayreuth begleiten.

Garten oder gezähmte Wildnis?

Der Garten ist über 800 Meter lang. Wenn man ihn überhaupt Garten nennen kann. Denn mit einem geometrisch angelegten, sauber mit Rabatten und Buchsbaumhecken gesäumten Landschaftsgarten im englischen Stil hat der Felsengarten so überhaupt nichts gemeinsam. Auch akribisch arrangierte Blumenbeete sucht man hier im Schattenreich unter den hohen Bäumen vergeblich. Vielmehr führen abgeschiedene Wege durch den Buchenhain, durch dessen Blätterdach sich nur hier und da ein Sonnenstrahl auf den weichen Waldboden verirrt.

Und immer wieder wird das wache Auge mit insgesamt über einem Dutzend Szenen aus der griechischen Mythologie überrascht, die aus den natürlichen geologischen Gegebenheiten herausgearbeitet sind. Wenn ihr den fast 2 Kilometer langen Rundweg nehmt, der sich durch die Felsen schlängelt, könnt ihr die einzelnen Stationen der Telemach-Abenteuer verfolgen, die im Grunde nichts anderes sind, als eine Fortsetzung der griechischen Göttersagen von Homer. Zur Orientierung sind kleine Schilder an den verschiedenen Punkten angebracht.

Überall gibt es bizarre Felsen mit Durchgängen und Höhlen im Felsenpark

Versteckt im Nirgendwo

Schon auf dem Weg in den Felsengarten breitet sich die Oberfränkische Landschaft wie aus dem Bilderbuch vor uns aus. Eine grüne Hügellandschaft, in der hier und da ein kleiner Bach vor sich hingurgelt. Sanspareil selbst ist klein, nicht mehr als ein paar Häuser reihen sich um das blumengeschmückte Wegekreuz in der Dorfmitte.

Oben auf dem Felsen überragt die Burg Zwernitz die satten Hügel der Fränkischen Schweiz. Zu ihren Füßen, unscheinbar am Dorfrand, befindet sich ein historisches Kleinod, das seinesgleichen sucht. Wäre da nicht der entzückte Ausruf einer Hofdame gewesen, die beim Anblick des Felsengartens „C´est sans pareil“ (Es ist ohnegleichen) gewesen, hieß der Ort wahrscheinlich immer noch Zwernitz.

Öffnungzeiten Felsengarten

  • Sommer wie Winter geöffnet
  • freier Eintritt

Vorsichtig blinzelt die Morgensonne durch das dichte Blätterdach im Buchenhain

Markgräfin Wilhelmine

Die Lieblingsschwester von Friedrich dem Großen wäre beinahe englische Königin geworden. Aber ihr Vater überlegte es sich plötzlich anders und verheiratete sie kurzerhand 1731 mit dem Markgrafen von Bayreuth. Mit ihrem Gemahl kam sie von Bayreuth nach Wonsees, einer kleinen Ortschaft am östlichen Rand der Fränkischen Schweiz, und verliebte sich in die einzigartige Landschaft.

Morgenländischer Bau

Wäre da nicht am Eingang zum Buchenhain der Morgenländische Bau, würde man den Felsengarten Sanspareil leicht übersehen und einfach vorbeifahren. Denn dieser Garten zeichnet sich nicht durch eine Fülle bunter Blüten oder architektonische Raffinesse aus. Es ist die Natur selbst, die mit ein paar wenigen, behutsamen Eingriffen in seiner vollen Schönheit präsentiert wird.

Die aufgehende Sonne strahlt auf den Eingang des Schlosses Sanspareil

Nachdem die Burg Zwernitz lange Zeit als Unterkunft für ausgedehnte Jagden gedient hatte, entschied sich das Markgrafenpaar Friedrich und Wilhelmine im Zuge des Ausbaus des Felsengartens, auch ein herrschaftliches Schloss errichten zu lassen. 1745 begann man mit dem Bau. Der Name Morgenländischer Bau leitet sich von der ursprünglichen Dachform ab, das nach orientalischen Vorbildern errichtet wurde. Außen an seinen Mauern befinden sich ungewöhnliche Inkrustationen aus bunten Steinen als Dekoration, die bis dahin nur aus Grottenräumen barocker Schlösser bekannt waren. Diese Verzierungen sollten dem Bau einen märchenhaften Charakter verleihen.

Rückansicht Schloss Sanspareil

Er ist so bescheiden, dass man ihn wohl kaum als Schloss bezeichnen mag: Der Morgenländische Bau an der Westseite des Felsengartens und erster Anhaltspunkt, wenn man vom Parkplatz auf das Gelände tritt. Aber er soll auch gar nicht die Hauptrolle spielen, sondern lediglich den Weg in das wunderbare Reich aus Felsen, Höhlen und Bäumen weisen.

Dieses Schösschen wurde früher von drei weiteren Gebäuden eingerahmt, die um das Blumenparterre gruppiert waren. Die beiden seitlich angeordneten Markgrafenhäuser stehen heute leider nicht mehr. Bei dem dritten Gebäude handelt es sich um den heute als Café genutzten Küchenbau.

Im Innenhof des Schlosses steht eine einzelne Buche

Aber auch wenn der Morgenländische Bau als Schloss bezeichnet wird, so ist er im Grunde doch eigentlich mehr eine raffinierte Gartenarchitektur mit einem hohen Saal. Der Clou an diesem Gebäude ist der Innenhof mit dem Blick auf einen einzelnen, hoch aufragenden Buchenstamm und eine steil aufsteigende Felswand im Hintergrund. Im Morgenländischen Bau ist eine Jagdausstellung untergebracht, die im 45-Minuten-Takt besichtigt werden kann. Auch wenn ihr keine Kunstliebhaber seid, solltet ihr euch den ungewöhnlichen Ausblick in den Innenhof nicht entgehen lassen.

Öffnungszeiten Morgenländischer Bau

  • April bis September: 9:00 bis 18:00 Uhr
  • bis Mitte Oktober: 10:00 bis 16:00 Uhr
  • montags geschlossen
  • Winterpause von 16. Oktober bis März

Gartenplan (anklicken zum Vergrößern)

 © Bayerische Schlösserverwaltung

Führungen

  • alle 45 Minuten
  • Dauer: 30 Minuten

Eintrittspreise

  • Kombi-Ticket für die Burg Zwernitz und den Morgenländischen Bau erhältlich
  • 3,50 Euro für Erwachsene
  • für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt frei

Parterre

Von der Ausstaffierung des Felsengartens ist uns bis heute das Felsentheater im hinteren Winkel des Buchenhains, der Morgenländische Bau und auch der Küchenbau erhalten geblieben. Zwischen dem Küchenbau und dem Morgenländischen Bau wurde im Jahr 1984 ein kleiner Barockgarten, das sogenannte abgesenkte Parterre, nach einer Originalvorlage rekonstruiert.

Blick vom Küchenbau zum Schloss, dazwischen das Blumenparterre

Um eine etwa 20 Meter lange, vertieft angelegte Fläche, das Parterre, waren ursprünglich einmal vier Gebäude gruppiert. An der Ostseite der Morgenländische Bau und an der Westseite der Küchenbau. Rechts und links davor flankierten ehemals das Markgrafenhaus und das Burggrafenhaus das Parterre. Beide dienten dem Markgrafen und seinem Gefolge als Unterkunft bei einem Aufenthalt in Sanspareil und verschwanden in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Parterre ist übrigens der einzige Teil des Gartens, der als herkömmliche geometrische Gartenanlage der damaligen Zeit zu sehen ist.

Die Natur selbst war die Baumeisterin

Dieser wunderschönen Naturkulisse wurden ab 1744, als der Garten angelegt wurde, kleine Gebäude zugefügt. Wilhelmine entwickelte hier im Wald einen höchst ungewöhnlichen Garten – einen eigenwilligen Kontrast zu den geometrischen Anlagen der damals durchaus noch üblichen englischen und romantischen Gärten und Parks. Sie beließ fast alles so, wie es war – legte nur hier und da eine Treppe, einen exotischen Pavillon, eine Aussichtsplattform oder auch einen Bogengang an.

Aber wer meint, dass Wilhelmine die Natur pur geliebt hätte, der irrt gewaltig. Diesen Begriff kannte man in der romantischen Zeit schlichtweg nicht. Und sie hätte sich für den Ort nicht so begeistern können, nur weil eine halb verfallene Burg und ein paar außergewöhnlich geformte Felsen dort angesiedelt waren. „Natur pur“ war den adeligen Herrschaften damals überhaupt kein Begriff.

Vielmehr galt die Natur als Material, das es nach eigenen Vorstellungen zu modellieren galt, um damit geheime Sehnsüchte und Wünsche zu erfüllen. Deshalb wurde die Natur von der Markgräfin auch nicht einfach so belassen, wie sie war, sondern in ein kunstvolles Arrangement, das ihren ganz eigenen Vorstellungen entsprach, „eingerichtet“. Allerdings muss man sagen, dass der Natur hier in Sanspareil im Gegensatz zu allen anderen zu dieser Zeit entstandenen Gärten eine außergewöhnlich eigenständige Rolle zugesprochen wurde.

Vulkansgrotte, benannt nach der griechischen Mythologie

Von Liebesfelsen und Lustgrotten

Die Höhlen, Grotten und Felsen in der naturbelassenen Umgebung des Fränkischen Juras wurden dem Naturgott Pan oder auch der Jagdgöttin Diana gewidmet – in Anlehnung an die griechischen Landschaften des Homer. Aber wie passen die griechischen Sagen mit der fernöstlichen Kunst des Schlosses am Eingang zusammen? Es ist bekannt, dass Felsengärten auch in der fernöstlichen Gartenkunst eine bedeutende Rolle spielen. Und in der Zeit, zu der Wilhelmine lebte, war in einer Kombination aus verschiedenen kulturellen Motiven grundsätzlich kein Widerspruch erkennbar.

Künstlich oder echt?

Die Felsformationen in Sanspareil sind nicht von Menschenhand aus Tuffstein geformt, wie die Felsengruppen in der Bayreuther Eremitage. Nein, sie sind im Laufe von Jahrmillionen auf völlig natürliche Weise entstanden. Hier war die Natur selbst Baumeisterin, wie die Markgräfin Wilhelmine so treffend in einem Brief an ihren Bruder bemerkte. Und tatsächlich sind es vor allem die bizarren Felsen, die den Buchenhain am Fuße der Burg Zwernitz so einzigartig machen. Lediglich die Bögen im Ruinentheater wurden künstlich geschaffen.

Der Traum, hier im Hain aufwändige Wasserspiele zu installieren, gelang leider nicht. Es war einfach nicht möglich, dem kalkhaltigen Boden genügend Wasser zu entlocken.

Der Weg durch den Wald führt direkt durch den „Gespaltenen Felsen“

Sanspareil damals und heute

Zwar war der Felsengarten Sanspareil noch lange nach dem Tod der Markgräfin ein beliebtes Ausflugsziel, die Anlage und mit ihr die Bauten – teilweise aus Stein, andere nur aus Holz -verfielen im Laufe der Jahre oder wurden im 19. Jahrhundert abgerissen, weil sie baufällig geworden waren. Die neu aufkeimende romantische Mode wollte plötzlich nur noch Natur pur, ohne künstliche Requisiten.

Seit Anfang der 1940er Jahre betreut nun die Bayerische Schlösserverwaltung den Felsengarten. Ab 1951 wurden der Park dann liebevoll rekonstruiert. Und obwohl der Felsengarten heute nur noch wenig seiner aufwändigen Ausstattungsmerkmale besitzt, so trägt er doch immer noch unverkennbar Wilhelmines Handschrift und ist in seiner Schönheit wirklich sanspareil – ohnegleichen!

Burg Zwernitz

Zu Zeiten der Markgräfin war auch die Burg nicht in einem solch hervorragenden Zustand wie heute. Aber der Ausblick vom Schlösschen im Felsengarten auf die halb verfallene Burg gehörte damals schon zur Gesamtinszenierung. Denn Ruinen waren zu dieser Zeit als schickes Gestaltungselement mehr als beliebt. Heute ist die Burg in einem hervorragenden Zustand – wahrscheinlich besser, als jemals zuvor.

In den Monaten April bis Oktober könnt ihr die Burg Zwernitz besichtigen. In den alten Gemäuern befindet sich eine Ausstellung über die Jagd zu markgräflichen Zeiten. Ein Besuch lohnt sich unbedingt! Denn beim Rundgang bekommt ihr nicht nur einen Einblick in das Jagdgeschehen damals und heute, sondern könnt auch den fantastischen Ausblick vom Turm in die Fränkische Schweiz genießen. WEITER ZU BURG ZWERNITZ

Felsentheater

Über den Tuffsteinbögen ist nur noch das Blätterdach und der Himmel

Selbstverständlich gehörten zu Zeiten der Markgräfin Wilhelmine zur Ausstattung barocker Gärten auch Ruinen. Als Zeichen der Vergänglichkeit bildet das Ruinentheater den Höhepunkt am Ende des Pfades durch den Felsenhain. In Sanspareil gehört der Zuschauerraum selbst zur Szene dazu, denn das Publikum saß in der Kalypsogrotte und blickte auf die unbehauenen Tuffsteinbögen, die perspektivisch so geschickt angeordnet sind, dass sie wie aus dem Fels zu wachsen scheinen. Wer genauer hinsieht, kann einen Medusenkopf und Bildnisse von Homer erkennen. Auch heute noch wird das Ruinentheater regelmäßig für Vorführungen genutzt.

Schlosscafé Sanspareil

Früher war im Steinhaus gegenüber des Schlösschens der Küchenbau untergebracht. Rechts und links davon gab es zwei Eckpavillons, in denen bei Aufenthalten in Sanspareil die Mitglieder des Hofstaates untergebracht waren. Das erhaltene Mittelhaus, in dem die Küche untergebracht war, diente zunächst als Wohnung für den Castellan. Heute befindet sich in den historischen Gemäuern ein modernes Café mit bezauberndem Ausblick von der Terrasse auf die gepflegte Blumenparterre.

Blick vom Morgenländischen Bau zum ehemaligen Küchenbau und heutigen Café

Nehmt euch unbedingt die Zeit, aus der üppigen Kuchenauswahl oder den Eiskreationen zu probieren. Uns haben es die selbstgemachten Windbeutel angetan und auch der Käsekuchen sucht seinesgleichen. Nein, wir bekommen kein Geld für die Werbung. Aber der Kuchen ist hier so lecker, dass wir ihn unbedingt erwähnen müssen.

Schlosscafé Sanspareil

Sanspareil 32
96197 Wonsees-Sanspareil

Öffnungszeiten

  • saisonal vom 1. April bis 15. Oktober
  • sonst nur an schönen Wochenenden
  • 9:00 bis 18:00 Uhr
  • warmes Essen von 11:30 bis 13:30 Uhr

Anfahrt zum Felsengarten

Die schnellste Anfahrt aus allen Richtungen ist wahrscheinlich über die A9 und die A70, Ausfahrt Schirradorf. Allen Naturliebhabern, die sich schon einmal ein wenig einstimmen möchte, kann ich allerdings die Bundesstraßen, beispielsweise die B2 und die B22 von Nürnberg aus empfehlen. Auf diesen Landstraßen könnt ihr rechts und links so viele Sehenswürdigkeiten der Fränkischen Schweiz entdecken, dass ihr gleich schon genügend Inspirationen für viele weitere Ausflüge bekommt.

Fazit

Eigenwillige Felsformationen, Aussichtspunkte, Grotten und Höhlen, Aussichtspunkte und ein Felsentheater – der Felsengarten Sanspareil in der Fränkischen Schweiz ist ein ideales Ausflugsziel für Naturliebhaber und Kinder jeden Alters. Die geschützte Lage im Wald mach den Felsengarten zu einem perfekten Ziel für jedes Wetter. Den Weg könnt ihr in einer Stunde absolvieren oder, wenn ihr mehr Zeit mitbringt, auch zu einem Ganztagesaufenthalt ausdehnen. Auf dem gut ausgebauten Weg lässt es sich problemlos mit einem Buggy, Kinderwagen, Laufrad oder auch Rollstuhl fahren. Der Park ist ganzjährig geöffnet und der Eintritt frei.


Fotos

Michaela Trapp, mit freundlicher Genehmigung der Bayerischen Verwaltung für staatliche Schlösser, Gärten und Seen© Bayerische Schlösserverwaltung


Ausflugsziele und Wanderungen in der Nähe

Burg Zwernitz

Nur ein paar Meter entfernt vom Felsengarten Sanspareil liegt die Burg Zwernitz hoch oben auf einem Dolomitfelsen, in luftiger Höhe mit weiter Rundumsicht über die Fränkische Schweiz. Um 1300 gelangte die Burg der Walpoten in den Besitz der Kulmbacher und Bayreuther Markgrafen. Heute befindet sich eine Jagdausstellung in den alten Gemäuern, die an die Hochzeiten unter Markgraf Friedrich erinnern. Auch für Kinder ein toller Spaß. MEHR LESEN

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