Dr.-Richard-Sauber-Weg und Waldlehrpfad am Ludwigskanal

Auf den Spuren des Sandsteins im Nürnberger Süden

Unser heutiger Wander- und Ausflugstipp führt uns auf dem Dr.-Richard-Sauber-Weg nach Wendelstein. Entlang an Steinbrüchen, wandern wir ein Stück auf dem Historischen Lehrpfad und Waldlehrpfad Wendelstein am Alten Kanal entlang. Es geht überwiegend auf gut ausgebauten Wegen mitten durch den Reichswald im Nürnberger Südosten, der die eine oder andere Überraschung im Verborgenen versteckt hält. Ihr könnt die Strecke entweder mit rund fünf Kilometer Länge wandern oder auch die Gesamtlänge von 12 Kilometern als Tagestour unternehmen. Je nachdem, wie viel Zeit, Lust und Ausdauer ihr beim Wandern mitbringt.

An dem riesigen Baumstamm haben sich Unmengen ebenso große Pilze angesiedelt

Auf den Fährten des Burgsandsteins

Auf der Wanderung dreht sich alles um Sandstein. Denn nichts hat Nürnberg wohl so stark geprägt wie der Burgsandstein, der hier überall vorkommt. Alle berühmten Bauten, sei es die Kaiserburg, die Patrizierhäuser oder auch die Lorenzkirche, wurden aus diesem Rohstoff erbaut. Nicht nur im Süden Nürnbergs befinden sich solche Steinbrüche, auch am Tiergarten findet ihr jede Menge davon.

Die bis etwa 1660 hier ansässige Steinbrechersiedlung bestand allerdings angeblich nur aus einem einzigen Haus. Aus diesem Haus wurde später ein Wirtshaus an der „Venezianer Straße“ nach Kornburg.

Dr. Richard Sauber

Der Rechtsreferent der Stadt Nürnberg gilt Dr. Richard Sauber als Förderer und Mitbegründer des Vereins Naherholungsgebiet Lorenzer Reichswald und Umgebung. Zu seinen Ehren benannte der Fränkische Albverein e.V., der diesen wunderschönen Wanderweg durch den Nürnberger Reichswald initiierte, dem ehemaligen Richter und Förderer des Naherholungsgebietes in Süden Nürnbergs.

Vom Steinbrüchlein nach Wendelstein

So einiges ist im letzten Jahrhundert aus dem Nürnberger Süden verschwunden, als Autobahnen, Schnellstraßen und der Neue Kanal gebaut wurden. Aber das Steinbrüchlein direkt am Ende der Münchener Straße Richtung Worzeldorf gibt es immer noch. Eigentlich lautet die offizielle Bezeichnung Unterlangenlohe. Sie konnte sich aber nie durchsetzen und wird noch heute von den Nürnbergern liebevoll „Stabrüchla“ genannt.

Direkt hinter der Kleingartenkolonie leuchten die Bäume in allen Herbstfarben

Glaserberg

Der längere Wanderweg führt vom Steinbrüchlein unter der Schwanstetter Straße hindurch bis zur Kleingartenkolonie und am Glasersberg vorbei. Der Glasersberg ist mit 388 Meter der höchste Punkt zwischen Wendelstein und Worzeldorf. Als erster Besitzer des damals noch Kornberg genannten Höhenzuges wird im 13. Jahrhundert Konrad von Kornburg genannt. Später verlieh König Friedrich III den Kornberg an die Stadt Nürnberg.

Faszination Sandwelt

Der Pfad wird mit einem Mal sandig. Rund um Nürnberg spielt der Sand für Natur und Mensch eine wichtige Rolle. Ausgedehnte Sandterrassen und auch Sandbänke mit meterhohen Sanddünen (im Norden Nürnbergs) prägen das Landschaftsbild. Im Mittelalter verspottete man Nürnberg deshalb als die „Sandbüchse des Reichs“. Schätzungsweise dreißig Steinbrüche waren zu dieser Zeit im Reichswald verstreut.

Auf dem trockenen, sandigen Boden rund um Nürnberg wächst seit vielen Jahrhunderten ein karger Kiefernwald. Der saure Regen sowie die menschliche Nutzung hat den natürlichen und sehr reizvollen Flechten-Kiefernwald in von unten verkahlte, lange, dürre Stämme verwandelt, die dem Reichswald deshalb den Namen Steggalaswald eingebracht haben. In vielen Teilen ist von den Stöckchen aber nicht viel zu sehen, denn den Wanderweg säumen vor allem Mischwälder.

Auf dem längeren Weg vom Steinbrüchlein aus, überqueren wir die A6 und haben zwei Möglichkeiten:

  • leicht links geht der Dr.-Richard-Sauber-Weg weiter
  • rechts führt der Historische Lehrpfad zum Alten Kanal

Wir halten uns rechst und entfernen uns langsam immer weiter von der Autobahn. Schon bald gelangen wir an die erste Infotafel auf dem Waldlehrpfad. Am Treffpunkt des Weges mit dem Ludwig-Donau-Main-Kanal liegt ein toller Waldspielplatz mit Picknick-Tisch. Ab hier geht es nach rechts auf dem Lehrpfad am Alten Kanal entlang bis nach Wendelstein.

Historischer Lehrpfad Ludwigskanal

Weitläufige Waldgebiete umschließen das ruhig dahinfließende Wasser im Alten Ludwigskanal. Diese einzigartige Idylle war als solche bei der Errichtung nicht geplant. Doch als der Schiffsverkehr in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts eingestellt wurde, eroberte sich die Natur im null Komma nichts ihren Raum zurück – und zeigt sich heute von ihrer schönsten und eindrucksvollsten Seite.

Auf dem Spielplatz am Alten Kanal geht es „völlig natürlich“ zu

Auf dem Lehrpfad lässt sich die Natur perfekt mit der Geschichte des Alten Ludwigkanals und wissenswertes über den Wald mitsamt seiner Tierwelt verbinden. Neben zahlreichen Informationstafeln gibt es hier auch einen wunderschönen Spielplatz, Spiele zum Mitmachen und Rätsel, die aus der Natur selbst entstanden sind. Nicht zu vergessen: die Baumriesen, die heute zum Teil als gefällte Stämme noch von vergangenen Zeiten erzählen.

Wer errät, welches Tier diese Spur hinterlassen hat?

Der Alte Kanal

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal, auch Alter Kanal genannt, wurde 1836 von Ludwig I. errichtet und stellte eine damals wichtige Verbindung zwischen dem Main und der Donau dar. Die kleinen Treidelschiffe wurden von Pferden gezogen, die rechts und links des Kanals entlangliefen. Der Ludwigskanal gilt als Meisterwerk der damaligen Bau- und Ingenierskunst. Er verfügt über unzählige Schleusen, um die Höhenunterschiede zu überbrücken. Wenn man etwas genauer hinsieht, fällt auf, dass auch die Schleusen aus dem Sandstein der nahegelegenen Steinbrüche stammen.

Heute gehört der Ludwig-Donau-Main-Kanal zu den beliebtesten Naherholungszielen Nürnbergs. Gleichzeitig bietet er einen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen, die an stillen Gewässern vorkommen.

Am Alten Kanal entlang geht es nach Wendelstein

Wendelstein

Geprägt wird das 1259 erstmals erwähnte Dorf Wendelstein vor allem durch den Wendelsteiner Quarzit. Ihr begegnet ihm im wahrsten Sinne des Wortes auf Schritt und Tritt, denn auch heute noch sind viele Gassen dort mit ihm gepflastert. Vor über 200 Millionen Jahren lagerte sich im Trias-Meer eine Schicht ab, die wir heute als Burgsandstein bezeichnen.

Durch ein Erdbeben konnte mehrere Hundert Grad heißes mineralreiches Wasser nach oben steigen. Dabei wandelte es den Sandstein an einigen Stellen in feinkörnigen Quarzit, der sehr hart ist. Aus ihm wurden vorzugsweise Mühlsteine oder auch Straßenbeläge hergestellt, die früher bis in den Orient exportiert wurden. Mit etwas Glück findet man hier noch Mineralien wie Bergkristalle oder Baryt (Schwerspat).

Tipp: Wer mehr Walderlebnis möchte: Der Walderlebnispfad Wendelstein ist etwas über 4 Kilometer lang und als Rundweg angelegt.

Besonders schön ist das alte Rathaus, das ehemalige Ackerbürghaus (Hauptstraße 13) oder auch der ehemalige Amtsgerichtshof zu Wendelstein (Kirchenstraße 3), in dem sich heute die Diakonie befindet. Nur ein kleines Stückchen weiter in der Kirchenstraße liegt die mit einem Tor und Wohnhaus umrahmte Kirche. Mit knappen 16.000 Einwohnern ist der Markt Wendelstein doch um einiges größer, als ich erwartet hatte, allerdings werden hierbei zahlreiche weitere Ortsteile mitgezählt.

Wernloch

Teils sind die Hänge am Wernloch sehr steil und machen es den Bäumen schwer

Durch den Abbau des Burgsandsteins im Nürnberger Reichswald entstanden unzählige Löcher und Senken, die sich im Laufe der Zeit mit Wasser gefüllt haben und weder einen Zufluss noch einen Abfluss besitzen. Gespeist werden diese Teiche einzig aus dem Wasser von Niederschlägen. Im Volksmund werden diese kleinen Gewässer auch Himmelsaugen genannt.

Das Wasser ist sehr klar, wenn auch durch die zersetzten Nadeln der Bäume ringsum braun gefärbt. Und auch wenn man es kaum glauben mag: Unter Wasser findet man eine ganze Reihe heimischer Fische wie die Rotfeder. Im Frühsommer streifen Hunderte winziger Frösche und Kröten, die als Kaulquappen die Himmelsaugen bewohnt haben, Ufer und Wege. Smaragdlibellen schwirren über gelben Teichrosen.

Ganz oben auf dem Berg steht noch einsam ein großer Sandsteinblock

Streift man durch den Reichswald, ist einem vielleicht gar nicht bewusst, dass man sich inmitten zahlreicher Steinbrüche befindet. Der einst hier existierende Berg wurde in Jahrzehnten, vielleicht sogar Jahrhunderten mühevoller Arbeit mit primitiven zweispitzigen Hacken seiner Kuppe beraubt. Zunächst wurden schichtweise kleinere Blöcke abgetragen. Sobald dadurch eine Grube entstand, trieb man Keile und Eisenkugeln in die natürlichen Spalten getrieben und damit große Quader „herausgesprengt“. Zum Teil waren die Gruben am Wegesrand noch bis zum Zweiten Weltkrieg in Betrieb.

Naturwaldreservat Wernloch

Während die Wälder außerhalb der Steinbrüche der üblichen Nutzung unterlagen, konnten sich direkt an den Gruben naturnahe Waldgesellschaften entwickeln, die nicht durch Monokulturen oder übermäßige Abholzung beeinträchtigt wurden. Inzwischen ist das Gebiet rund um das Wernloch zum Schutzgebiet erklärt worden, bei dem so wenig wie möglich in die natürlichen Kreisläufe eingegriffen wird.

Im Gegensatz zum berüchtigten Steckerlaswald findet ihr eine erstaunliche Vielfalt an unterschiedlichen Laub- und Nadelbäumen, die man hier vielleicht gar nicht erwartet. Das Totholz wird nicht herausgenommen und dient damit als Heimat für viele selten gewordene Waldbewohner. Aus diesem Grund haben wir heute das Glück, die verschiedenen Stufen eines Urwaldes nebeneinander erleben zu dürfen. Von einer natürlichen Verjüngung bis hin zum Zerfall.

Alter Kanal – heute schöner denn je

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war der Ludwigskanal einfach nicht mehr zeitgemäß. Deshalb plante man eine neue, größere Wasserstraße zwischen Main und Donau. Der Main-Donau-Kanal entstand. Und der Alte Kanal hatte für die Schifffahrt ausgedient.

Nicht nur im Herbst ein stilles Spektakel: der Ludwig-Donau-Main-Kanal

Die längere Wanderung bringt uns an einen Ort, an dem schon Generationen von Nürnbergern ihre Sonntage verbracht haben. Und auch heute noch ist er ein romantisches Relikt vor den Toren Nürnbergs, das zwar aus den Zeiten der Industrialisierung stammt, aber einen unglaublich hohen Naherholungswert hat. Vor allem am Wochenende nutzen Wanderer, Jogger und auch Radfahrer die kilometerlangen Treidelpfade entlang des Alten Kanals für ihre Aktivitäten.

Bei schönem Wetter wird es deshalb manchmal eng. Aber am frühen Morgen, an Wochentagen außerhalb der Ferienzeit und vor allem bei trübem Wetter, ist hier wenig los. Einen besonderen Reiz strahlt der Ludwigskanal an den stillen Tagen, nebligen Herbsttagen aus. Dann kann man hier entlangspazieren, ohne eine andere Menschenseele zu treffen.

Rundweg über den Dr.-Richard-Sauber-Weg zum den Alten Kanal

Zur Auswahl stehen zwei Routen, auf denen eineinhalb oder vier Stunden gewandert werden.

Kurzer Rundweg – 5 km

Die Wanderung beginnt auf dem Wander-Parkplatz in Wendelstein und führt über den Dr.-Richard-Sauber-Weg bis zur A6. Dort biegt ihr nach links ab und gelangt auf dem Lehrpfad zum Ludwigskanal, an dessen Treidelweg ihr wieder zurück nach Wendelstein wandert. Der Rundweg ist perfekt für einen kurzen Sonntagsausflug mit der Familie.

Route

Die maßstabsgetreue Karte könnt ihr unten als pdf herunterladen

Höhenprofil

Details

  • Länge: 5 km
  • Dauer: etwa 1,5 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: leicht (teilweise schmale Wege)
  • Markierung: Dr.-Richard-Sauber-Weg und Historischer Lehrpfad Ludwigskanal
  • Anstieg: 150 m
  • Abstieg: 132 m
  • Start/Ziel: Wanderparkplatz am Sendemast in Wendelstein (Verlängerung der Nürnberger Straße im Wald)
  • DOWNLOAD Karte als pdf: Dr-Richard-Sauber-Weg-Karte-kurzer-Rundweg

PLANDATEN FÜR GPS-GERÄTE

So funktioniert´s: Auf den Link klicken, dann wird euch die Datei angezeigt. Mit der rechten Maustaste irgendwo in den Text klicken. „Speichern unter“ auswählen und an beliebiger Stelle (auf dem Smartphone, PC oder dem mobilen GPS-Gerät) speichern. 

Langer Rundweg – 12 km

Die deutlich längere Wanderung beginnt am Steinbrüchlein und führt über den Dr.-Richard-Sauber-Weg auf der Autobahnbrücke über die A6. Direkt dahinter halten wir uns rechts. Der Weg geht auf dem Lehrpfad durch den Wald. Am Alten Kanal biegen wir nach rechts ab und wandern auf den Treidelpfaden bis Wendelstein. Dort überqueren wir die Straße und laufen bis zum Sendemast, neben dem sich ein Wanderparkplatz befindet. Hier biegen wir nach links ab und befinden uns wieder auf dem Dr.-Richard-Sauber-Weg, der uns am Wernloch entlang wieder bis zur Autobahnbrücke und später zum Ausgangspunkt am Steinbrüchlein führt.

Route

Höhenprofil

Details

  • Länge:  11 km
  • Dauer: etwa 3 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: mäßig (teilweise schmale Wege)
  • Markierung: Dr.-Richard-Sauber-Weg und Historischer Lehrpfad Ludwigskanal
  • Anstieg:  168 m
  • Abstieg:  141 m
  • Start/Ziel: Wanderparkplatz an der Verbindungsstraße Spalt/Massendorf
  • DOWNLOAD Karte als pdf: Dr-Richard-Sauber-Weg-Karte-langer-Rundweg

PLANDATEN FÜR GPS-GERÄTE

So funktioniert´s: Auf den Link klicken, dann wird euch die Datei angezeigt. Mit der rechten Maustaste irgendwo in den Text klicken. „Speichern unter“ auswählen und an beliebiger Stelle (auf dem Smartphone, PC oder dem mobilen GPS-Gerät) speichern. 

Und weil es so schön ist heute, setzt die romantische Pferdekutsche noch eins obendrauf

Fazit

Wer viel Zeit und ein wenig Kondition mitbringt, sollte die längere Version wandern. Für einen kleinen Sonntagsausflug mit kleinen Kindern ist der kürzere Rundweg ideal. Einkehrmöglichkeiten gibt es sowohl in Wendelstein als auch am Steinbrüchlein. Plant ein wenig mehr Zeit für die Wanderung ein, damit ihr das Wernloch und den Lehrpfad etwas genauer unter die Lupe nehmen könnt. Es lohnt sich wirklich, vor allem am früheren Morgen, wenn noch nicht ganz so viel los ist.


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